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Die Damen übernehmen den Plot - und wie!
Der vierte Band der Strumlichtchroniken konzentriert sich ganz auf Protagonistinnen, die bisher eher in der zweiten Reihe standen und ich liebe es! Dalinar Kholin und Jasnah sind mit den Streitkräften der Koalition sowie den meisten Strahlenden auf einem Feldzug in Emul. Adolin, Schallan und einige Begleiter sind in Schadesmar. Sie reisen zur Festung Dauertreu, um die Ehrensprengsel mit den Menschen, insbesondere den Strahlenden Rittern, auszusöhnen. Allerdings hat Schallan dabei im Auftrag der Geisterblüter noch einen weiteren geheimen Auftrag. Dieser Nebenplot wird etwas ausführlicher ausgeführt und da war ich voll dabei. Adolin hat hier wieder einige Sternstundenmomente und beweist mir einmal mehr, warum ich ihn so liebe. Er ist einfach ein so unfassbar guter und aufopferungsbereiter Charakter. Schallan ringt währenddessen wieder einmal mit sich selbst - im Plural! - und muss sich wieder einmal verdrängten Ereignissen aus ihrer Vergangenheit stellen, wenn sie nicht scheitern will. Und glaubt mir, da warten immer noch einige krasse Enthüllungen! In erster Linie spielt die Handlung allerdings in Urithiru, wo Navani mit dem üblichen täglichen Wahnsinn aus Administration und wissenschaftlicher Forschung rechnet. Stattdessen gelingt es den Sängern unter der Führung der Verschmolzenen Raboniel in einer unerwarteten schnellen Aktion den Turm zu erobern. Die Besatzer arbeiten daran, den Zwilling, das Sprengsel des Turmes, zu korrumpieren. Die Folge des ersten Teilerfolgs ist, dass so gut wie alle anwesender Strahlenden in ein Koma versetzt werden. Eine der wenigen Ausnahmen ist Kaladin, der eine Auszeit vom aktiven Dienst nehmen musste und seine Tätigkeit als Arzt wiederaufgenommen hat. Er taucht unter und überlegt sich Mittel und Wege, den Zwilling zu schützen und Widerstand zu leisten, ringt dabei aber mit seiner PTSD. Raboniel erweist sich als Wissenschaftlerin, die Navani dazu ermuntert, ihre eigenen Forschungen in Isolation fortzusetzen. Navani geht es zunächst darum, Zeit zu schinden, sie wird aber durch Enthüllungen der Verschmolzenen und eigene Entdeckungen auch zu immer weiteren Erkenntnissen zum Wesen des Sturmlichts und des Leerlichts und den Tönen Roschars gedrängt. Beide Frauen inspirieren sich gegenseitig und verstehen sich auf einer gewissen Ebene auch. Beiden geht es aber auch darum, ihre eigenen Ziele zu verwirklichen und den Zwilling umzudrehen bzw. zu retten. Diese Beziehung zu verfolgen und so viel Neues über Roschar zu lernen hat mich regelrecht geflasht. Zuletzt darf auch Venli nicht vergessen werden, alles andere als ein Lieblingscharakter von mir, aber ihre Entwicklung bleibt dennoch spannend. Mithilfe ihres Sprengsels Timbre ist sie insgeheim frei von Odiums Einfluss und such nach Wegen in die Freiheit für sich selbst und ihre Verbündeten.
10. Apr. 2026
Die Damen übernehmen den Plot - und wie!
Der vierte Band der Strumlichtchroniken konzentriert sich ganz auf Protagonistinnen, die bisher eher in der zweiten Reihe standen und ich liebe es! Dalinar Kholin und Jasnah sind mit den Streitkräften der Koalition sowie den meisten Strahlenden auf einem Feldzug in Emul. Adolin, Schallan und einige Begleiter sind in Schadesmar. Sie reisen zur Festung Dauertreu, um die Ehrensprengsel mit den Menschen, insbesondere den Strahlenden Rittern, auszusöhnen. Allerdings hat Schallan dabei im Auftrag der Geisterblüter noch einen weiteren geheimen Auftrag. Dieser Nebenplot wird etwas ausführlicher ausgeführt und da war ich voll dabei. Adolin hat hier wieder einige Sternstundenmomente und beweist mir einmal mehr, warum ich ihn so liebe. Er ist einfach ein so unfassbar guter und aufopferungsbereiter Charakter. Schallan ringt währenddessen wieder einmal mit sich selbst - im Plural! - und muss sich wieder einmal verdrängten Ereignissen aus ihrer Vergangenheit stellen, wenn sie nicht scheitern will. Und glaubt mir, da warten immer noch einige krasse Enthüllungen! In erster Linie spielt die Handlung allerdings in Urithiru, wo Navani mit dem üblichen täglichen Wahnsinn aus Administration und wissenschaftlicher Forschung rechnet. Stattdessen gelingt es den Sängern unter der Führung der Verschmolzenen Raboniel in einer unerwarteten schnellen Aktion den Turm zu erobern. Die Besatzer arbeiten daran, den Zwilling, das Sprengsel des Turmes, zu korrumpieren. Die Folge des ersten Teilerfolgs ist, dass so gut wie alle anwesender Strahlenden in ein Koma versetzt werden. Eine der wenigen Ausnahmen ist Kaladin, der eine Auszeit vom aktiven Dienst nehmen musste und seine Tätigkeit als Arzt wiederaufgenommen hat. Er taucht unter und überlegt sich Mittel und Wege, den Zwilling zu schützen und Widerstand zu leisten, ringt dabei aber mit seiner PTSD. Raboniel erweist sich als Wissenschaftlerin, die Navani dazu ermuntert, ihre eigenen Forschungen in Isolation fortzusetzen. Navani geht es zunächst darum, Zeit zu schinden, sie wird aber durch Enthüllungen der Verschmolzenen und eigene Entdeckungen auch zu immer weiteren Erkenntnissen zum Wesen des Sturmlichts und des Leerlichts und den Tönen Roschars gedrängt. Beide Frauen inspirieren sich gegenseitig und verstehen sich auf einer gewissen Ebene auch. Beiden geht es aber auch darum, ihre eigenen Ziele zu verwirklichen und den Zwilling umzudrehen bzw. zu retten. Diese Beziehung zu verfolgen und so viel Neues über Roschar zu lernen hat mich regelrecht geflasht. Zuletzt darf auch Venli nicht vergessen werden, alles andere als ein Lieblingscharakter von mir, aber ihre Entwicklung bleibt dennoch spannend. Mithilfe ihres Sprengsels Timbre ist sie insgeheim frei von Odiums Einfluss und such nach Wegen in die Freiheit für sich selbst und ihre Verbündeten.
10. Apr. 2026









