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Sci-Fi

Defiant - Jenseits der Sterne

4,4(192)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Das grandiose Finale der bildgewaltigen Space Opera:

Kann die Sternenjäger-Pilotin Spensa die Galaxie retten – oder wird sie sich bei dem Versuch selbst verlieren?

»Defiant – Jenseits der Sterne« ist der vierte und abschließende Band der epischen Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson .

Die Zeit im Nirgendwo zwischen den Sternen und ihre Begegnung mit den uralten Delvers hat die junge Pilotin Spensa für immer verändert.
Unterdessen ist es ihren Freunden von Skyward Flight gelungen, Verbündete für ihren Kampf zu gewinnen und Winzik aufzuhalten. Trotzdem steht die galaktische Allianz der Superiority kurz davor, endgültig die Vorherrschaft zu erlangen, was nicht nur für die Menschheit den Untergang bedeuten würde.
Um ihren übermächtigen Gegner zu besiegen, muss Spensa ihre Gabe einsetzen und auf das Wissen der Delvers zurückgreifen. Doch das verlangt ihr mehr ab, als sie sich je hätte vorstellen können. Ist sie wirklich bereit, alles für den Sieg zu geben – auch wenn das bedeuten könnte, ihre Freunde und sogar sich selbst zu verlieren?

Das filmisch erzählte All Age Science-Fiction-Abenteuer »Claim the Stars« des Bestseller-Autors Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:

Skyward – Der Ruf der Sterne Starsight – Bis zum Ende der Galaxie Skyward Flight (Sammelband »Sunreach«, »ReDawn« und »Evershore«) Cytonic – Unendlich weit von Zuhause Defiant – Jenseits der Sterne

Editionen (1)

ISBN9783426217962
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum02.05.24
Seitenzahl480

Merkmale

3 Bewertungen

AnschaulichEntwickelndSympathischSpannendVielschichtigGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

192 Bewertungen

38 Rezensionen

4,4

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  • 4,5

    Jenseits der Sterne 🌌

    Lange lagen die Bücher der Reihe auf meinem SuB und nun ist sie zu ende. Während Band 3 mich nicht so abholen konnte, war für mich Band 4 wieder besser. Wobei ich von Band 1 und 2 immer noch total begeistert bin. Die Entwicklung in Band 4 ist rasant und teilweise überraschend/unerwartet (hier sage ich nur Winzik). M-Bot und Schreckschneck spielen hier in diesem Teil wieder eine größere Rolle. Aber auch viele weitere Schneckis. 🐌 Ich mag die Kommunikation zwischen den Menschen und den Schneckis. Vor allem, weil die Menschen sie respektieren, nicht wie zum Teil andere Wesen in dem Buch. Die Lösung am Ende, dass die Delver nicht Spensas Heimatplaneten angreifen, war etwas zu einfach, aber doch eine super Idee. Die Schneckis kamen hier zu Hilfe. Am Ende kämpfte Brade gegen Spensa und ihrer Staffel, nachdem M-Bot die Form eines Raumschiffes angenommen hat (er ist eine KI und somit quasi auch ein Delver). Und Spensa gab den Schuss gegen Brade ab. Das ging mir hier zu schnell. Trotzdem konnte mich die Geschichte wieder mehr abholen und ich bin froh, die Reihe gelesen zu haben. Spensa hat sich von einer Außenseiterin, die in Höhlen lebten zu einer starken Jägerpilotin entwickelt. Leider hat sie am Ende ihre Großmutter verloren, aber da sie nicht allein ist, steht sie den Schmerz durch. Hier hätte ich noch gerne erfahren, was mit ihrer Mama ist. Das bleibt leider aus, aber ist okay. Denn diese spielte ab Band 2 eh so gut wie keine Rolle mehr in der Geschichte.

    7. Mai 2025

  • chanti_theanti
    chanti_theanti

    41 Follower

    5,0

    Sandersons wichtigste Message: Wir sind alle gleich 🧡

    Habe ich geweint? Ja. Habe ich gebangt? Ja. Habe ich jede Seite dieses Buches geliebt? Ebenfalls ja. Es gibt Buchreihen, die werden mir empfohlen mit den Worten: "Ach so jaaa Band 1 ist ein bisschen anstrengend/langatmig/schwierig, aber ab Band 3 wird es dann richtig geil!" Abgesehen davon, dass ich für sowas nicht die Motivation und das Durchhaltevermögen beim Lesen habe, denke ich mir nach Brandon Sandersons Reihe mal wieder, dass es auch einfach anders geht. Man kann auch in Band 1 schon phänomenal abliefern, obwohl die Leserschaft den übergeordneten Konflikt noch nicht kennt, obwohl es nur ein sehr eingeschränkter Teil des eigenen Ideenreichtums ist, der präsentiert wird. DAS GEHT. Und Sanderson war ein Meister darin, die Latte oben zu halten. Jeder Band ist so einzigartig auf seine Weise und gleichzeitig ziehen sich natürlich Parallelen durch die Bücher. Die Frage, wie man mit Konflikten umgeht. Was man der Welt schuldig ist. Ob man sich für den vermeintlich richtigen oder den einfachen Weg entscheidet. Defiant hat den Kreis geschlossen und alles aus den vorigen drei Bänden miteinander vereint zu einem absolut spektakulärem Finale. Ich habe Spins Freund:innen in Band 2 und 3 wirklich vermisst, ebenso wäre es mir gegangen, wenn Charaktere wie Hesho oder auch Chet in Band 4 keine Relevanz mehr gehabt hätten. Es war also "best of both worlds", obwohl natürlich gar nix gut oder am besten war, was da passiert 😂 Eine Wendung jagt die nächste und dazwischen stehen immer die inneren Konflikte, die uns in heutigen Kriegszeiten und politischen Dillemata zum Nachdenken bringen sollten. Oder uns sogar bestärken könnten. Ein grandioser Abschluss der Reihe, von der ich sehr froh bin, dass es noch den Zusatzband mit Kurzgeschichten gibt 🌚

    26. Juni 2025

  • lenamalou
    lenamalou

    55 Follower

    5,0

    Lieblingsreihe 🥹🫶🌌

    Wie oft soll ich noch sagen, dass ich diese Reihe liebe? 😅 Ich werde nicht müde, das zu betonen. Denn ich habe diese Reihe wegen des Covers gekauft und angefangen eigentlich auch nur, weil ich gesehen habe, dass meine Queen persönlich, Yesim Meisheit, das Hörbuch eingesprochen hat. Die Novellen und den letzten Band musste ich leider selber lesen, weil die Hörbücher nicht auf Audible verfügbar sind, obwohl sie längst vertont sind. Trotzdem war es einfach wieder wunderschön. Ich liebe einfach die Charakterentwicklung von Spensa, aber auch von MBot. Ich liebe die Found Family und wie sie alle zueinander halten, sich unterstützen und wertschätzen. Wie sie miteinander kommunizieren, sich kritisieren und das eigene Verhalten reflektieren. Ach es war so schön. Und die Schnecken sind ja sowieso mal das allertollste an dieser Reihe 🥺🐌 Kleines Zitat ohne Spoiler, das mich im Kontext des Kapitels und vorallem der Geschichte sehr berührt hat: Ich spürte seine Gefühle wie meine eigenen: Geborgenheit, Dankbarkeit, Stärke. All die Liebe - allein dass er tief in seinem Inneren Verstand, dass andere mit ihm fühlten ... das allein half. Und zu guter Letzt akzeptierte er, dass es nur einen Weg gab. Eine Chance, den Schmerz zu überstehen. Mit der Hilfe aller beschritt er diesen Pfad und erfuhr, dass man die Dunkelheit durchqueren konnte - selbst wenn es manchmal ein freundliches Licht brauchte, das einem den Weg wies 🕯

    22. Sept. 2025

3 von 38 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Brandon Sanderson

Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, schreibt seit seiner Jugend fantastische Geschichten. Nach seinem Debütroman Elantris vollendete er Robert Jordans Reihe Das Rad der Zeit. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste und zählt seit seiner Nebelgeborenen-Saga und den Sturmlicht-Chroniken auch in Deutschland zu den großen Stars der Phantastik. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

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