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Jugendbuch im modernen Setting mit Dämonen.. 🄱🅄🄲🄷🅁🄴🄸🅂🄴-🄱🅄🄲🄷
Was soll ich nur zu diesem Buch sagen... Die Geschichte von Saphina, die sich als dritte Prinzessin nie so richtig Gedanken um ihre Rolle machen musste und durch den tragischen Tod ihrer Schwester nun plötzlich eine Rolle einnehmen muss, von der sie nie geträumt hätte. Sie soll die Insel vor dem Dämonenkönig verteidigen, der seit jeher in einem Vulkangefängnis lebt. Seit ihre Vorfahrin den Dämon dort eingesperrt hat, ist es das Schicksal der ersten Prinzessin, nach außen hin die Insel zu regieren, und das Schicksal der zweiten, das Gefängnis zu bewachen. Tja... klang ja ganz nett und hat auch stark angefangen. Ich mochte den Humor des Buches und auch den der Protagonistin. Hat sich aber dann doch recht schnell alles geändert, als die Geschichte richtig losging. Ab hier übernehme ich keine Garantie mehr, dass es wirklich spoilerfrei ist, weil ich manche Dinge einfach erwähnen muss, um zu erzählen, was ich von all dem halte... Saphina ist einfach strunzendumm und als wäre das nicht genug, tut die Welt alle paar Seiten so, als wäre sie es nicht. Da f***? Sie beschließt, einen Pakt mit einem Dämon einzugehen – für eine Antwort auf eine Frage – und will ihn dafür befreien? Alle hassen sie kurz für ihre Dummheit und dann wird von ihrer reinen Seele geredet und sie ist plötzlich auf einer Aufopferungsmission? Ähm, nein? Sie ist auf der Mission, alle in den Untergang zu reißen, weil sie das Ausmaß dessen nicht versteht, was sie da anrichtet. Sie nimmt einfach bis 20 Seiten vor Ende nichts von all dem ernst. Aber hey, wer will es ihr verübeln, denn irgendwie will ihr auch keiner erklären, wie groß dieses Ausmaß eigentlich ist. Niemand gibt ihr klare Infos und auch als Leser wird man irgendwie bis zur Hälfte des Buches hängen gelassen, bis man mal rafft, um was es eigentlich geht. Die Idee ist halt echt gut gewesen und ohne Scheiß, die Dämonen sind alle super. Die haben Charakter, auch wenn sie auf der anderen Seite stehen. Man bekommt nur echt wenig von denen mit, aber ich würd jeden von denen bei mir willkommen heißen... na gut... Zandor vielleicht nicht, der ist irgendwie ziemlich grumpy, weil er so lange gefangen war XD Aber Cael, den nehm ich... Tja... Leider kann ich trotzdem nicht sagen, dass die Dämonen ein Grund wären, das Buch gerne gelesen zu haben, weil sie meiner Meinung nach viel zu wenig Zeit im Buch bekommen haben! Die meiste Zeit wird sich mit Emotionskram rumgeschlagen... Verzweiflung, weil der Tod ihrer Schwester nicht so klar ist und niemand drüber reden will, und auch, weil sie plötzlich eine Aufgabe einnehmen soll, über die sie nichts weiß und über die ihr auch keiner was sagen will. Sie wird von Dante, dem Partner ihrer verstorbenen Schwester, ausgebildet und natürlich geht er ihr ziemlich unter die Haut. Aber ich bin ehrlich... keine Ahnung wieso? Ich fand ihn vom Charakterdesign zwar okay, aber eine Bindung zu diesem trotzigen Stinkstiefel mit Ego-Problem konnte ich nicht aufbauen und ich hab auch irgendwie keine Chemie zwischen den beiden gespürt, bis sie sich plötzlich abgeschlabbert haben. Tja, kurzum... Worldbuilding fand ich irgendwie mäh. Man bekommt vor der Mission und dem ganzen Dämonendrama viel zu wenig Infos und was ich am allerschlimmsten fand, war die Tatsache, dass die Welt irgendwie eine moderne Welt ist? Ein tropischer Inselstaat in einem modernen Setting mit Autos und Liedern von Ed Sheeran und all so nem Kram... Ich kann das nicht in nem Setting mit Dämonen. Das ist gar nicht meins... So, entsprechend all dieser Gedanken finde ich auch immer so eine Einordnung mit Sternen echt schwierig. Ich hab mal online eine Sterne-Einordnung gefunden, die ich echt gut fand. Entsprechend finde ich die 2,5 Sterne am ansprechendsten, die hier so viel bedeuten wie: Das Buch war unter dem Durchschnitt. Es gab einige interessante Aspekte, die jedoch nicht weiterentwickelt wurden. Manche Aspekte, die mir wichtig sind, fehlen ganz. Ich kann das Buch daher nur mit Einschränkungen empfehlen. Tja, das trifft es, denke ich. Die Idee war gut, die Dämonen fand ich super, das Storytelling war mäh, das Worldbuilding auch, die Charaktere haben zu Teilen genervt (Gott sei Dank sind ein paar der nervigen einfach während der Geschichte draufgegangen, yay! Und hey, wenn mich nicht alles täuscht, ist mein geliebter Cael am Ende frei gewesen XD! Wichtigste Mission erfolgreich ausgeführt XD) und auch sonst war das Buch mehr mangelhaft als gut. Man hätte echt was aus der Story machen können... Deshalb will ich nicht weiter runtergehen und ich glaube, jemandem, den dieses Moderne-x-Dämonen-Setting nicht stört und der Bock auf ein simples Jugendbuch mit wenig Ausarbeitung hat, der wird hier auch sicher seinen Spaß finden. Denke ich zumindest.... Naja, dieses Buch geht auf jeden Fall mit auf die Reise, auch wenn ich’s grottig fand, und ich hoffe, die nächsten Leser werden sich an meinen Kommentaren erfreuen, die zwischen „Cael, das geile Schnittchen“ und „Ist die eigentlich dumm? Ach, was frage ich überhaupt“ hin- und herschwanken :D

14. Jan. 2026
Jugendbuch im modernen Setting mit Dämonen.. 🄱🅄🄲🄷🅁🄴🄸🅂🄴-🄱🅄🄲🄷
Was soll ich nur zu diesem Buch sagen... Die Geschichte von Saphina, die sich als dritte Prinzessin nie so richtig Gedanken um ihre Rolle machen musste und durch den tragischen Tod ihrer Schwester nun plötzlich eine Rolle einnehmen muss, von der sie nie geträumt hätte. Sie soll die Insel vor dem Dämonenkönig verteidigen, der seit jeher in einem Vulkangefängnis lebt. Seit ihre Vorfahrin den Dämon dort eingesperrt hat, ist es das Schicksal der ersten Prinzessin, nach außen hin die Insel zu regieren, und das Schicksal der zweiten, das Gefängnis zu bewachen. Tja... klang ja ganz nett und hat auch stark angefangen. Ich mochte den Humor des Buches und auch den der Protagonistin. Hat sich aber dann doch recht schnell alles geändert, als die Geschichte richtig losging. Ab hier übernehme ich keine Garantie mehr, dass es wirklich spoilerfrei ist, weil ich manche Dinge einfach erwähnen muss, um zu erzählen, was ich von all dem halte... Saphina ist einfach strunzendumm und als wäre das nicht genug, tut die Welt alle paar Seiten so, als wäre sie es nicht. Da f***? Sie beschließt, einen Pakt mit einem Dämon einzugehen – für eine Antwort auf eine Frage – und will ihn dafür befreien? Alle hassen sie kurz für ihre Dummheit und dann wird von ihrer reinen Seele geredet und sie ist plötzlich auf einer Aufopferungsmission? Ähm, nein? Sie ist auf der Mission, alle in den Untergang zu reißen, weil sie das Ausmaß dessen nicht versteht, was sie da anrichtet. Sie nimmt einfach bis 20 Seiten vor Ende nichts von all dem ernst. Aber hey, wer will es ihr verübeln, denn irgendwie will ihr auch keiner erklären, wie groß dieses Ausmaß eigentlich ist. Niemand gibt ihr klare Infos und auch als Leser wird man irgendwie bis zur Hälfte des Buches hängen gelassen, bis man mal rafft, um was es eigentlich geht. Die Idee ist halt echt gut gewesen und ohne Scheiß, die Dämonen sind alle super. Die haben Charakter, auch wenn sie auf der anderen Seite stehen. Man bekommt nur echt wenig von denen mit, aber ich würd jeden von denen bei mir willkommen heißen... na gut... Zandor vielleicht nicht, der ist irgendwie ziemlich grumpy, weil er so lange gefangen war XD Aber Cael, den nehm ich... Tja... Leider kann ich trotzdem nicht sagen, dass die Dämonen ein Grund wären, das Buch gerne gelesen zu haben, weil sie meiner Meinung nach viel zu wenig Zeit im Buch bekommen haben! Die meiste Zeit wird sich mit Emotionskram rumgeschlagen... Verzweiflung, weil der Tod ihrer Schwester nicht so klar ist und niemand drüber reden will, und auch, weil sie plötzlich eine Aufgabe einnehmen soll, über die sie nichts weiß und über die ihr auch keiner was sagen will. Sie wird von Dante, dem Partner ihrer verstorbenen Schwester, ausgebildet und natürlich geht er ihr ziemlich unter die Haut. Aber ich bin ehrlich... keine Ahnung wieso? Ich fand ihn vom Charakterdesign zwar okay, aber eine Bindung zu diesem trotzigen Stinkstiefel mit Ego-Problem konnte ich nicht aufbauen und ich hab auch irgendwie keine Chemie zwischen den beiden gespürt, bis sie sich plötzlich abgeschlabbert haben. Tja, kurzum... Worldbuilding fand ich irgendwie mäh. Man bekommt vor der Mission und dem ganzen Dämonendrama viel zu wenig Infos und was ich am allerschlimmsten fand, war die Tatsache, dass die Welt irgendwie eine moderne Welt ist? Ein tropischer Inselstaat in einem modernen Setting mit Autos und Liedern von Ed Sheeran und all so nem Kram... Ich kann das nicht in nem Setting mit Dämonen. Das ist gar nicht meins... So, entsprechend all dieser Gedanken finde ich auch immer so eine Einordnung mit Sternen echt schwierig. Ich hab mal online eine Sterne-Einordnung gefunden, die ich echt gut fand. Entsprechend finde ich die 2,5 Sterne am ansprechendsten, die hier so viel bedeuten wie: Das Buch war unter dem Durchschnitt. Es gab einige interessante Aspekte, die jedoch nicht weiterentwickelt wurden. Manche Aspekte, die mir wichtig sind, fehlen ganz. Ich kann das Buch daher nur mit Einschränkungen empfehlen. Tja, das trifft es, denke ich. Die Idee war gut, die Dämonen fand ich super, das Storytelling war mäh, das Worldbuilding auch, die Charaktere haben zu Teilen genervt (Gott sei Dank sind ein paar der nervigen einfach während der Geschichte draufgegangen, yay! Und hey, wenn mich nicht alles täuscht, ist mein geliebter Cael am Ende frei gewesen XD! Wichtigste Mission erfolgreich ausgeführt XD) und auch sonst war das Buch mehr mangelhaft als gut. Man hätte echt was aus der Story machen können... Deshalb will ich nicht weiter runtergehen und ich glaube, jemandem, den dieses Moderne-x-Dämonen-Setting nicht stört und der Bock auf ein simples Jugendbuch mit wenig Ausarbeitung hat, der wird hier auch sicher seinen Spaß finden. Denke ich zumindest.... Naja, dieses Buch geht auf jeden Fall mit auf die Reise, auch wenn ich’s grottig fand, und ich hoffe, die nächsten Leser werden sich an meinen Kommentaren erfreuen, die zwischen „Cael, das geile Schnittchen“ und „Ist die eigentlich dumm? Ach, was frage ich überhaupt“ hin- und herschwanken :D
14. Jan. 2026








