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Der alte Apfelgarten von Sharon Gosling ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Auch dieses spielt in Schottland und punktet mit sympathischen Protagonist*innen und einem Happy End. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters kehrt Bette, 36, in ihr Elternhaus zurück, das sie viele Jahre zuvor fürs Studium verlassen hatte. Die Familie Crowdie lebt auf einer Farm an der schottischen Küste. Bettes neun Jahre jüngere Schwester Nina lebt noch dort, gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn Barnaby. Der Junge wird auf seinen Wunsch hin meistens Superheld Seepocke genannt, da er am liebsten in dessen Kostüm unterwegs ist. Nina und Bette hatten in den Jahren seit Bettes Auszug kaum Kontakt. Bette ist mittlerweile erfolgreiche Anwältin, ihr Leben dreht sich ausschließlich um ihre Arbeit. Nach der Beerdigung erfahren die Schwestern, dass die Farm verschuldet ist und sie dringend finanzielle Mittel benötigen, um sie halten zu können. Zufällig entdecken sie am Ende ihres Grundstücks einen vernachlässigten Apfelgarten. Zusammen mit Ryan, Allie und Cam kümmern sie sich um die fünfhundert Jahre alten Bäume und erforschen ihre Geschichte. Die Bäume tragen besondere Äpfel, aus denen früher hervorragender Cider hergestellt wurde. Es gibt jedoch noch jemanden, der Besitzansprüche am Garten und seinen Äpfeln anmeldet. Am Ende wird es spannend und nur dank des beherzten Eingriffs von Superheld Seepocke und Collie Limpet kann der alte Apfelgarten gerettet werden. Ich habe das Buch sehr gern gelesen, mich über Barnaby und seinen treuen Gefährten Limpet amüsiert und mich über eine wieder gefundene Liebe und die Annäherung der Schwestern nach Jahren der Entfremdung gefreut. Natürlich hat auch Nina einen Partner fürs Leben gefunden. Von mir eine Leseempfehlung für diese unterhaltsame Sommerlektüre, die mir schöne Lesestunden beschert hat.
27. Juni 2025
Der alte Apfelgarten von Sharon Gosling ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Auch dieses spielt in Schottland und punktet mit sympathischen Protagonist*innen und einem Happy End. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters kehrt Bette, 36, in ihr Elternhaus zurück, das sie viele Jahre zuvor fürs Studium verlassen hatte. Die Familie Crowdie lebt auf einer Farm an der schottischen Küste. Bettes neun Jahre jüngere Schwester Nina lebt noch dort, gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn Barnaby. Der Junge wird auf seinen Wunsch hin meistens Superheld Seepocke genannt, da er am liebsten in dessen Kostüm unterwegs ist. Nina und Bette hatten in den Jahren seit Bettes Auszug kaum Kontakt. Bette ist mittlerweile erfolgreiche Anwältin, ihr Leben dreht sich ausschließlich um ihre Arbeit. Nach der Beerdigung erfahren die Schwestern, dass die Farm verschuldet ist und sie dringend finanzielle Mittel benötigen, um sie halten zu können. Zufällig entdecken sie am Ende ihres Grundstücks einen vernachlässigten Apfelgarten. Zusammen mit Ryan, Allie und Cam kümmern sie sich um die fünfhundert Jahre alten Bäume und erforschen ihre Geschichte. Die Bäume tragen besondere Äpfel, aus denen früher hervorragender Cider hergestellt wurde. Es gibt jedoch noch jemanden, der Besitzansprüche am Garten und seinen Äpfeln anmeldet. Am Ende wird es spannend und nur dank des beherzten Eingriffs von Superheld Seepocke und Collie Limpet kann der alte Apfelgarten gerettet werden. Ich habe das Buch sehr gern gelesen, mich über Barnaby und seinen treuen Gefährten Limpet amüsiert und mich über eine wieder gefundene Liebe und die Annäherung der Schwestern nach Jahren der Entfremdung gefreut. Natürlich hat auch Nina einen Partner fürs Leben gefunden. Von mir eine Leseempfehlung für diese unterhaltsame Sommerlektüre, die mir schöne Lesestunden beschert hat.
27. Juni 2025







