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Das Leben von Thaniel und Mori
Thaniel führt ein sehr langweiliges Leben. Er ist angestellt und verschickt und empfängt und übersetzt Nachrichten mit dem Morsecode. Von seinem kleinen Gehalt schickt er etwas zu seiner Schwester um sie zu unterstützen und den kleinen Teil seiner Freizeit verbringt er in seinem kleinen Zimmer. So richtig zufrieden ist er nicht, allerdings fehlt ihm gerade die Perspektive. Bis er eines Abends nach Hause kommt und der Abwasch ist erledigt und einen Uhr liegt auf dem Tisch. Eine sehr teure Uhr. Er ist sichtilich überrascht, denn welcher Einbrecher bringt etwas und erledigt die Hausarbeit? Er kommt auch nicht dahinter, wer das war, trägt die Uhr aber seitdem mit sich. Irgendwann gibt sie einen sehr lauten Ton von sich und er verlässt den Pub, indem er mit seinen Kollegen war. Direkt im Anschluss detoniert eine Bombe in genau dem Haus. Jetzt ist er neugierig geworden und sucht den Uhrenmacher auf. Die Leben verschmelzen und die Polizei hat aber den Uhrenmacher Mori stets auf ihrer Liste der Verdächtigen, denn die Zünder der Uhren ähneln seinen Werken. Thaniel ist hin und hergerissen zwischen seiner Freundschaft mit Mori und dem Verdacht. In der Geschichte erfahren wir einfach mehr über die Leben der beiden und auch noch einer Frau, die später noch einen größere Rolle spielt. Mori besitzt auch eine Gabe, die nach und nach entschlüsselt wird. Aber mir hat so das Ziel des Buches gefehlt irgendwie. Man eiert etwas durch die Geschichte und arbeitet nicht auf ein Ziel hin. Ansonsten fand ich die Verschmelzung von London und Japan ganz schön, das ich Japan sehr mag. Aber es war in der Zeit um 1880 geschrieben und das ist einfach auch nicht so die interessante Zeit für mich. Allerdings war es hier schon ok zu lesen. Empfehlen würde ich das Buch allerdings nicht unbedingt, ausser es spricht euch wirklich an.
7 Tage vor
Das Leben von Thaniel und Mori
Thaniel führt ein sehr langweiliges Leben. Er ist angestellt und verschickt und empfängt und übersetzt Nachrichten mit dem Morsecode. Von seinem kleinen Gehalt schickt er etwas zu seiner Schwester um sie zu unterstützen und den kleinen Teil seiner Freizeit verbringt er in seinem kleinen Zimmer. So richtig zufrieden ist er nicht, allerdings fehlt ihm gerade die Perspektive. Bis er eines Abends nach Hause kommt und der Abwasch ist erledigt und einen Uhr liegt auf dem Tisch. Eine sehr teure Uhr. Er ist sichtilich überrascht, denn welcher Einbrecher bringt etwas und erledigt die Hausarbeit? Er kommt auch nicht dahinter, wer das war, trägt die Uhr aber seitdem mit sich. Irgendwann gibt sie einen sehr lauten Ton von sich und er verlässt den Pub, indem er mit seinen Kollegen war. Direkt im Anschluss detoniert eine Bombe in genau dem Haus. Jetzt ist er neugierig geworden und sucht den Uhrenmacher auf. Die Leben verschmelzen und die Polizei hat aber den Uhrenmacher Mori stets auf ihrer Liste der Verdächtigen, denn die Zünder der Uhren ähneln seinen Werken. Thaniel ist hin und hergerissen zwischen seiner Freundschaft mit Mori und dem Verdacht. In der Geschichte erfahren wir einfach mehr über die Leben der beiden und auch noch einer Frau, die später noch einen größere Rolle spielt. Mori besitzt auch eine Gabe, die nach und nach entschlüsselt wird. Aber mir hat so das Ziel des Buches gefehlt irgendwie. Man eiert etwas durch die Geschichte und arbeitet nicht auf ein Ziel hin. Ansonsten fand ich die Verschmelzung von London und Japan ganz schön, das ich Japan sehr mag. Aber es war in der Zeit um 1880 geschrieben und das ist einfach auch nicht so die interessante Zeit für mich. Allerdings war es hier schon ok zu lesen. Empfehlen würde ich das Buch allerdings nicht unbedingt, ausser es spricht euch wirklich an.
7 Tage vor








