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Sci-Fi

Cytonic - Unendlich weit von Zuhause

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Über das Buch

Uralte Alien-Kreaturen, ein galaktischer Krieg und eine furchtlose junge Heldin:
»Cytonic – Lichtjahre von Zuhause« ist der 3. Teil von Brandon Sandersons epischem Science-Fiction Abenteuer um die junge Pilotin Spensa.

Spensa hat sich nicht nur zu einer der besten Sternenjägerinnen ihres Planeten entwickelt – der jungen Pilotin ist es auch gelungen, ihr Volk vor der Ausrottung durch die rätselhaften Krell zu bewahren.

Doch inzwischen verfügt die galaktische Allianz, die alles menschliche Leben kontrollieren will, über eine ultimative Waffe: die Delvers, uralte außerirdische Kreaturen, die ganze Planeten-Systeme in einem Augenblick auslöschen können. Spensa, die bereits einem Delver begegnet ist, weiß, dass keine noch so große Raumschiff-Flotte diese Monster besiegen kann. Sie hat allerdings auch etwas seltsam Vertrautes in der Kreatur gespürt – etwas, das die Galaxie retten könnte, falls Spensa endlich herausfindet, was sie wirklich ist.

Dafür müsste sie jedoch alles, was sie kennt, hinter sich lassen und das Nirgendwo betreten, einen Ort, von dem nur wenige je zurückgekehrt sind …

Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:

Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Cytonic – Unendlich weit von Zuhause

Editionen (1)

ISBN9783426529416
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.03.23
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

267 Bewertungen

42 Rezensionen

4,1

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  • sweery
    sweery

    345 Follower

    4,5

    Starke Fortsetzung mit ein paar Längen 📚

    Die Story beginnt genau da, wo Band 2 in einem spannenden Finale geendet hat. Spensa ist durch ein Portal ins Nirgendwo ihren Verfolgern auf Starsight entkommen. Es beginnt eine spannende Reise mit vielen neuen und alten Freunden und Abenteuern. Spensa erfährt mehr über ihr Erbe und auch über ihre Verbindung zu den Delvern. Wenn Brandon Sanderson eines kann, dann großartige Charaktere schaffen. Das beweist er auch in diesem Band. Die Protagonistin Spensa ist ja schon aus Bd. 1 und Bd. 2 bekannt, aber sie erfährt hier die größte Entwicklung. Auch der Schreibstil bleibt ungeschlagen und sucht seinesgleichen - genau wie das Worldbuilding. Man hat das Nirgendwo beim Lesen regelrecht vor Augen. Natürlich muss auch dieser Band mit einem fiesen Cliffhanger enden. Ich bin furchtbar gespannt, wie es im vierten und letzten Band der Reihe weitergeht. Klare Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️,5

    26. Apr. 2025

  • kevreads
    kevreads

    81 Follower

    4,5

    Die ersten 200 Seiten waren für mich echt schwierig, denn es war so null was ich erwartet habe, aber nach und nach merkte ich dann doch warum ich diese Reihe so liebe.

    9. März 2025

  • 4,0

    Uralte Alien-Kreaturen, ein galaktischer Krieg und eine furchtlose junge Heldin ✨️

    Ich habe nach Band 2 gleich mit dem dritten Band begonnen. Band 1 und 2 hatten mich beim Lesen so gefesselt. Leider konnte Band 3 hier nicht mithalten und hat mich etwas enttäuscht. Daher fällt es mir schwer, hier eine passende Bewertung abzugeben. Ich denke mit 4 Sternen bin ich noch gut dabei - die Tendenz ist aber trotzdem Richtung 3 1/2 Sterne. Zeitweise war es interessant, aber in diesem Band gab es überwiegend Längen und das erschwerte mir den Lesefluss. Spensa ist nach wie vor eine starke junge Frau, die im Nirgendwo landet, nach dem sie am Ende von Band 2 ins Nichts in einem Portal springt. Im Nirgendwo lernen wir wieder neue Charaktere kennen und was es mit den Delvern auf sich hat. Spensa geht dort den Pfad der Ersten, aber sie geht ihn nicht allein. Chet, den sie im Nirgendwo kennenlernt, wird sie auf sem Weg begleiten. Chet und Spensa werden dabei erfahren, wer sie wirklich sind. Spensa wird damit auch lernen, mit ihren Kräften umzugehen. Ich weiß jedoch nicht, ob man diesen Teil der Geschichte einen ganzen Band hätte geben müssen. Ich denke, man hätte diesen Teil der Geschichte kürzen und mit den 4. Band zusammen legen können. Am Ende von Band 3 erfahren wir, das Chet der Delver ist, den Spensa im Band 2 näher und geändert hat. Und die Delver und M-Bot sind quasi verwandt, weil sie alle KIs sind. Ich mochte, das M-Bot und Schreckschneck auch hier wieder eine Rolle spielen. Ich mag die beiden. Jorgen kommt ab und zu in den Zwischenspielen vor und am Ende, als Spensa es schafft wieder ins Irgendwo zu kommen. Auch wenn dieser Teil für mich recht schwach war, gab es gute Momente und ich bin schon gespannt, wie es im finalen Band weitergeht. Worum geht es? Spensa hat sich nicht nur zu einer der besten Sternenjägerinnen ihres Planeten entwickelt – der jungen Pilotin ist es auch gelungen, ihr Volk vor der Ausrottung durch die rätselhaften Krell zu bewahren. Doch inzwischen verfügt die galaktische Allianz, die alles menschliche Leben kontrollieren will, über eine ultimative Waffe: die Delvers, uralte außerirdische Kreaturen, die ganze Planeten-Systeme in einem Augenblick auslöschen können. Spensa, die bereits einem Delver begegnet ist, weiß, dass keine noch so große Raumschiff-Flotte diese Monster besiegen kann. Sie hat allerdings auch etwas seltsam Vertrautes in der Kreatur gespürt – etwas, das die Galaxie retten könnte, falls Spensa endlich herausfindet, was sie wirklich ist. Dafür müsste sie jedoch alles, was sie kennt, hinter sich lassen und das Nirgendwo betreten, einen Ort, von dem nur wenige je zurückgekehrt sind.

    29. Apr. 2025

3 von 42 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Brandon Sanderson

Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

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