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Carmen Korn lässt uns in ihrem ganz eigenen Schreibstil an der Nachkriegszeit in Hamburg bis ins Jahr 1955 teilhaben. Es geht um Verlust, Schuld, Genügsamkeit aber auch um Hoffnung,Liebe und Wiederaufbau. Die Figuren sind fein und authentisch beschrieben. Vieles kam mir aus Erzählungen meiner Eltern bekannt vor,die diese entbehrungsreiche Zeit erlebt haben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es durchaus empfehlen.
14. Apr. 2026
Carmen Korn lässt uns in ihrem ganz eigenen Schreibstil an der Nachkriegszeit in Hamburg bis ins Jahr 1955 teilhaben. Es geht um Verlust, Schuld, Genügsamkeit aber auch um Hoffnung,Liebe und Wiederaufbau. Die Figuren sind fein und authentisch beschrieben. Vieles kam mir aus Erzählungen meiner Eltern bekannt vor,die diese entbehrungsreiche Zeit erlebt haben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es durchaus empfehlen.
14. Apr. 2026








