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Vor achtzehn Jahren hat Silvia zuletzt ihr Heimatdorf und ihre Mutter besucht. Jetzt ist sie selbst Mutter und muss ihre Tochter Hanna ohne Vater aufziehen. Sie flüchtet aus ihrer lauten WG in Berlin zu ihrer Mutter Evelyn. Dort stellen sich beide Frauen ihrer Vergangenheit und nähern sich langsam wieder an.
Erzählt wird in zwei Zeitebenen. Die Nachkriegszeit, in der Evelyn und Karl Ihr Medizinstudium absolvieren, als Ärzte in der selben Klink arbeiten uns schließlich Ihr Wunschkind Silvia großeziehen - und in der Gegenwart, rund um die Wende, in der Silvia nach Hause zurückkehrt. Obwohl Silvia ein absolutes Wunschkind war, konnte Evelyn keine gute Beziehung zu ihrer Tochter aufbauen. Sie fühlt sich in der Mutterrolle als Versagerin. Vieles Ungesagte führte zu Schuldgefühlen, die sie nun beide abzustreifen versuchen. Das Buch erzählt von einem Mutter-Tochter-Verhältnis, das nachdenklich macht.
24. Jan. 2026
Vor achtzehn Jahren hat Silvia zuletzt ihr Heimatdorf und ihre Mutter besucht. Jetzt ist sie selbst Mutter und muss ihre Tochter Hanna ohne Vater aufziehen. Sie flüchtet aus ihrer lauten WG in Berlin zu ihrer Mutter Evelyn. Dort stellen sich beide Frauen ihrer Vergangenheit und nähern sich langsam wieder an.
Erzählt wird in zwei Zeitebenen. Die Nachkriegszeit, in der Evelyn und Karl Ihr Medizinstudium absolvieren, als Ärzte in der selben Klink arbeiten uns schließlich Ihr Wunschkind Silvia großeziehen - und in der Gegenwart, rund um die Wende, in der Silvia nach Hause zurückkehrt. Obwohl Silvia ein absolutes Wunschkind war, konnte Evelyn keine gute Beziehung zu ihrer Tochter aufbauen. Sie fühlt sich in der Mutterrolle als Versagerin. Vieles Ungesagte führte zu Schuldgefühlen, die sie nun beide abzustreifen versuchen. Das Buch erzählt von einem Mutter-Tochter-Verhältnis, das nachdenklich macht.
24. Jan. 2026







