Blick ins Buch

Thriller

Das dreizehnte Opfer

2,9(27)
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Über das Buch

Der Nummer-1-Bestseller aus Großbritannien

Die Zeitungen nennen ihn den „Gratulator“. Er kidnappt Mädchen kurz vor deren dreizehntem Geburtstag und schickt den Eltern jedes Jahr ein Foto seines Opfers. Fotos, auf denen der grausame Mord an den Entführten Bild um Bild festgehalten ist. Bis mit dem letzten Foto auch jede Hoffnung stirbt. Vor fünf Jahren verschwand auch die Tochter von Detective Constable Ash Henderson. Alle glauben, Rebecca sei von zu Hause fortgelaufen, denn Henderson hat niemandem erzählt, dass er ein Jahr nach ihrem Verschwinden die erste Postkarte erhielt. Man hätte ihn sofort von dem Fall abgezogen. Doch Henderson hat zu viel geopfert, um Rebeccas Mörder zu finden. Nun, zwölf Jahre nach der ersten Entführung, scheint er ihm so nahe zu sein wie nie zuvor. Und doch nicht nahe genug ...

Editionen (1)

ISBN9783442479696
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum16.12.13
Seitenzahl608

Rezensionen & Bewertungen

27 Bewertungen

5 Rezensionen

2,9

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  • 2,0

    Am Ende stellt sich die Frage, warum ich das Buch überhaupt zuende gelesen habe... Der Kriminalfall ist an sich spannend und weil ich gern wissen wollte, wer der Gratulator ist und die Mädchen entführt hat, bin ich dran geblieben. Aber die Auflösung war letztendlich auch nicht so toll, also hat es sich nicht mal gelohnt. Die Handlung besteht aus Drogen, Gewalt, Gewalt, Gewalt und Korruption. Es wird gesoffen, geraucht und konsumiert als wäre es das normalste der Welt. Gewalt ist die einzige Lösung für alles, insbesondere dann, wenn man keinen Plan hat, wie man sonst auf die Spur eines Täters kommen soll. Und Ash Henderson ist Polizist! Er befindet sich auf einem privaten Rachefeldzug und verprügelt alle, die ihm im Weg stehen, oder von denen er Informationen braucht. Wenn das aus dem Kollegium jemand mitbekommt, wird ein bisschen geschimpft und dann großzügig weg gesehen. Menschen die eigentlich gegen Gewalt sind (z. B. Dr. McGaga - natürlich überhaupt nicht abwertend und frauenfeindlich), machen dann irgendwie mit oder decken ihn total. Das allein ist schon schlimm genug, aber wenn ich es schaffe eine sinnvolle Geschichte zu entwickeln, wird es halt durch Gewaltexzesse auch nicht besser. Die lenken auch nicht davon ab, dass die Verhaltensweisen der Charaktere völlig unlogisch sind. W arum Ash niemanden erzählt, dass seine Tochter entführt wurde, ist unklar. Nicht mal als es eh schon zu spät ist, darf es jemand wissen. Ich meine, wie soll denn der Fall gelöst werden, wenn nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen?

    3. Feb. 2026

  • katrin_liest
    katrin_liest

    86 Follower

    1,0

    *Abgebrochen* bei 50% Ich hab nur noch durchgeblättert um das Ende zu wissen. Es lag nicht mal am Schreibstil, auch wenn der Autor durchaus einige Beschreibungen weglassen könnte, sondern an den Charakteren und an den Nebensachen. Vorallem aber an der Psychologin. Gott, war die nervig. Wirklich furchtbar. Aber mit Ash konnte ich auch nicht wirklich was anfangen. Werde aber die andere Reihe des Autors mal anlesen. Vielleicht ist die ja besser.

    8. Okt. 2024

  • dandelion0
    dandelion0

    5 Follower

    2,0

    Verwirrend, nicht schlüssig und dazu teilweise noch redundant. Hat mir leider nicht viel Spaß gemacht zu lesen.

    21. Jan. 2024

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Stuart MacBride

Bereits »Die dunklen Wasser von Aberdeen«, Stuart MacBrides erster Roman um den Ermittler Logan McRae, wurde als bestes Krimidebüt des Jahres ausgezeichnet. Seither sind die brillanten Spannungsromane des Schotten aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Stuart MacBride lebt mit seiner Frau im Nordosten Schottlands.

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