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Biografien

Nana

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Über das Buch

Nana, neuvième roman de la célèbre série Les Rougon-Macquart d'Émile Zola, nous plonge dans le Paris flamboyant de la fin du XIXe siècle, sous le règne du Second Empire. Nana, une femme issue des bas-fonds, s'élève rapidement dans la société grâce à son charme irrésistible et ses amours tumultueuses. Symbole de la décadence et du vice, elle incarne le pouvoir destructeur de la séduction.Zola explore ici les inégalités sociales, la dépravation et l'hypocrisie de la bourgeoisie, dans un tableau fascinant et cru du monde théâtral et des plaisirs mondains. Ce roman puissant, à la fois critique sociale et fresque humaine, révèle la force implacable de la nature et du destin. Nana est une ¿uvre incontournable de la littérature naturaliste, où se mêlent réalisme saisissant et tragédie humaine.Découvrez le destin troublant d'une femme qui, par son charme et ses excès, fera vaciller une société entière.

Editionen (25)

ISBN9789361900747
VerlagPages Planet Publishing
Erscheinungsdatum29.08.24
Seitenzahl358

Rezensionen & Bewertungen

27 Bewertungen

3 Rezensionen

3,1

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  • semjon
    semjon

    73 Follower

    2,0

    Abbruch bei 40 % Warum hat mir das Buch so gar nicht gefallen, wo doch der Realismus genau mein Geschmack ist? Die Welt des Varieté und der Operette interessieren mich eigentlich nicht, doch das ist noch lange kein Grund, warum ein Buch hierüber nicht nach meinem Geschmack sein kann. Ein Buch kann eigentlich alles möglich zum Thema haben, solange mich Stil und Sprache fesseln. Also gefiel mir der Stil nicht? Was macht den Zola-Stil aus? Da muss einmal lobend erwähnt werden, dass er nichts vorwegnimmt oder erzählt, sondern die Beschreibung eines Charakters einer Person über den Dialog entstehen lassen will. Man könnte jetzt wohlwollend sagen, dass er den Leuten aufs Maul schaut und daher ein sehr authentischer Schriftsteller ist. Die aus einfachen Verhältnissen stammende Nana, eine schlechte Operettensängerin, wird aufgrund ihrer äußerlichen Erscheinungen und ihre Reize von der Männerwelt in Paris verehrt und hofiert. Sie weiß diese Rolle geschickt auszunutzen und kommt so zu Reichtum. Die Verkommenheit der Subjekte im Buch kommt deutlich zum Vorschein durch die Art und Weise seines Erzählstils. Zola war zunächst Journalist und so wirkt auch seine Erzählweise. Und da komme ich zum eigentlichen Problem, das ich beim Lesen hatte. Mich interessiert nicht, was dumme Leute für dumme Sachen sagen, um zu zeigen, wie dumm sie sind. Ich bin privat jemand, der eher still ist. Ein Vier-Augen-Gespräch ziehe ich einer Party. Zola nimmt mich nun ständig mit auf solche Gesellschaften und statt sie humoristisch oder sprachlich geschliffen zu beschreiben, drückt er mir die kompletten Kassetten von irgendwelchen blasierten Franzosen ins Ohr. Im O-Ton. Oh Bitte, wenn dass die einzige Art der Abbildung der Wirklichkeit wäre in der Literatur, dann würde ich die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auslassen. Ich fühle mich einfach unwohl, diese Unterhaltungen miterleben zu müssen und mein verschüchtertes Ich will einfach nur schnell da raus, nach Hause, zu einem guten Buch. Ich würde mir nicht anmaßen, zu behaupten, dass dies kein gutes Buch ist, welches es nicht schafft, ein Gesellschaftsbild Frankreichs am Ende des 19. Jahrhunderts zu zeichnen. Aber es ist ein Buch, welches einfach nicht nach meinem Geschmack ist.

    29. Dez. 2022

  • leahsayshi
    leahsayshi

    5 Follower

    2,0

    Nana was in her slut era waaaay before us.

    25. März 2023

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