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Nachdem ich den ersten Band der Darkest Secrets-Reihe verschlungen habe, musste ich unbedingt zeitnah den zweiten Band lesen – und er hat mich erneut überzeugt. 🤗🥰 Der Einstieg schließt dort an, wo Band 1 endete, und nimmt sofort wieder Fahrt auf: Mary, die mit 13 Jahren ihre Seele verkauft hat, begegnet nach zehn Jahren dem Geist, dem sie ihre Seele versprochen hat. 👻 Doch es handelt sich nicht um einen Geist, sondern um einen Gott namens Coyote. 🐺Dieser wird von einer unbekannten Bedrohung gejagt, und gemeinsam mit Mary macht er sich daran, diese Bedrohung zu vernichten. Dabei nähern sich Mary und Coyote einander an, sodass bald nicht mehr nur ihre Seele, sondern auch ihr Herz auf dem Spiel steht. 💔 Annie Wayes Schreibstil bleibt auch im Fortsetzungsband flüssig, atmosphärisch und durchgehend fesselnd. ✍🏼📖 Der Erzählfluss zieht mich wie im ersten Band regelrecht durch die Seiten und lässt die Welt lebendig erscheinen. Allerdings muss ich als Romantasy-Neuling sagen, dass ich die Figur eines Gottes schon sehr abstrakt und gewöhnungsbedürftig fand. Mit Vampiren und Werwölfen bin ich in meiner Jugend aufgewachsen (Twilight, True Blood, Vampire Diaries, Teen Wolf), aber ein Gott ist mir in der Fantasy-Welt noch nicht begegnet, weshalb ich zu Beginn etwas gestruggelt habe. 🙈 Coyote bleibt zu Beginn etwas schwer greifbar. Je weiter man ihn aber kennenlernt desto schlüssiger wird seine Rolle. 🤗 Alles in allem fand ich „Kissing the Dark“ ein gelungenes Buch, das ich gerne gelesen habe. ☺️ Ich fand auch die Illustrationen im Buch wieder total schön. 😍 Persönlich bleibt Band 1 mein Favorit, doch Band 2 hat die Neugier auf das Finale der Trilogie definitiv geweckt. Ich bin gespannt, was Band 3 bereithält. 📚✨
8. Feb. 2026
Nachdem ich den ersten Band der Darkest Secrets-Reihe verschlungen habe, musste ich unbedingt zeitnah den zweiten Band lesen – und er hat mich erneut überzeugt. 🤗🥰 Der Einstieg schließt dort an, wo Band 1 endete, und nimmt sofort wieder Fahrt auf: Mary, die mit 13 Jahren ihre Seele verkauft hat, begegnet nach zehn Jahren dem Geist, dem sie ihre Seele versprochen hat. 👻 Doch es handelt sich nicht um einen Geist, sondern um einen Gott namens Coyote. 🐺Dieser wird von einer unbekannten Bedrohung gejagt, und gemeinsam mit Mary macht er sich daran, diese Bedrohung zu vernichten. Dabei nähern sich Mary und Coyote einander an, sodass bald nicht mehr nur ihre Seele, sondern auch ihr Herz auf dem Spiel steht. 💔 Annie Wayes Schreibstil bleibt auch im Fortsetzungsband flüssig, atmosphärisch und durchgehend fesselnd. ✍🏼📖 Der Erzählfluss zieht mich wie im ersten Band regelrecht durch die Seiten und lässt die Welt lebendig erscheinen. Allerdings muss ich als Romantasy-Neuling sagen, dass ich die Figur eines Gottes schon sehr abstrakt und gewöhnungsbedürftig fand. Mit Vampiren und Werwölfen bin ich in meiner Jugend aufgewachsen (Twilight, True Blood, Vampire Diaries, Teen Wolf), aber ein Gott ist mir in der Fantasy-Welt noch nicht begegnet, weshalb ich zu Beginn etwas gestruggelt habe. 🙈 Coyote bleibt zu Beginn etwas schwer greifbar. Je weiter man ihn aber kennenlernt desto schlüssiger wird seine Rolle. 🤗 Alles in allem fand ich „Kissing the Dark“ ein gelungenes Buch, das ich gerne gelesen habe. ☺️ Ich fand auch die Illustrationen im Buch wieder total schön. 😍 Persönlich bleibt Band 1 mein Favorit, doch Band 2 hat die Neugier auf das Finale der Trilogie definitiv geweckt. Ich bin gespannt, was Band 3 bereithält. 📚✨
8. Feb. 2026







