Blick ins Buch

Krimis

Flammenkinder

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Über das Buch

In einer Einrichtung für Suizid gefährdete junge Mädchen im Norden Schwedens wird eine Zwölfjährige ermordet aufgefunden - aufgebahrt in einem Bett, mit beiden Händen vor dem Gesicht. In der gleichen Nacht wird eine Krankenschwester brutal erschlagen. Niemand hat etwas gesehen.

Als in einem Zimmer ein blutverschmierter Hammer gefunden wird, scheint der Fall aufgeklärt, doch das Mädchen, das dort lebte, ist verschwunden. Ihm ist es gelungen, in einem Auto zu fliehen. Für die Polizei beginnt damit ein dramatischer Kampf gegen die Zeit, denn in dem Wagen saß ein kleines Kind. Das Auto wird kurze Zeit später in einem Fluss in der Nähe entdeckt und die Mörderin gilt auf tragische Weise als überführt.

Nur Kriminalkommissar Joona Linna ist skeptisch. Zu viele Fragen sind noch offen. Was war das Mordmotiv? Und warum wurde eines der Opfer so merkwürdig aufgebahrt?

Editionen (8)

ISBN9783838719733
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum12.10.12
Seitenzahl621

Rezensionen & Bewertungen

110 Bewertungen

12 Rezensionen

4,0

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  • leseschwester
    leseschwester

    138 Follower

    5,0

    Absolut Klasse

    Viel mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Ich war begeistert. Klare Leseempfehlung.

    25. Mai 2026

  • andileinru
    andileinru

    271 Follower

    3,5

    Die Story war nicht schlecht, aber sehr langatmig

    24. Dez. 2024

  • here_is_gerry
    here_is_gerry

    114 Follower

    3,0

    Packender Einstieg, verliert sich unterwegs 📖➡️😶

    "Flammenkinder" startet stark und zieht einen mit einem düsteren Fall und ordentlich Tempo direkt rein. Das Setting rund um die Jugendlichen funktioniert gut, und mit Joona Linna hat man einen Ermittler, der die Geschichte trägt und dranbleibt. Im Verlauf verliert sich das Ganze für mich aber zunehmend. Es wird immer mehr aufgedreht – mehr Drama, mehr Extreme, mehr Grenzwertiges – und nicht alles davon fühlt sich sinnvoll an. Einige Szenen wirken eher wie kalkulierte Schockmomente und bringen die Geschichte nicht wirklich weiter, sondern lassen es stellenweise überladen wirken. Der Weg zum Finale zieht sich dadurch spürbar. Das Ende selbst ist in Ordnung. Unterm Strich bleibt ein Thriller mit gutem Anfang, der sich später zu sehr in seinen eigenen Effekten verliert. Lesbar, aber ohne echten Wiederlesewert und für mich eher im soliden Mittelfeld.

    Packender Einstieg, verliert sich unterwegs 📖➡️😶

    4. Mai 2026

3 von 12 Rezensionen

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