Blick ins Buch

Fantasy

Das Spiel der Götter (1)

4,1(81)
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Über das Buch

Für Sergeant Elster war stets klar, dass er dem malazanischen Imperium treu ergeben ist, egal wie schlecht er von seiner Herrscherin behandelt wurde. Auf ihren Befehl begibt er sich in die feindliche Stadt Darujistan, um deren Eroberung vorzubereiten. Doch als er und sein Trupp eintrifft, schwebt bereits die finstere Festung Mondbrut wie eine schützende Hand über der Stadt – und der Plan der Imperatrix zur Vernichtung Mondbruts kann sehr leicht auch Elster und seine Leute mit in den Tod reißen.

Mit dieser komplexen epischen Fantasy-Saga wurde Steven Erikson zu einem der bedeutendsten Vertreter der modernen Fantasy.

Editionen (2)

ISBN9783442269099
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum19.11.12
Seitenzahl800

Merkmale

2 Bewertungen

KomplexUngewöhnlichVielschichtigEntwickelndSympathischGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

81 Bewertungen

17 Rezensionen

4,1

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  • phantastischezeit
    phantastischezeit

    290 Follower

    5,0

    𝐃𝐢𝐞 𝐆ä𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐝𝐞𝐬 - 𝐝𝐚𝐬 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐆ö𝐭𝐭𝐞𝐫 oder Malazan Book of the Fallen von Steven Erikson Es hat begonnen. Lange habe ich gewartet, immer den richtigen Zeitpunkt erwogen, um dieses gigantische Universum zu starten. Und nun im Januar 2026 ist es soweit. Meine Reise begann mit GÄRTEN DES MONDES und infolge werde ich die 10 Originalbände auf deutsch lesen und das bedeutet immer zwei geteilte Ausgaben direkt hintereinander weg. In diesem Überblick erspare ich Euch den Versuch einer Inhaltszusammenfassung. Nur so viel: Es geht um Imperien, Krieg, Fraktionen, Interessen und viele, viele Einzelschicksale in einer grimmigen, wenig kuscheligen Welt. Dieser Reihe eilt der Ruf voraus, so ziemlich das Komplexeste zu sein, was man auf dem Fantasymarkt finden kann . 𝘿𝙖𝙨 𝙨𝙩𝙞𝙢𝙢𝙩. Aber ich war vorbereitet, vor allem mental. Von Anfang an habe ich das Personenregister zu meinem ständigen Begleiter gemacht. Und alles, was trotzdem nicht in meinem Kopf bleiben wollte, habe ich losgelassen. Auf diese Art habe ich es erstaunlich gut 𝙗𝙚𝙬ä𝙡𝙩𝙞𝙜𝙩. Ü𝐛𝐞𝐫𝐛𝐞𝐰ä𝐥𝐭𝐢𝐠t hat mich jedoch, und das auf die positivste Art und Weise, das Worldbuilding. Es hat bei mir absolut gekribbelt, alle meine Fantasysinne haben angeschlagen und daß, obwohl es zu keinem der zahlreichen Charaktere auch nur eine Chance von Nähe gab. Andere Dinge waren hier wichtig, so der enorm epische Anspruch und die fast schon ein wenig herzlos ausbleibende Anteilnahme des Buches am Schicksal seiner Charaktere. Es ist GRIM DARK durch und durch. Hier gibt es keine richtigen oder falschen Seiten. Es gibt Interessen, Machtverhältnisse, Figuren, die sich auf dem Brett bewegen. Ich hab diesen ersten Band schon sehr geliebt, obgleich mir als Malazanneuling gewiss sehr viel entgangen ist. Dieses Buch möchte ich nicht uneingeschränkt empfehlen. Es ist eher nix für Fantasyanfänger und auch nix für Leute, die eine kleine harmlose Feierabendlektüre suchen.

    27. Jan. 2026

  • julian98
    julian98

    15 Follower

    5,0

    Meisterwerk! Ein Muss für alle eingefleischten Fantasy Fans, die es sich mal so richtig geben wollen. Steven Erikson ist der Endgegner. Er bricht mit den gewöhnlichen Erzählstrukturen der Fantasy, indem sich kurze Szenen (2-3 Seiten) aneinanderreihen. Eine Szene ist aus der Sicht eines wichtigen Charakters beschrieben. Das kann einer der Hauptcharaktere sein oder der wieder zum Leben erweckte Tyrann, der die Welt versklaven will. Was ich so bemerkenswert an meiner Leseerfahrung fand, war diese nicht anhaltende Achterbahnfahrt. Nicht weil es Ups und Downs gab - ganz im Gegenteil: Es gab nur Ups. Ich stand ständig unter Strom. Die Kämpfe sind absolut episch. Die Charakter sind sehr gut geschrieben. Die Dialoge sind von taktisch-strategischem Charakter, weil die Personen in dieser Welt alles zu Ihrem Vorteil lenken müssen und niemanden trauen können. Die Verlage vergleichen solche Romane ja so oft mit Dem Herr der Ringe. „Der Tolkien des 21. Jahrhunderts!“ oder so ein Quatsch. Das Malazan Book of the Fallen (Das Spiel der Götter) ist einfach anders und genauso wie bei Herr der Ringe mit nichts zu vergleichen. Es ist etwas ganz besonderes... Aber was weiß ich schon. Ich hab erst den ersten Band von 19 Büchern gelesen. Vielleicht sind alle obigen Zeilen kompletter Blödsinn, vielleicht auch nicht. Muss wohl jeder selbst für sich herausfinden. Wie bei jedem Buch…

    17. Juli 2025

  • schusti94
    schusti94

    19 Follower

    3,0

    Uff

    Was soll ich sagen. Die Gärten des Mondes ist das erste Buch einer langen Saga, welche Steven Erikson erschaffen hat. Schon in Band merkt man die Ausmaße der Welt und der Vergangenheit. Jeder Charakter hat seine eigenen Problemchen welche abgearbeitet möchten. Natürlich haben auch die Götter ihre Finger im Spiel. Teilweise war mir der Inhalt doch viel, es wirkte zäh, bis es dann zum Schluss so richtig unterhaltsam wurde. Ich bin mir noch nicht sicher, was ich vom Spiel der Götter halten soll, weil es so viele Informationen gibt und das schon im ersten Buch. Ich lass mich überraschen wie es weitergeht.

    17. Feb. 2026

3 von 17 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 8611%

Bisher hooked es mich noch nicht so… sehr viele Namen, Orte und Fraktionen . Gefühlt bin ich mehr im Glossar unterwegs als im eigentlichen Text 🤣🙈

Autorin / Autor

Über Steven Erikson

Steven Erikson, in Kanada geboren, lebt heute in Cornwall. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus Das Spiel der Götter nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.

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