Romane

Den Vater töten

3,5(54)
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Über das Buch

Norman behandelt den jungen Trickkünstler Joe wie einen Sohn. Doch Joe verliebt sich in Normans Frau, die Feuertänzerin Christina. Am Burning Man Festival in der Wüste von Nevada, an dem sich jedes Jahr Hippies, Künstler und Artisten für sieben wilde Tage und Nächte treffen, will Joe seinen langgehegten Plan in die Tat umsetzen: Christina verführen und Norman ausschalten.

Editionen (1)

ISBN9783257242492
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum24.07.13
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

54 Bewertungen

6 Rezensionen

3,5

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  • jari
    jari

    58 Follower

    4,0

    Bei Amelie Nothomb findet man Monster. In menschlicher Gestalt. Doch wie schafft man ein solches Monster? Nothomb schreibt keine Frankenstein'schen Wesen, sondern Menschen, denen wir auf der Strasse begegnen könnten. Menschen, die wir aus einem unerklärlichen Grund unheimlich finden, wenn wir sie kennenlernen. Erst ihre Hintergrundgeschichten erklären, was an ihnen anders ist. "Den Vater töten" ist so eine Geschichte.

    21. Dez. 2024

  • norinka
    norinka

    169 Follower

    3,5

    Es ist anders, es ist verrückt, es ist Amélie Nothomb und ich liebte es

    27. Jan. 2024

  • fablisum
    fablisum

    37 Follower

    4,0

    Kurz und intensiv!

    Den Vater töten ist ein schmales Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Gerade diese Kürze macht den Roman so intensiv und spannend. Umso weniger kann ich nachvollziehen, warum das Buch so schwach bewertet ist. Mich hat es jedenfalls von Anfang bis Ende gefesselt und besonders das Finale fand ich gelungen. Amélie Nothomb besitzt die beeindruckende Fähigkeit, auf wenigen Seiten Figuren zu erschaffen, die gleichzeitig faszinierend und verstörend sind. Ihre Charaktere wirken außergewöhnlich, beinahe bewegen sich schon an der Grenze zum Wahnsinn. Genau das macht sie so aufregend.

    12. Feb. 2026

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Amélie Nothomb

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in über 40 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française, für ›Der belgische Konsul‹ den Prix Renaudot 2021 und den Premio Strega Europeo. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.

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