Blick ins Buch

Fantasy

Unbeugsam wie die See

4,0(856)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Schwestern, getrennt durch Jahrhunderte. Stimmen, die nicht unterdrückt werden können

2019: Lucy erwacht aus einem Albtraum und findet ihre Hände an der Kehle ihres Ex. Entsetzt flieht sie zu ihrer Schwester Jess an die australische Küste, doch diese ist verschwunden. Während Lucy auf ihre Rückkehr wartet, erfährt sie von seltsamen Ereignissen in der Kleinstadt: Männer sind verschwunden, ein Baby wurde in einer Höhle gefunden, und Seeleute hören Frauenstimmen auf den Wellen.
1999: Jess ist eine einsame Sechzehnjährige in einer ländlichen Stadt in der Mitte des Kontinents. Mit einer seltenen Wasserallergie diagnostiziert, hat sie sich schon immer anders gefühlt, bis ihr junger, charmanter Kunstlehrer sich für ihre Zeichnungen interessiert.
1800: Die Zwillingsschwestern Mary und Eliza wurden von ihrem Vater in Irland getrennt und nach Australien verbannt. Auf der langen Reise beginnen sie, seltsame Veränderungen an sich zu bemerken und spüren, wie das Meer sie zu rufen scheint...

Editionen (1)

ISBN9783365011638
VerlagHarperCollins Hardcover
Erscheinungsdatum26.08.25
Seitenzahl416

Merkmale

9 Bewertungen

AnschaulichVielschichtigEntwickelndGlaubwürdigSympathischSpannend

Rezensionen & Bewertungen

856 Bewertungen

222 Rezensionen

4,0

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  • faanielibri
    faanielibri

    208 Follower

    4,0

    Auch wenn es für mich nicht an Harts Debütroman heranreicht, finde ich die Idee hinter der Geschichte toll. Ich mochte auch die feministischen Elemente total, die Schwesternschaften und die magischen Twists. Manchmal hatte ich allerdings das Gefühl, es wäre zu sperrig geschrieben und ich vermisste die Leichtigkeit der Sprache wie sie in 'Die Unbändigen' zu finden war.

    1 Tage vor

  • marina1986
    marina1986

    283 Follower

    3,0

    Leider etwas enttäuschend 🌊

    Im Buch geht’s um verschiedenen Frauenfiguren auf zwei Zeitebenen: Lucy und ihrer Schwester Jess in der Gegenwart sowie den Zwillingen Mary und Eliza im Jahr 1800. Das immer wiederkehrende verbindende Element ist das Wasser. Nach meinem absoluten Highlight Die Unbändigen, das ich sehr geliebt habe, waren meine Erwartungen ans Buch entsprechend hoch. Und eines vorweg: Der Schreibstil von Emilia Hart hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Ihre Sprache ist toll, poetisch und sehr bildhaft und genau so wie ich es liebe. Doch leider hört es für mich an dieser Stelle auch schon auf. Rein theoretisch bringt der Roman alles mit, was ich liebe: starke Frauenfiguren, historische Verflechtungen, ein geheimnisvolles Element, Natur als zentrales Motiv. In der Praxis jedoch empfand ich die Geschichte als zäh und stellenweise sehr langatmig. Das Erzähltempo war extrem ruhig – vielleicht sogar zu ruhig. Mir fehlte die Spannung, die mich weiterlesen lässt, dieses Gefühl, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht. Was es mir zusätzlich schwer gemacht hat: Ich konnte bis zum Schluss keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Trotz der vielversprechenden Konstellation blieben sie für mich emotional schwer zu greifen. Und ohne diese Nähe fiel es mir zunehmend schwer, am Ball zu bleiben. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man spürt, dass es eigentlich großartig sein müsste – aber für mich hat es leider nicht funktioniert. „Die Unbändigen“ bleibt fest in meinem Herzen, „Unbeugsam wie die See“ war dagegen nicht mein Buch. Aber wie immer gilt: Lest selbst hinein und macht Euch ein eigenes Bild. Manchmal trifft ein Buch einfach nicht den richtigen Moment.

    13. Feb. 2026

  • fruggielicious
    fruggielicious

    2732 Follower

    2,0

    Für mich war es langweilig und zäh

    ✨Rezensionsexemplar✨ Nach einer Social Media Pause und Urlaub bin ich zurück mit einer Rezi zu einem Buch, auf das ich sehr lange gewartet habe 😅. Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Es war sehr gut geschrieben, damit habe ich auch fest gerechnet. Das Buch „Die Unbändigen“ von der Autorin habe ich sehr geliebt, dementsprechend waren die Erwartungen auch sehr hoch. Der Schreibstil hat definitiv wieder nicht enttäuscht, aber damit hört es auch schon auf. Wir folgen den Geschichten verschiedener Frauen, hauptsächlich Lucy und ihrer Jess im „heute“ sowie den Zwillingen Mary und Eliza im Jahr 1800. Das verbindende Element ist immer wieder das Wasser. Mehr möchte ich Euch nicht spoilern, am besten lasst Ihr Euch selbst darauf ein. Mich persönlich hat die Geschichte nicht so mitgerissen, mir fehlte Spannung und es fiel mir verhältnismäßig schwer, am Ball zu bleiben. Das hauptsächliche Problem war zum zum Einen das extrem langsame Erzähltempo, ich mag es auch nicht so gern, wenn sich Großteile der Erzählung aus Quellen wie Tagebücher etc. speisen. Und zum Anderen konnte ich bis zum Schluss keinerlei Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Rein theoretisch hätte es toll sein müssen, aber praktisch war es langweilig und zäh und gefühlt habe ich ähnliche Geschichten auch schon oft gelesen. Nicht ähnlich in den Details, sondern ähnlich in der message und Prämisse. „Die Unbändigen“ bleibt in meinem Herzen, „Unbeugsam wie die See“ war leider nicht mein Buch. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 2/5⭐️⭐️

    Für mich war es langweilig und zäh

    1. Sept. 2025

3 von 222 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 133%
lesende_kuenstlerin
lesende_kuenstlerin26. Sept. 2025

Sowas macht mich so krass wütend! Frech wie eine Sozialarbeiterin da reagiert… aber leider sehr realistisch 🥲 passiert ja echt auf die Weise…

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Emilia Hart

Emilia Hart ist eine britisch-australische Schriftstellerin. Sie wurde in Sydney geboren und studierte englische Literatur und Jura, bevor sie als Anwältin in Sydney und London arbeitete. Ihr erster Roman, Die Unbändigen, war ein New York Times-Bestseller, gewann zwei Goodreads Choice Awards und wurde weltweit über 700.000 Mal verkauft. Ihr neuester Roman, Unbeugsam wie die See, steig als Sunday Times-Bestseller ein, wurde New York Times-Bestseller und ein Good Morning America Book Club Pick. Emilia lebt in London mit ihrem Partner, einer schwarzen Katze namens Luna und viel zu vielen Büchern.

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