Fantasy

Der Uhrmacher in der Filigree Street

3,6(380)
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Über das Buch

»Ein großartiges Lesevergnügen. Stark, voller Energie!« The New York Times Platz 1 der Phantastik-Bestenliste! Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhrmacher begegnete. »Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mitreißende, phantastische Geschichte um eine rätselhafte Uhr und einen ebenso spektakulären wie unmöglich aufzuklärenden Bombenanschlag auf Scotland Yard. Das Buch nimmt die Lesenden mit auf eine Reise durch das viktorianische England und das Japan des 19. Jahrhunderts und es eröffnet Türen in eine ganz andere, seltsame und magische Vergangenheit. London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat... »Bezaubernd! Inmitten dieser Thriller-ähnlichen Handlung wirft Pulley nachdenklich stimmende Fragen über den freien Willen, das Schicksal und die Identität auf – eine reichhaltige Mischung aus historischer Fantasie, Philosophie und großen Emotionen.« The Washington Post

Editionen (4)

ISBN9783608116823
VerlagKlett-Cotta
Erscheinungsdatum18.09.21
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

380 Bewertungen

88 Rezensionen

3,6

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  • seitenandspells
    seitenandspells

    68 Follower

    3,0

    Das Leben von Thaniel und Mori

    Thaniel führt ein sehr langweiliges Leben. Er ist angestellt und verschickt und empfängt und übersetzt Nachrichten mit dem Morsecode. Von seinem kleinen Gehalt schickt er etwas zu seiner Schwester um sie zu unterstützen und den kleinen Teil seiner Freizeit verbringt er in seinem kleinen Zimmer. So richtig zufrieden ist er nicht, allerdings fehlt ihm gerade die Perspektive. Bis er eines Abends nach Hause kommt und der Abwasch ist erledigt und einen Uhr liegt auf dem Tisch. Eine sehr teure Uhr. Er ist sichtilich überrascht, denn welcher Einbrecher bringt etwas und erledigt die Hausarbeit? Er kommt auch nicht dahinter, wer das war, trägt die Uhr aber seitdem mit sich. Irgendwann gibt sie einen sehr lauten Ton von sich und er verlässt den Pub, indem er mit seinen Kollegen war. Direkt im Anschluss detoniert eine Bombe in genau dem Haus. Jetzt ist er neugierig geworden und sucht den Uhrenmacher auf. Die Leben verschmelzen und die Polizei hat aber den Uhrenmacher Mori stets auf ihrer Liste der Verdächtigen, denn die Zünder der Uhren ähneln seinen Werken. Thaniel ist hin und hergerissen zwischen seiner Freundschaft mit Mori und dem Verdacht. In der Geschichte erfahren wir einfach mehr über die Leben der beiden und auch noch einer Frau, die später noch einen größere Rolle spielt. Mori besitzt auch eine Gabe, die nach und nach entschlüsselt wird. Aber mir hat so das Ziel des Buches gefehlt irgendwie. Man eiert etwas durch die Geschichte und arbeitet nicht auf ein Ziel hin. Ansonsten fand ich die Verschmelzung von London und Japan ganz schön, das ich Japan sehr mag. Aber es war in der Zeit um 1880 geschrieben und das ist einfach auch nicht so die interessante Zeit für mich. Allerdings war es hier schon ok zu lesen. Empfehlen würde ich das Buch allerdings nicht unbedingt, ausser es spricht euch wirklich an.

    20. Juli 2026

  • liebe_lese_lule
    liebe_lese_lule

    245 Follower

    1,0

    Abgebrochen

    Ich bin ziemlich enttäuscht, diese Geschichte konnte mich so absolut gar nicht abholen. Ich weiß nicht ob es an mir oder an der Geschichte liegt, aber ich verstehe es einfach nicht😅 die Zeiten die wechselnden Personen.... aufeinmal gibt es drei neue Namen, man kennt diese Personen aber überhaupt nicht. Es ist auch nicht wirklich spannend. Aber es sieht schön aus😂 und ich mag den kleinen mechanischen Oktopus Katsu, das wars dann aber auch, ich habe mich noch nie so gezwungen und gequält gefühlt ein Buch zu lesen wie bei diesem. Und schweren Herzens werde ich es jetzt hier beenden und mich meinen anderen Schätzen widmen❤️ Trotzdem muss sich jeder selbst davon überzeugen.

    9. Jan. 2026

  • nathaly.dresden
    nathaly.dresden

    103 Follower

    3,5

    Interessante und sehr umfangreiche Geschichte. Spannend aber auch ab und zu ein wenig langatmig aber immer spannend!

    Ich habe das Buch Anfang diesen Jahres als Buch Blind Date bei Thalia erworben und hatte nun endlich Lust es von meinem SuB zu befreien. Mir ist der Einstieg sehr leicht gefallen und es war direkt sehr aufregend und immer sehr spannend gestaltet. Die Kapitel waren mir leider ein wenig zu lang da es für mich persönlich auf Dauer dann immer sehr viel input war. Leider habe ich zwischendurch den Faden verloren aber auch hier bin ich wieder gut rein gekommen und fande vorallem durch Personen wie Morei und vorallem Katsu die Geschichte sehr lebhaft und interessant. Die ganze Storyline war spannend. Es hätte für mich an manchen Stellen ein Stück weniger umfangreich sein können aber alles in allem war es eine spannende und mal wirklich anders interessante Geschichte Für mich persönlich eine 3,5 von 5 🌟

    Interessante und sehr umfangreiche Geschichte. Spannend aber auch ab und zu ein wenig langatmig aber immer spannend!

    18. Dez. 2024

3 von 88 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 112%
woodsstock
woodsstock23. Juni 2026

Eine schöne Vorstellung Töne in Farben zu sehen, kann aber je nach Klang auch anstrengend sein, vermute ich. Migräne Menschen tun mir mit solch einer Sicht doppelt leid. Ab wann ist es Klang oder Aura?

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Autorin / Autor

Über Natasha Pulley

Natasha Pulley studierte in Oxford Englische Literatur. Nach Stationen im Buchhandel und bei der Cambridge University Press in den Bereichen Astronomie und Mathematik setzte sie ihre Studien in Tokyo fort. Sie erhielt ein Stipendium der Gladstone’s Library als Writer in Residence. Gegenwärtig hat sie Lehraufträge an den Universitäten von Bath und Cambridge. Ihr Debüt Der Uhrmacher in der Filigree Street gewann den Betty Trask Award und wurde ein internationale Bestseller. Zuletzt erschien in der Hobbit Presse ihr Roman Der Leuchtturm an der Schwelle der Zeit.

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