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Zu langatmiger und detaillierter -,wenn auch spannender, Band der Joona Linna Reihe
Eigentlich hatte ich aufgrund des Epilogs des Vorgängers die große Jagd nach dem Biber mit Joona und Saga erwartet, dem war dann nicht so. Sowohl Saga, als auch der Biber spielen nämlich mal gar keine Rolle. Dafür hat Joona eine neue Chefin, nachdem der alte Chef die Verantwortung für die Vorfälle, ausgeführt von Joona, übernommen hat und frühzeitig in Ruhestand gegangen ist. Den neuen Charakter fand ich, ob nun vom Autoren Paar gewollt oder ungewollt, unsympathisch. Der Einstieg in die Story gelingt schnell und ohne Umschweife, auch wenn nach dem Prolog 5 Jahre vergehen. Genau diese 5 Jahre bleibt die Schülerin Jenny Lind verschwunden, ehe sie tot aufgefunden wird, der Tod jedoch gerade erst eingetreten ist. Für Joona Linna beginnt mit der Aufklärung sein bisher schwierigster Fall, wie er im Epilog selbst sagt. Der Kern der Story hat mir gut gefallen, die Sichtweise der Opfer und die Betrachtung des Antagonisten fand ich gut und spannend. Die Ermittlungsarbeit und die Auflösung des Falls haben mir diesmal nicht zugesagt. Habe ich die Langatmigkeit und die teils sehr detaillierten Beschreibungen bei den Vorgängern leicht bemängelt, so hat mich beides in diesem Band richtig gestört. Für mich persönlich war es diesmal wirklich zu viel. Als Fan der Reihe ist dieser Band für mich ein kleiner Ausreißer nach unten, wird mich aber auch nicht davon abhalten, die ansonsten tolle Reihe weiter zu verfolgen.

17. Okt. 2024
Zu langatmiger und detaillierter -,wenn auch spannender, Band der Joona Linna Reihe
Eigentlich hatte ich aufgrund des Epilogs des Vorgängers die große Jagd nach dem Biber mit Joona und Saga erwartet, dem war dann nicht so. Sowohl Saga, als auch der Biber spielen nämlich mal gar keine Rolle. Dafür hat Joona eine neue Chefin, nachdem der alte Chef die Verantwortung für die Vorfälle, ausgeführt von Joona, übernommen hat und frühzeitig in Ruhestand gegangen ist. Den neuen Charakter fand ich, ob nun vom Autoren Paar gewollt oder ungewollt, unsympathisch. Der Einstieg in die Story gelingt schnell und ohne Umschweife, auch wenn nach dem Prolog 5 Jahre vergehen. Genau diese 5 Jahre bleibt die Schülerin Jenny Lind verschwunden, ehe sie tot aufgefunden wird, der Tod jedoch gerade erst eingetreten ist. Für Joona Linna beginnt mit der Aufklärung sein bisher schwierigster Fall, wie er im Epilog selbst sagt. Der Kern der Story hat mir gut gefallen, die Sichtweise der Opfer und die Betrachtung des Antagonisten fand ich gut und spannend. Die Ermittlungsarbeit und die Auflösung des Falls haben mir diesmal nicht zugesagt. Habe ich die Langatmigkeit und die teils sehr detaillierten Beschreibungen bei den Vorgängern leicht bemängelt, so hat mich beides in diesem Band richtig gestört. Für mich persönlich war es diesmal wirklich zu viel. Als Fan der Reihe ist dieser Band für mich ein kleiner Ausreißer nach unten, wird mich aber auch nicht davon abhalten, die ansonsten tolle Reihe weiter zu verfolgen.
17. Okt. 2024








