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Spannend , brutal und gut, aber deutlich zu langatmig.
Der fünfte Band der Joona Linna Reihe beginnt wenig überraschend ohne Joona, der im Epilog des Vorgängers aus dem Krankenhaus verschwunden ist. Vertreten wird Joona durch den bisher unbekannten Charakter Margot Silverman, der jedoch nur eingangs stärker dargestellt wird und im Laufe der Story verblasst. Ganz im Gegenteil zu Margot wird mit Erik Maria Bark, dem bekannten Psychologen aus dem Band „Der Hypnotiseur“ ein weiterer Charakter durchgehen stark dargestellt. Wie bereits im ersten Band, zeigt sich dass Erik scheinbar vom Pech verfolgt ist, um es mal milde auszudrücken, und ihm eigentlich nur Joona helfen kann, der rechtzeitig, wenn auch noch unter den Folgen seines Verschwindens und diesmal in einer etwas sehr wilden Rolle, eingreift und Erik unterstützt. Nachdem sich bisher das Autoren-Paar um Lars Kepler mit jedem Band dieser Reihe steigern konnte, war dieser für mich ein kleiner Rückschritt, aber dennoch gut. Der zu lange Mittelteil, in dem man sich sehr wohl vieles hätte sparen können, hat mich zwischendurch ganz schön kämpfen lassen. Gut gefallen hat mir hingegen, dass auch das Ende etwas ausführlicher -und lange spannend war und nach so vielen Seiten nicht nur kurz beschrieben wurde.

17. Mai 2024
Spannend , brutal und gut, aber deutlich zu langatmig.
Der fünfte Band der Joona Linna Reihe beginnt wenig überraschend ohne Joona, der im Epilog des Vorgängers aus dem Krankenhaus verschwunden ist. Vertreten wird Joona durch den bisher unbekannten Charakter Margot Silverman, der jedoch nur eingangs stärker dargestellt wird und im Laufe der Story verblasst. Ganz im Gegenteil zu Margot wird mit Erik Maria Bark, dem bekannten Psychologen aus dem Band „Der Hypnotiseur“ ein weiterer Charakter durchgehen stark dargestellt. Wie bereits im ersten Band, zeigt sich dass Erik scheinbar vom Pech verfolgt ist, um es mal milde auszudrücken, und ihm eigentlich nur Joona helfen kann, der rechtzeitig, wenn auch noch unter den Folgen seines Verschwindens und diesmal in einer etwas sehr wilden Rolle, eingreift und Erik unterstützt. Nachdem sich bisher das Autoren-Paar um Lars Kepler mit jedem Band dieser Reihe steigern konnte, war dieser für mich ein kleiner Rückschritt, aber dennoch gut. Der zu lange Mittelteil, in dem man sich sehr wohl vieles hätte sparen können, hat mich zwischendurch ganz schön kämpfen lassen. Gut gefallen hat mir hingegen, dass auch das Ende etwas ausführlicher -und lange spannend war und nach so vielen Seiten nicht nur kurz beschrieben wurde.
17. Mai 2024







