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Wow, das war krass! Einfach genial! Das war wieder einmal so ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte der koreanischen Halbinsel im 20. Jahrhundert wird durch die Erinnerungen von Frau Mook erzählt, und man bekommt tiefe Einblicke in die japanische Kolonialzeit, den Zweiten Weltkrieg und den Koreakrieg. Wen das interessiert, muss sich das Buch von Mirinae Lee unbedingt besorgen! Die Episoden über Nordkorea fand ich extrem spannend und eindrücklich. Harte Themen kommen auch vor, besonders wenn es um die Ausbeutung von koreanischen Mädchen und Frauen als sogenannte „Trostfrauen“ in Zuge der kolonialen Besatzungszeit geht. „Meiner Meinung nach war es für ihre Eltern sogar besser anzunehmen, ihre Töchter seien weggelaufen, als die Wahrheit zu kennen – zu wissen, was wir auf der Station durchmachen mussten.“ (S. 93) Unglaublich interessant und fesselnd, auch wenn es stellenweise nicht ganz einfach war, allen Zusammenhängen und Querverbindungen zu folgen, da die verschiedenen acht Lebensabschnitte nicht immer chronologisch erzählt werden. Deshalb „nur“ 4,5 Sterne!

4. Mai 2026
Wow, das war krass! Einfach genial! Das war wieder einmal so ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte der koreanischen Halbinsel im 20. Jahrhundert wird durch die Erinnerungen von Frau Mook erzählt, und man bekommt tiefe Einblicke in die japanische Kolonialzeit, den Zweiten Weltkrieg und den Koreakrieg. Wen das interessiert, muss sich das Buch von Mirinae Lee unbedingt besorgen! Die Episoden über Nordkorea fand ich extrem spannend und eindrücklich. Harte Themen kommen auch vor, besonders wenn es um die Ausbeutung von koreanischen Mädchen und Frauen als sogenannte „Trostfrauen“ in Zuge der kolonialen Besatzungszeit geht. „Meiner Meinung nach war es für ihre Eltern sogar besser anzunehmen, ihre Töchter seien weggelaufen, als die Wahrheit zu kennen – zu wissen, was wir auf der Station durchmachen mussten.“ (S. 93) Unglaublich interessant und fesselnd, auch wenn es stellenweise nicht ganz einfach war, allen Zusammenhängen und Querverbindungen zu folgen, da die verschiedenen acht Lebensabschnitte nicht immer chronologisch erzählt werden. Deshalb „nur“ 4,5 Sterne!
4. Mai 2026








