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Manchmal hinterlässt ein Buch einen mit mehr Fragen als Antworten – und genau so fühlte sich dieses hier für mich an.
Ach, ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll … wobei doch, eigentlich schon 😄. Das Worldbuilding hat mich direkt abgeholt: Die Atmosphäre rund um den Tod, die Sensenmänner und all die mystischen Elemente war kreativ, bildstark und wunderbar düster. ✨☠️ Auch die Charaktere mochte ich grundsätzlich – charmant, interessant, mit Potential. Aber: Die Charakterentwicklung von Kenna konnte ich nicht komplett nachvollziehen. Manche Entscheidungen wirkten für mich eher sprunghaft als organisch, besonders ihr Verhalten in dieser einen Spice-Szene … das hat sich für mich nicht ganz stimmig angefühlt. 🙈 Es gab wirklich spannende und emotionale Momente, allen voran die Szene mit der Banshee 🥹 – absolut ein Highlight und ein Beweis dafür, wie viel Gefühl die Geschichte eigentlich tragen kann. Doch gleichzeitig wirkten manche Gespräche zu gewollt-lustig, fast ein bisschen aufgesetzt, als würden die Figuren versuchen, cooler zu wirken, als sie tatsächlich sind. Dadurch blieben die Dialoge insgesamt etwas unausgereift, und an mehreren Stellen drehte sich die Story im Kreis – so sehr, dass ich zwischendurch sogar quer gelesen habe. 😬 Dazu kam, dass Nebencharaktere plötzlich wie vom Erdboden verschluckt waren und einfach nicht mehr erwähnt wurden 🤷♀️ erst im späteren verlauf tauchten sie für eine szene wieder auf – schade, denn einige hatten richtig viel Potential. Das Ende wiederum hätte definitiv mehr Raum verdient. Die Auflösung wirkte knapp, fast gehetzt, und eine zentrale Erklärung blieb für mich offen. Wie kann das sein, wenn gerade diese Erklärung so wichtig für das Gesamtbild wäre? Trotz aller Kritikpunkte hatte das Buch Momente, die mich fesseln konnten – nur leider nicht durchgehend.
14. Nov. 2025
Manchmal hinterlässt ein Buch einen mit mehr Fragen als Antworten – und genau so fühlte sich dieses hier für mich an.
Ach, ich weiß gar nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll … wobei doch, eigentlich schon 😄. Das Worldbuilding hat mich direkt abgeholt: Die Atmosphäre rund um den Tod, die Sensenmänner und all die mystischen Elemente war kreativ, bildstark und wunderbar düster. ✨☠️ Auch die Charaktere mochte ich grundsätzlich – charmant, interessant, mit Potential. Aber: Die Charakterentwicklung von Kenna konnte ich nicht komplett nachvollziehen. Manche Entscheidungen wirkten für mich eher sprunghaft als organisch, besonders ihr Verhalten in dieser einen Spice-Szene … das hat sich für mich nicht ganz stimmig angefühlt. 🙈 Es gab wirklich spannende und emotionale Momente, allen voran die Szene mit der Banshee 🥹 – absolut ein Highlight und ein Beweis dafür, wie viel Gefühl die Geschichte eigentlich tragen kann. Doch gleichzeitig wirkten manche Gespräche zu gewollt-lustig, fast ein bisschen aufgesetzt, als würden die Figuren versuchen, cooler zu wirken, als sie tatsächlich sind. Dadurch blieben die Dialoge insgesamt etwas unausgereift, und an mehreren Stellen drehte sich die Story im Kreis – so sehr, dass ich zwischendurch sogar quer gelesen habe. 😬 Dazu kam, dass Nebencharaktere plötzlich wie vom Erdboden verschluckt waren und einfach nicht mehr erwähnt wurden 🤷♀️ erst im späteren verlauf tauchten sie für eine szene wieder auf – schade, denn einige hatten richtig viel Potential. Das Ende wiederum hätte definitiv mehr Raum verdient. Die Auflösung wirkte knapp, fast gehetzt, und eine zentrale Erklärung blieb für mich offen. Wie kann das sein, wenn gerade diese Erklärung so wichtig für das Gesamtbild wäre? Trotz aller Kritikpunkte hatte das Buch Momente, die mich fesseln konnten – nur leider nicht durchgehend.
14. Nov. 2025








