Blick ins Buch

Thriller

VOX

3,6(771)
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Über das Buch

**CHRISTINA DALCHER'S GRIPPING NEW THRILLER THE SENTENCE IS AVAILABLE NOW!**'Intelligent, suspenseful, provocative, and intensely disturbing - everything a great novel should be' LEE CHILD'Extraordinary' LOUISE O'NEILL'A truly compulsive novel' STYLIST'The book of the moment!' MARIE CLAIRE'This book will blow your mind' PRIMA'A petrifying reimagining of The Handmaid's Tale' ELLE'A fast-paced, twisting thriller that left me speechless.' DAILY MAIL'Terrifying' RED'A novel ripe for the #MeToo era' VANITY FAIR'A dazzling debut.' GOOD HOUSEKEEPING'Thought-provoking and thrilling. I was left speechless!' WOMAN & HOMESilence can be deafening.Jean McClellan spends her time in almost complete silence, limited to just one hundred words a day. Any more, and a thousand volts of electricity will course through her veins.Now the new government is in power, everything has changed. But only if you're a woman.Almost overnight, bank accounts are frozen, passports are taken away and seventy million women lose their jobs. Even more terrifyingly, young girls are no longer taught to read or write.For herself, her daughter, and for every woman silenced, Jean will reclaim her voice. This is only the beginning...[100 WORD LIMIT REACHED]

Editionen (6)

ISBN9780008300678
VerlagHarper Collins Publ. UK
Erscheinungsdatum07.03.19
Seitenzahl400

Merkmale

2 Bewertungen

MittelAnschaulichSympathischVielschichtigGlaubwürdigEntwickelnd

Rezensionen & Bewertungen

771 Bewertungen

176 Rezensionen

3,6

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  • noraxxx
    noraxxx

    109 Follower

    3,5

    "Das Böse triumphiert, wenn gute Menschen nichts tun."

    Mit dem Roman VOX entwirft Christina Dalcher eine dystopische Zukunftsvision, in der Frauen nur noch 100 Wörter pro Tag sprechen dürfen. Anhand der Geschichte der Neurolinguistin Jean McClellan zeigt der Roman, welche Folgen der Verlust von Sprache, Freiheit und Selbstbestimmung für die Gesellschaft haben kann. VOX ist eine düstere Version einer dystopischen Zukunft und zeigt in einer sehr drastischen Variante was werden könnte wenn Frauen den Kampf um den Feminismus verlieren. Mir hat das Hörbuch gut gefallen, an einigen Stellen hätte ich mir noch mehr Worldbuilding gewünscht um diese Variante einer dystopischen Welt noch etwas mehr kennenzulernen. Die Geschichte von Jean und ihrer Familie ist sehr zentral. Für mich Leben Dystopien aber auch davon noch etwas mehr Einsichten in eine Welt zu geben. Trotzdem war es eine spannende Geschichte und die düstere und sehr triste Stimmung war für mich gut greifbar. Insgesamt eine gute Geschichte und trotzdem hat es mich nicht ganz mitgerissen wie es andere Dystopien schon geschafft haben. Ich befürchte sogar, dass ich dieses Buch hätte lieber Lesen sollen anstatt es als Hörbuch zu hören, da ich mit der Vorleserin nicht so ganz warm geworden bin. Ich würde es auf trotzdem weiter empfehlen, da die Autorin eine gute und spannende Geschichte kreiert hat.

    "Das Böse triumphiert, wenn gute Menschen nichts tun."

    17 Stunden vor

  • doscho
    doscho

    21 Follower

    4,0

    In einem dystopischen Amerika, in dem es Frauen per Gesetz verboten ist, mehr als 100 Wörter am Tag zu sprechen, kämpft die Neurolinguistin Dr. Jean McClellan gegen die Regierung. „Vox“, der Debütroman von Christina Dalcher, kommt mit einem ungeheuerlichen Grundkonzept daher, das aufhorchen lässt. Doch der Einstieg in das Buch fiel mir aus zwei Gründen schwer. Zum einen lag das am Schreibstil des Buches. Jean, aus deren Perspektive erzählt wird, macht nämlich sehr oft Zeit- und Gedankensprünge zu der Zeit, als es noch keine Wortzähler gab, die jedes gesprochene Wort einer Frau registrieren. Und ja, es ist vom Konzept her logisch, da man so Zusammenhänge erfährt und man wenigstens noch seine Gedanken und Erinnerungen hat, wenn man schon kaum sprechen darf. Dennoch war es für mich teilweise schwierig, zu verstehen, wo die Handlung gerade ist. Zum anderen dachte ich, die bloße Prämisse des Romans wird ihn nicht tragen. Anders ausgedrückt: Frauen dürfen kaum sprechen – was machen wir damit? Klar gibt es welche, die das nicht groß stört und sogar welche, die sich offen darüber freuen, logischerweise eher der männliche Teil. Aber auch die betroffenen Frauen gehen teilweise ganz in ihrer Rolle der stummen und fügsamen Hausfrau, Mutter, Kindgebärerin, wie auch immer man es nennen mag, auf, was fast noch erschreckender ist, als die erwartbaren Kommentare misogyner Männer. Die verschiedenen Positionen sind dennoch schnell erzählt, zumindest schneller als in den knapp 400 Seiten, die der Roman umfasst. Umso positiv überraschter war ich, dass sich das Buch in seiner zweiten Hälfte zu einem wirklich packenden und spannenden Thriller mit Politik- und Wissenschaftselementen entwickelt und noch dramatischer und brutaler wird, als es ohnehin schon war. „Vox“ ist ein Buch wie der sprichwörtliche Verkehrsunfall, bei dem man eigentlich nicht hinsehen will und gar nicht so genau wissen möchte, was passiert ist, der aber dennoch eine grausame Faszination ausübt. Die Autorin Christina Dalcher schreibt in ihrem Nachwort, dass sie hofft, das der Roman zum Nachdenken angeregt und wütend gemacht hat. Beides ist ihr meiner Meinung nach mit diesem nicht einfachen, aber lesenswerten Werk gelungen.

    4. Jan. 2026

  • luzifer
    luzifer

    359 Follower

    3,5

    Unterhaltsam, aber leider auch nichts Neues

    „Vox“ von Christina Dalcher ist ein Roman, der mit einem wirklich spannenden und aufwühlenden Szenario startet. Die Vorstellung einer Gesellschaft, in der Frauen nur 100 Worte pro Tag sprechen dürfen, ist sowohl erschreckend als auch erschütternd – ein Thema, das auf viele gesellschaftliche und politische Strömungen von heute anspielt. In der ersten Hälfte des Buches hat mich die Geschichte wirklich gut unterhalten: spannend, berührend und stellenweise auch bissig und humorvoll, was dem Ganzen eine interessante Dynamik verlieh. Leider flacht der Roman im weiteren Verlauf ab. Auch die Figuren bleiben flach und undifferenziert, wodurch es schwerfällt, eine tiefere Verbindung zu ihnen aufzubauen. Die Handlung verliert zunehmend an Überraschungen und wirkt stellenweise etwas abgekupfert. Für Fans dystopischer Literatur bietet der Roman wenig Neues, was erfrischend und einzigartig gewesen wäre. Im Vergleich zu anderen, ähnlich aufgebauten Geschichten geht „Vox“ leider unter und wird wohl nicht lange im Gedächtnis bleiben. Trotz seiner starken ersten Hälfte und der interessanten Ausgangsidee bleibt „Vox“ insgesamt hinter seinen Möglichkeiten zurück. Es ist eine solide Dystopie, aber eben auch nicht mehr – eine solche, die viele andere Werke in diesem Genre schon besser und eindrucksvoller behandelt haben.

    2. Apr. 2025

3 von 176 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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diekapitelleserin
diekapitelleserin14. Dez. 2024

Die Lage spitzt sich immer mehr zu und das Buch ist wahnsinnig spannend

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