Blick ins Buch

Fantasy

Witch of Fate and Poison

3,2(296)
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Über das Buch

Die neue Urban Romantasy von Alexandra Fuchs mit Enemies-to-Lovers zwischen einer Hexe und einem Vampir.

In London ist die Erdhexe Arina zusammen mit ihren zwei Schwestern dafür zuständig, die Schattenwesen an der altehrwürdigen Universität der Stadt im Auge zu behalten. Schattenwesen, wie der gut aussehende, arrogante Vampir Henry, den Arina überhaupt nicht ausstehen kann. Als Arinas Schwestern jedoch in Gefahr geraten, wendet sich das Blatt schlagartig, denn nur Henry kann ihr jetzt noch helfen. Wer ist wirklich auf ihrer Seite? Und warum wird selbst ihr Herz zum Verräter, wenn es um Henry geht?

Für alle Fans der Kult-Serie »Charmed« und Leser*innen von slow-burn Romantasy.

Editionen (2)

ISBN9783596712649
VerlagFISCHER Tor
Erscheinungsdatum24.09.25
Seitenzahl416

Merkmale

4 Bewertungen

SympathischEntwickelndMittelEinfachVielschichtigGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

296 Bewertungen

83 Rezensionen

3,2

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  • einemami
    einemami

    106 Follower

    3,0

    Durchwachsenes Hörerlebnis

    Erdhexe Arinas Aufgabe ist es, Schattenwesen wie Werwölfe, Vampire oder Dunkelfae von der Menschenwelt fernzuhalten. Sie besucht eine Universität im urbanen Fantasy-Setting des heutigen London und muss sich, nachdem ihre Schwestern in Gefahr geraten sind, ausgerechnet mit Vampir Henry zusammentun, dem sie eigentlich feindselig gegenübersteht … Ich hatte mich auf einen cozy Auftakt der „Witch-of“-Reihe gefreut, aber die Geschichte konnte mich letztlich nicht so überzeugen, wie ich gehofft hatte. Cozy okay, aber leider zog sich das Hörbuch teilweise und beinhaltete zu wenig Spannung, um mich dauerhaft in den Bann schlagen zu können. Die Charaktere wie auch das Worldbuilding blieben mir zu schemenhaft, ich konnte keine richtige Verbindung aufbauen. Dabei haben mir die Grundidee und vor allem das Magiesystem gut gefallen. Saskia Haisch ist eine angenehme Sprecherin, die für mich das Hörbuch zu einem netten Zeitvertreib machte. Ihre Stimme ist melodisch und konnte mich gut abholen. Dadurch wurde die fehlende Tiefe etwas ausgeglichen und der bildhafte Schreibstil positiv hervorgehoben. Die Love Story habe ich leider kaum gefühlt und für mich fehlten die richtigen Vibes, um es als Enemys To Lovers zu bezeichnen. Ein mittelmäßiger Auftakt, den man lesen bzw. hören kann, aber nicht muss.

    4 Tage vor

  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    1,5

    Um es mit den Worten einer bekannte Buchfigur zu bezeichnen: " Was für ein abstruser Scheiß!"

    Die Geschichte handelt von Arina einer Erdhexe, die mit erleben muss, wie ihre beiden Schwestern in Gefahr geraten. Sie greift auf die Hilfe von Henry, einem Vampir, zurück, obwohl die Beziehung zu ihm sehr angespannt ist. Denn Henry gehört zu den Schattenwesen, die die Hexen überwachen sollen. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was passiert ist und decken dabei Geheimnisse auf, von deren Existenz Ariana nicht mal geahnt hat. Ich muss gestehen, ich weiss gar nicht wieso ich es geschafft habe, dieses Buch bis zum Ende zu lesen, denn der Plot hat so viele Löcher wie ein Schweizer Käse. Am Anfang wird man mit Informationen über die Welt und das Magiesystem nur so zugeschüttet, doch diese Quelle versiegt schnell und man bekommt nur noch kleine Bröckchen an Informationen im Laufe der Geschichte, die einem dann nicht wirklich helfen, das ganze drum herum zu verstehen. Ich fand dass die Informationen stellenweise viel zu spät kamen, damit man hinter bestimmten Handlungen und Abläufen einen Sinn erkennen konnte. Leider ist die Protagonistin für mich nicht gerade eine spannende Persönlichkeit. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass sie unwissend ist, stellenweise auch dumm, naiv und völlig unreflektiert. Sie weiss nichts über die politischen Abläufe in ihrer Welt. Sie gehorcht dem Rat, der als übergeordnete Instanz fungiert, blind und hat in ihrem bisherigen Leben nicht einmal das Handeln und Tun dieser Instanz hinterfragt, obwohl es dazu sicherlich genug Anlässe gegeben hätte. Sie durchläuft zwar eine Entwicklung, aber es kam mir so vor, als wurde einfach nur ein Schalter von ratstreu auf, ratskritisch umgeschaltet. Wie so oft in der Handlung wurden Gegebenheiten einfach als schwubs-ist-schon-passiert in einem Nebensatz erwähnt. Es wird zwar irgendwie erklärt, warum die Prota so ist wie sie ist, aber das macht ihren Charakter für mich nicht besser oder interessanter. Immer wenn Arina eine neue Erkenntnis erfährt, schlägt sie sich vor die Stirn, so dass ich irgendwann dachte, die müsste jetzt mittlerweile total flach geklopft sein. Wenigstens kommt es zu verschiedenen Situationen in der sie sich selber für ihre Dummheit und Naivität rügt und sie sich auch schämt. Die Beziehung zwischen Ariana und Henry ist von einer Sekunde auf die andere plötzlich vorhanden, obwohl man vorher überhaupt keine Tension oder ein Knistern gefühlt hat. Diese lieblos entworfene Beziehung bleibt auch die ganze Geschichte über so. Ich konnte jedenfalls nichts zwischen den beiden fühlen. Es gab immer wieder Plotholes, die mich völlig verwirrt haben und auf Grund dessen ich die Geschichte in Frage gestellt habe. Manches von diesen Logiklöchern wird irgendwann erklärt, aber vieles bleibt einfach im Dunkeln. Die Autorin hat manches mal Szenen in die Geschichte eingewebt, die Erklärungen für das Worldbuilding und das Margiersystem geben sollten, aber alles in allem für die Geschichte überhaupt keine Rolle gespielt haben. Da wird eine Handlung aufgebaut die einfach im luftleeren Raum verpufft. Da werden Fäden gespinnt, die im Laufe der Geschichte nicht wieder aufgenommen werden und wo ich mich zwischendurch immer wieder gefragt habe, was ist denn aus dieser Szene und den Personen, die da vorgestellt wurden, überhaupt geworden, warum gab es diese Szene überhaupt? Die verschiedenen Schattenwesen, die es gibt, wie Vampir, Dunkelelf, Werwolf sind einfach nur Etiketten für Figuren, sie werden nicht mit Hintergrundinformationen gefüllt und ich konnte bis zum Schluss leider nicht erfahren, was für eine Art Vampir z.B. Henry sein soll. Er kann nämlich in der Sonne sein und normal essen. Die Wesensarten wurden gar nicht ausgearbeitet, die Wesen existieren einfach. Das Ende der Geschichte kann ich nur mit - Abstruser Scheiß!!! - bezeichnen. Da werden so viele neue Türen aufgemacht, Infodumping vom feinsten, und für mich passte so vieles nicht zusammen, weil fast nichts darauf hingewiesen hat. So unausgegoren, so unausgereift, einfach nur Quatsch. Hat echt keinen Spaß gemacht. Ich muss leider sagen, dass ich dieses Buch nicht weiterempfehlen kann. Ich frage mich mal wieder wie kritiklos ein Lektorat sein kann, um eine so unausgegorene Geschichte auf dem Markt erscheinen zu lassen. Die Story hätte durchaus Potential gehabt, doch vieles bleibt unerzählt und die Charaktere sind uninspiriert. Außer Kopfschütteln und ungelösten Fragezeichen bleibt bei mir nichts zurück. Ich werde auf keinen Fall zum nächsten Teil greifen, der bald erscheinen wird.

    4. Apr. 2026

  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    2,0

    „Witch of Fate and Poison“ von Alexandra Fuchs ist der erste von 3 Bänden einer „Standalone-Reihe“. Jeder Band erzählt die Liebesgeschichte einer anderen Schwester. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Bände idealerweise in der richtigen Reihenfolge gelesen werden müssen. Wir befinden uns im London unserer Zeit. Allerdings gibt es hier Hexen und andere Schattenwesen wie Werwölfe, Vampire und Dunkelfae. Diese scheinen nur wenige Attribute mit anderen Vertretern ihrer Art im Fantasy-Kanon gemein zu haben. Sie alle ernähren sich von negativen Energien der Sterblichen und müssen deshalb von den Hexen in Schach gehalten werden. Die Werwesen können sich halt noch verwandeln, aber die Vampire scheinen zum Beispiel nur schneller und stärker zu sein. Sie nehmen normale Nahrung zu sich und spazieren gemütlich durch die Sonne. Mehr erfahren wir darüber auch gar nicht. Ein Missstand, der sich durch die gesamte Erzählung zieht. Fuchs eröffnet diverse Handlungsstränge, die entweder ins Leere laufen oder völlig antiklimaktisch enden. Ebenso ändert die Haupthandlung mehrmals die Richtung, wodurch ein völlig unausgewogenes Gesamtbild entsteht. Dass die Reihe von der Serie „Charmed“ inspiriert sein soll, wäre mir im Leben nicht aufgefallen, wenn ich es nicht im Internet gelesen hätte. Die Serie besteht aus etwas mehr als drei Hexenschwestern… „Witch of Fate and Poison“ ist ein Fantasy-Roman ohne echte Magie; ein Krimi ohne Opfer und eine Liebesgeschichte ohne Gefühl. Wenn jeder Teilnehmer eines Buddyreads über den ersten Kuss stolpert, läuft hier definitiv etwas falsch. Wenn sich mehr Fragen als Antworten häufen, dann kann man sich das Ganze auch sparen. Mir fehlt jegliche Motivation, mich noch weiter mit dieser lieblosen Geschichte zu befassen. 2 Sterne, weil ich tatsächlich trotzdem schon Schlechteres dieses Jahr gelesen habe.

    7. Apr. 2026

3 von 83 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 113%
wooki3
wooki312. Mai 2026

OMG, es ist als würde die Autorin über mein Leben schreiben... 🤔😯 also bis das ich alleine wohne und leider keinen Tee ans Bett bekomme.

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Alexandra Fuchs

Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Nachdem sie am Bodensee Literatur-Kunst-Medien studiert hat und dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnte, arbeitet sie nun selbstständig als Freie Lektorin. Sie hat bereits einige Romane veröffentlicht.

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