The gripping new thriller from the Sunday Times bestselling phenomenon, VOX'Shocking, emotive, urgent and original' Chris Whitaker'A non-stop thrill ride' Jeffery Deaver'Queen of the "what if" thriller. Unflinching, unguessable and unputdownable' Simon Lelic'Thrilling, topical and timely ... I ripped through this in a few days' Louise Swanson'Provocative, inventive and compulsively page-turning' David KoeppThe one decision you can't take backProsecutor, Justine Boucher has only asked for the death penalty once, in a brutal murder case.In doing so, she put her own life on the line. Because, if the convicted are later found innocent, the lawyer who requested the execution will be sentenced to death.Justine had no doubt that the man she sent to the chair was guilty.Until now.Presented with evidence that could prove his innocence, Justine must find out the truth before anyone else does.Her life depends on it.
Kann man Mord durch Mord abschaffen?
Mit dieser zentralen Frage, bezogen auf die Todesstrafe, beschäftigt sich diese Geschichte. Am Anfang war es mir fast ein wenig zu philosophisch. Das wäre gar nicht nötig gewesen, denn die gegensätzlichen Meinungen und ihre Gründe waren sehr schnell klar.
Nach ungefähr zwei Drittel des Buches wurde die Geschichte dann richtig spannend und mir hat es sehr gefallen, wie es am Ende gelöst wurde.
7. Sept. 2025
4,0
Kann man Mord durch Mord abschaffen?
Mit dieser zentralen Frage, bezogen auf die Todesstrafe, beschäftigt sich diese Geschichte. Am Anfang war es mir fast ein wenig zu philosophisch. Das wäre gar nicht nötig gewesen, denn die gegensätzlichen Meinungen und ihre Gründe waren sehr schnell klar.
Nach ungefähr zwei Drittel des Buches wurde die Geschichte dann richtig spannend und mir hat es sehr gefallen, wie es am Ende gelöst wurde.
Tatsächlich ein ganz anderer Roman, als ich nach dem Buchcover erwartet habe. Hauptthema ist die Todesstrafe und die fehlende Möglichkeit diese umzukehren, wenn sich herausstellt, daß es einen Unschuldigen trifft. Eine ewig mit sich selbst geführte Diskussion von Jussie…. und unerwartete Reaktionen. Jedoch frage ich mich, ob das, was Jussie tut, dann tatsächlich eine vertretbare Lösung ist. Vielleicht wollt ihr das selbst herausfinden. 🤷♀️
6. Okt. 2024
5,0
Gut verpackte Diskussion über die Todesstrafe
Tatsächlich ein ganz anderer Roman, als ich nach dem Buchcover erwartet habe. Hauptthema ist die Todesstrafe und die fehlende Möglichkeit diese umzukehren, wenn sich herausstellt, daß es einen Unschuldigen trifft. Eine ewig mit sich selbst geführte Diskussion von Jussie…. und unerwartete Reaktionen. Jedoch frage ich mich, ob das, was Jussie tut, dann tatsächlich eine vertretbare Lösung ist. Vielleicht wollt ihr das selbst herausfinden. 🤷♀️
Ein Buch in dem die Grenzen von Richtig und Falsch verwischen
Zu Beginn muss ich sagen, dass dies mein erstes Hörbuch war und ich dieses Medium zunächst gewöhnungsbedürftig fand und überhaupt einige Zeit brauchte mich daran zu gewöhnen.
Die Story selber fand ich wahnsinnig interessant, teilweise aber auch sehr brutal. Zwar auch auf eine körperliche Art, aber insbesondere auf der emotionalen Ebene. Zum Teil und insbesondere auch am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in den Zeiten zurechtzufinden und auch die Personen zuordnen zu können, dass kann aber auch ein Nebeneffekt des Hörbuchs gewesen sein. Den Schreibstil bzw. vielmehr den Wortlaut fand ich sehr gut, es war nicht allzu schwer der Geschichte zu folgen und nach den anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich mich sogar richtig in die Geschichte hineinversetzen. Auch die Art und Weise wie es Christina Dalcher schafft die Sätze miteinander zu verbinden, mit einem Satz anzufangen, dann vermeintlich abzuschweifen und dann wieder die Kurve dahin zurückzubekommen, und dem Ganzen Absatz plötzlich einen ganz anderen Sinn zu geben, habe ich so bei noch keiner*keinem anderen Autor*in erlebt.
Die wechselnden Perspektiven zwischen der Anwältin und dem Tatverdächtigen fand ich absolut sinnvoll, auch insbesondere im Hinblick auf das Ende. Von Vornherein fand ich es zwar ziemlich unwahrscheinlich, dass der Tatverdächtige tatsächlich schuldig gewesen sein sollte, was aber nicht die Spannung nahm, wie sich die Geschichte in dem Fall für Justine, die Anwältin entwickeln sollte. Das Buch beleuchtet einige wichtige und interessante Punkte und Blickwinkel, wann und ob das offensichtlich Falsche zu tun, wirklich noch falsch ist, und wie weit man bereit ist, dafür zu gehen das richtige zu tun um sich selbst oder andere zu schützen. Auch die Geschichte von Ian und Justine fand ich sehr interessant und mochte ich irgendwie sehr, hier fand ich es sogar etwas schade nicht noch etwas mehr über die Umstände von Ians Tod erfahren zu haben. Das Ende war mir dann leider auch etwas zu offen, aber es soll ja Menschen geben, die offene Ende mögen 🙈😅.
Um speziell auf das Hörbuch einzugehen: ich fand die Stimmen sehr angenehm, teilweise waren mir die Stimmen von Katja Körber etwas zu piepsig, aber dennoch hat es eine ganz gute Vorstellung von den Charakteren gegeben, auch wenn Justine in meiner Vorstellung eher um die 30 war, als wie beschrieben bereits Mitte 40. Auch die eher trockene und nüchterne Stimme von Philipp Oehme fand ich sehr gut passend ausgewählt.
23. Apr. 2025
4,0
Ein Buch in dem die Grenzen von Richtig und Falsch verwischen
Zu Beginn muss ich sagen, dass dies mein erstes Hörbuch war und ich dieses Medium zunächst gewöhnungsbedürftig fand und überhaupt einige Zeit brauchte mich daran zu gewöhnen.
Die Story selber fand ich wahnsinnig interessant, teilweise aber auch sehr brutal. Zwar auch auf eine körperliche Art, aber insbesondere auf der emotionalen Ebene. Zum Teil und insbesondere auch am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in den Zeiten zurechtzufinden und auch die Personen zuordnen zu können, dass kann aber auch ein Nebeneffekt des Hörbuchs gewesen sein. Den Schreibstil bzw. vielmehr den Wortlaut fand ich sehr gut, es war nicht allzu schwer der Geschichte zu folgen und nach den anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich mich sogar richtig in die Geschichte hineinversetzen. Auch die Art und Weise wie es Christina Dalcher schafft die Sätze miteinander zu verbinden, mit einem Satz anzufangen, dann vermeintlich abzuschweifen und dann wieder die Kurve dahin zurückzubekommen, und dem Ganzen Absatz plötzlich einen ganz anderen Sinn zu geben, habe ich so bei noch keiner*keinem anderen Autor*in erlebt.
Die wechselnden Perspektiven zwischen der Anwältin und dem Tatverdächtigen fand ich absolut sinnvoll, auch insbesondere im Hinblick auf das Ende. Von Vornherein fand ich es zwar ziemlich unwahrscheinlich, dass der Tatverdächtige tatsächlich schuldig gewesen sein sollte, was aber nicht die Spannung nahm, wie sich die Geschichte in dem Fall für Justine, die Anwältin entwickeln sollte. Das Buch beleuchtet einige wichtige und interessante Punkte und Blickwinkel, wann und ob das offensichtlich Falsche zu tun, wirklich noch falsch ist, und wie weit man bereit ist, dafür zu gehen das richtige zu tun um sich selbst oder andere zu schützen. Auch die Geschichte von Ian und Justine fand ich sehr interessant und mochte ich irgendwie sehr, hier fand ich es sogar etwas schade nicht noch etwas mehr über die Umstände von Ians Tod erfahren zu haben. Das Ende war mir dann leider auch etwas zu offen, aber es soll ja Menschen geben, die offene Ende mögen 🙈😅.
Um speziell auf das Hörbuch einzugehen: ich fand die Stimmen sehr angenehm, teilweise waren mir die Stimmen von Katja Körber etwas zu piepsig, aber dennoch hat es eine ganz gute Vorstellung von den Charakteren gegeben, auch wenn Justine in meiner Vorstellung eher um die 30 war, als wie beschrieben bereits Mitte 40. Auch die eher trockene und nüchterne Stimme von Philipp Oehme fand ich sehr gut passend ausgewählt.