“Bittersweet, sexy, morally fraught.” –The New York Times Book Review
"Fantastic… a book that feels alive on the page." –The Washington Post
From the New York-Times bestselling author of The Vanishing Half, the beloved novel about young love and a big secret in a small community.
Set within a contemporary black community in Southern California, Brit Bennett's mesmerizing first novel is an emotionally perceptive story about community, love, and ambition. It begins with a secret.
"All good secrets have a taste before you tell them, and if we'd taken a moment to swish this one around our mouths, we might have noticed the sourness of an unripe secret, plucked too soon, stolen and passed around before its season."
It is the last season of high school life for Nadia Turner, a rebellious, grief-stricken, seventeen-year-old beauty. Mourning her own mother's recent suicide, she takes up with the local pastor's son. Luke Sheppard is twenty-one, a former football star whose injury has reduced him to waiting tables at a diner. They are young; it's not serious. But the pregnancy that results from this teen romance—and the subsequent cover-up—will have an impact that goes far beyond their youth. As Nadia hides her secret from everyone, including Aubrey, her God-fearing best friend, the years move quickly. Soon, Nadia, Luke, and Aubrey are full-fledged adults and still living in debt to the choices they made that one seaside summer, caught in a love triangle they must carefully maneuver, and dogged by the constant, nagging question: What if they had chosen differently? The possibilities of the road not taken are a relentless haunt.
In entrancing, lyrical prose, The Mothers asks whether a "what if" can be more powerful than an experience itself. If, as time passes, we must always live in servitude to the decisions of our younger selves, to the communities that have parented us, and to the decisions we make that shape our lives forever.
Eine eindrucksvolle Geschichte, die trotz ruhigem Tempo, zum Nachdenken über moralische Urteile und soziale Erwartungen anregt.
Bennett überzeugt mit einer präzisen, sensiblen Sprache und fein gezeichneten Figuren, deren innere Konflikte glaubwürdig und zeitlos wirken. Der Roman thematisiert Mutterschaft, Verlust und weibliche Selbstbestimmung ohne Pathos, aber mit emotionaler Tiefe.
26. Jan. 2026
4,0
Eine eindrucksvolle Geschichte, die trotz ruhigem Tempo, zum Nachdenken über moralische Urteile und soziale Erwartungen anregt.
Bennett überzeugt mit einer präzisen, sensiblen Sprache und fein gezeichneten Figuren, deren innere Konflikte glaubwürdig und zeitlos wirken. Der Roman thematisiert Mutterschaft, Verlust und weibliche Selbstbestimmung ohne Pathos, aber mit emotionaler Tiefe.
Vielleicht kein ganz großer Wurf aber dennoch ein sehr lesenswerter Roman
Die Mütter
Über diesen Backlist-Titel ist die Leserschaft geteilter Meinung. Ich ordne mich bei denen ein, die es gern gelesen haben.
„Die Mütter“ sind eine feste Größe in der Gemeinde Oceanside in Kalifornien. Sie sind die Ältesten der Gemeinde und beten für deren Mitglieder. Nichts scheint ihnen zu entgehen. Kein Skandal bleibt verborgen. Und als Luke, der Sohn des Pastors mit Nadia anbändelt, deren Mutter sich umgebracht hat, sehen sie das Unheil anrollen….
Brit Bennett‘s Roman kommt nicht mit lauten Paukenschlägen daher, aber auch leise Töne können nachklingen. Im Zentrum der Handlung stehen Luke und Nadia. Wir begleiten die beiden durch einige Jahre des Erwachsenwerdens. Auch Aubrey, die für Nadia eine gute Freundin und für Luke Stütze im Leben wird, nimmt im Verlauf eine wichtige Rolle ein.
Der Glaube zieht sich durch die Handlung, ohne vertieft zu werden, das mochte ich gern. Lebensräume… Erfüllen sich nicht immer und wie geht man damit um? Liebe, Hoffnung, geplatzte Träume, Freundschaft, Vater-Tochter- Beziehung, das und noch mehr wird hier thematisch auf knapp über 300 Seiten behandelt und hat mich gut unterhalten. Der melancholisch-nachdenkliche Grundton hat mir sehr gefallen und so konnte ich mich gut in die drei Hauptprotagonisten hineinversetzen, auch wenn Luke dabei am „blassesten“ blieb.
Vielleicht wird mir der Roman nicht ewig in Gedanken bleiben aber gern gelesen habe ich ihn allemal!
Werbung für Bücher - selbst gekauft
CN: Selbstmord, Abtreibung, Kinderwunsch
25. Apr. 2025
3,5
Vielleicht kein ganz großer Wurf aber dennoch ein sehr lesenswerter Roman
Die Mütter
Über diesen Backlist-Titel ist die Leserschaft geteilter Meinung. Ich ordne mich bei denen ein, die es gern gelesen haben.
„Die Mütter“ sind eine feste Größe in der Gemeinde Oceanside in Kalifornien. Sie sind die Ältesten der Gemeinde und beten für deren Mitglieder. Nichts scheint ihnen zu entgehen. Kein Skandal bleibt verborgen. Und als Luke, der Sohn des Pastors mit Nadia anbändelt, deren Mutter sich umgebracht hat, sehen sie das Unheil anrollen….
Brit Bennett‘s Roman kommt nicht mit lauten Paukenschlägen daher, aber auch leise Töne können nachklingen. Im Zentrum der Handlung stehen Luke und Nadia. Wir begleiten die beiden durch einige Jahre des Erwachsenwerdens. Auch Aubrey, die für Nadia eine gute Freundin und für Luke Stütze im Leben wird, nimmt im Verlauf eine wichtige Rolle ein.
Der Glaube zieht sich durch die Handlung, ohne vertieft zu werden, das mochte ich gern. Lebensräume… Erfüllen sich nicht immer und wie geht man damit um? Liebe, Hoffnung, geplatzte Träume, Freundschaft, Vater-Tochter- Beziehung, das und noch mehr wird hier thematisch auf knapp über 300 Seiten behandelt und hat mich gut unterhalten. Der melancholisch-nachdenkliche Grundton hat mir sehr gefallen und so konnte ich mich gut in die drei Hauptprotagonisten hineinversetzen, auch wenn Luke dabei am „blassesten“ blieb.
Vielleicht wird mir der Roman nicht ewig in Gedanken bleiben aber gern gelesen habe ich ihn allemal!
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CN: Selbstmord, Abtreibung, Kinderwunsch