
138 Follower
Absolut Klasse
Viel mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Ich war begeistert. Klare Leseempfehlung.
25. Mai 2026
Absolut Klasse
Viel mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Ich war begeistert. Klare Leseempfehlung.
25. Mai 2026
Blick ins Buch
Sundsvall, Mittelschweden: In einer Einrichtung für schwer erziehbare Jugendliche werden ein Mädchen und eine Betreuerin brutal ermordet. Als entdeckt wird, dass ein anderes Mädchen verschwunden ist, scheint klar, dass sie die Morde verübt hat. Niemand will jedoch etwas gesehen haben. Da meldet sich eine verzweifelte Frau: Ihr Auto wurde gestohlen, wahrscheinlich von dem geflohenen Mädchen - und auf dem Rücksitz saß ihr vierjähriger Sohn! Kommissar Joona Linna muss unter Hochdruck ermitteln, um das Kind zu retten ...
110 Bewertungen
12 Rezensionen
4,0
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138 Follower
Viel mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Ich war begeistert. Klare Leseempfehlung.
25. Mai 2026
Viel mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Ich war begeistert. Klare Leseempfehlung.
25. Mai 2026

271 Follower
24. Dez. 2024
24. Dez. 2024

114 Follower
"Flammenkinder" startet stark und zieht einen mit einem düsteren Fall und ordentlich Tempo direkt rein. Das Setting rund um die Jugendlichen funktioniert gut, und mit Joona Linna hat man einen Ermittler, der die Geschichte trägt und dranbleibt. Im Verlauf verliert sich das Ganze für mich aber zunehmend. Es wird immer mehr aufgedreht – mehr Drama, mehr Extreme, mehr Grenzwertiges – und nicht alles davon fühlt sich sinnvoll an. Einige Szenen wirken eher wie kalkulierte Schockmomente und bringen die Geschichte nicht wirklich weiter, sondern lassen es stellenweise überladen wirken. Der Weg zum Finale zieht sich dadurch spürbar. Das Ende selbst ist in Ordnung. Unterm Strich bleibt ein Thriller mit gutem Anfang, der sich später zu sehr in seinen eigenen Effekten verliert. Lesbar, aber ohne echten Wiederlesewert und für mich eher im soliden Mittelfeld.

4. Mai 2026
"Flammenkinder" startet stark und zieht einen mit einem düsteren Fall und ordentlich Tempo direkt rein. Das Setting rund um die Jugendlichen funktioniert gut, und mit Joona Linna hat man einen Ermittler, der die Geschichte trägt und dranbleibt. Im Verlauf verliert sich das Ganze für mich aber zunehmend. Es wird immer mehr aufgedreht – mehr Drama, mehr Extreme, mehr Grenzwertiges – und nicht alles davon fühlt sich sinnvoll an. Einige Szenen wirken eher wie kalkulierte Schockmomente und bringen die Geschichte nicht wirklich weiter, sondern lassen es stellenweise überladen wirken. Der Weg zum Finale zieht sich dadurch spürbar. Das Ende selbst ist in Ordnung. Unterm Strich bleibt ein Thriller mit gutem Anfang, der sich später zu sehr in seinen eigenen Effekten verliert. Lesbar, aber ohne echten Wiederlesewert und für mich eher im soliden Mittelfeld.
4. Mai 2026

3 von 12 Rezensionen
Autorin / Autor
Lars Kepler ist das Pseudonym der Eheleute Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. DER HYPNOTISEUR, ihr Krimidebüt, war sensationell erfolgreich und wurde in über 40 Sprachen übersetzt und von Lasse Hallström verfilmt. Alle Kriminalromane von Lars Kepler standen auf Platz 1 der schwedischen Bestsellerliste. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm.
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