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Ein Enemies to lovers Trope den ich nicht nachvollziehen konnte.
Cahira hat es geschafft und tritt in die Fußstapfen ihres Vaters: sie ist die erste weibliche Ferum, Mitglied der angesehenen Königsgarde. Als Beste der Prüfungen wird sie zur persönlichen Leibwache des Prinzen Atlas abgestellt. Doch schon bei ihrem ersten Auftrag wird ein Attentat auf die königliche Familie verübt und Cahira wird als Verräterin an der Krone zum Tod durch die Schlangengrube verurteilt. Doch Natrix, die Viper, hat ganz andere Pläne für Cahira. Der Einstieg ins Buch war so vielversprechend. Ein angenehmer Schreibstil, ein originelles Magiesystem mit den Seelentieren und auch die anfängliche Situation als neue Rekrutin der Ferum hat wirklich Spaß gemacht. ❗️Achtung Spoiler ❗️ Doch dann hat sich der Enemie to lovers trope zwischen Cahira und Atlas abgezeichnet und ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Atlas hat Cahira mehrfach drangsaliert, hat überall den Ruf eines unausstehlichen und brutalen Prinzen und er hat sie zum Sterben in die Schlangengrube geworfen. Es ist für mich absolut unglaubwürdig, dass Cahira für diesen Menschen ziemlich schnell Gefühle entwickelt. Dazu sind die Charaktere unausgereift, ich konnte keine Verbindung aufbauen und sie haben keine Charakterentwicklung durchgemacht. Atlas sollte von jetzt auf gleich ein anderer Mensch sein. Die Geschichte war vorhersehbar, es fehlte Spannung und Tiefe. Zudem gab es immer wieder schnelle Lösungen für Probleme. Auf den letzten Seiten gab es dann einen kleinen Cut und Cahira hatte auf einmal einen völlig anderen Charakter. Das wäre besser im zweiten Band platziert gewesen, denn so hatte ich das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Die Geschichte hatte definitiv Potenzial. Da ich mich aber lange nicht so über eine Entwicklung geärgert habe, werde ich Band 2 nicht lesen.
22. Jan. 2025
Ein Enemies to lovers Trope den ich nicht nachvollziehen konnte.
Cahira hat es geschafft und tritt in die Fußstapfen ihres Vaters: sie ist die erste weibliche Ferum, Mitglied der angesehenen Königsgarde. Als Beste der Prüfungen wird sie zur persönlichen Leibwache des Prinzen Atlas abgestellt. Doch schon bei ihrem ersten Auftrag wird ein Attentat auf die königliche Familie verübt und Cahira wird als Verräterin an der Krone zum Tod durch die Schlangengrube verurteilt. Doch Natrix, die Viper, hat ganz andere Pläne für Cahira. Der Einstieg ins Buch war so vielversprechend. Ein angenehmer Schreibstil, ein originelles Magiesystem mit den Seelentieren und auch die anfängliche Situation als neue Rekrutin der Ferum hat wirklich Spaß gemacht. ❗️Achtung Spoiler ❗️ Doch dann hat sich der Enemie to lovers trope zwischen Cahira und Atlas abgezeichnet und ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Atlas hat Cahira mehrfach drangsaliert, hat überall den Ruf eines unausstehlichen und brutalen Prinzen und er hat sie zum Sterben in die Schlangengrube geworfen. Es ist für mich absolut unglaubwürdig, dass Cahira für diesen Menschen ziemlich schnell Gefühle entwickelt. Dazu sind die Charaktere unausgereift, ich konnte keine Verbindung aufbauen und sie haben keine Charakterentwicklung durchgemacht. Atlas sollte von jetzt auf gleich ein anderer Mensch sein. Die Geschichte war vorhersehbar, es fehlte Spannung und Tiefe. Zudem gab es immer wieder schnelle Lösungen für Probleme. Auf den letzten Seiten gab es dann einen kleinen Cut und Cahira hatte auf einmal einen völlig anderen Charakter. Das wäre besser im zweiten Band platziert gewesen, denn so hatte ich das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Die Geschichte hatte definitiv Potenzial. Da ich mich aber lange nicht so über eine Entwicklung geärgert habe, werde ich Band 2 nicht lesen.
22. Jan. 2025








