
117 Follower
erste Hälfte fand ich gut , danach wiederholt sich alles 200 Seiten weniger hätten es auch getan
21. März 2026
erste Hälfte fand ich gut , danach wiederholt sich alles 200 Seiten weniger hätten es auch getan
21. März 2026
Blick ins Buch
»Ich schreibe für alle, die das Gefühl haben, dass es mehr im Leben geben muss. Dieses Buch erzählt davon, wie man auf der Suche nach Liebe und Glück verloren gehen kann. Und wie man aus dieser Verlorenheit wieder zurückfindet.« Elizabeth Gilbert
Im Jahr 2000 lernt Elizabeth Rayya kennen. Erst sind sie Freundinnen, dann Seelenverwandte. Die beiden werden ein Paar, leben ihre einzigartige Liebe. Aber sie sind auch zwei Süchtige auf Kollisionskurs in Richtung Katastrophe – und müssen nach einer verheerenden Diagnose den gemeinsamen Weg des Abschieds gehen.
»All the Way to the River« ist eine existenzielle Offenbarung, eine bahnbrechende Erzählung von Liebe, Sucht und unermesslichem Verlust – sowie von der unbedingten Sehnsucht nach Befreiung und Heilung. Wie in »Eat Pray Love« erzählt die Nr. 1-Spiegel-Bestseller-Autorin Elizabeth Gilbert zutiefst persönlich und dabei bewegend universell ihre vielleicht wichtigste Geschichte und davon, was im Leben wirklich zählt.
Was im Leben wirklich zählt – die Nr. 1-Spiegel-Bestseller-Autorin erzählt ihre wichtigste Geschichte Wie in »Eat Pray Love« erzählt Gilbert zutiefst persönlich und dabei bewegend universell68 Bewertungen
16 Rezensionen
4,0
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117 Follower
21. März 2026
21. März 2026

56 Follower
„All the Way to the River“ ist ein weiteres schonungslos ehrliches Werk aus der Feder der Autorin von „Eat, Pray, Love“. Beide Bücher sind zutiefst biografisch, und während mich ihr früheres Werk restlos begeisterte, ließ mich dieses nun sprach- und fassungslos zurück. Kennt ihr die Debatten darüber, ob es nach einem Happy End überhaupt eine Fortsetzung geben sollte? Oder ob man sie besser weglässt, weil niemand lesen will, was nach dem Glück kommt? Genau so erging es mir mit „All the Way to the River“ und meine „Eat, Pray, Love“-Blase ist dabei endgültig zerplatzt. Elizabeth Gilbert findet auf ihrer Reise zu sich selbst, schlägt einen spirituellen Weg ein und begegnet einem Mann, den sie aufrichtig liebt. Daran zweifle ich nicht. Doch Jahre später tritt eine Frau in ihr Leben, die alles verändert. Gilbert verdrängt lange ihre Gefühle, bis diese Frau – Rayya – an Krebs erkrankt. Erst dann wagt sie den Schritt aus ihrem sicheren Leben, und der wilde Ritt beginnt. Mehrmals überlegte ich, das Buch abzubrechen. Rayya, jahrzehntelang drogensüchtig und getrieben vom Moment, wirkt wie das Gegenstück zu Gilbert, die ihre Süchte in Anerkennung und körperlicher Nähe suchte. Das Buch zeigt eindrucksvoll die zwei Gesichter der Abhängigkeit – durch Substanzen und durch Menschen. So zärtlich Gilbert über ihre große Liebe schreibt, so erschütternd ist die Wirkung dieser Beziehung. Beide rasen unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, und Rayya fällt mit ihrer Diagnose in alte Muster zurück. Was Sucht aus einem Menschen machen kann, wird hier beklemmend deutlich. Keine Seite las ich ohne Kopfschütteln. Der Begriff Spiritualität dehnt sich in diesem Buch ins Grenzenlose, manchmal bis ins Unbegreifliche. „All the Way to the River“ ist schwer zu fassen. Man muss sich darauf einlassen. Am Ende liest man die Geschichte zweier zutiefst verletzter Menschen, deren Botschaft für Gesunde kaum greifbar ist. Es öffnet den Blick in tiefe Abgründe – und bleibt doch dank Gilberts unverkennbar emotionalem Stil berührend.
13. Okt. 2025
„All the Way to the River“ ist ein weiteres schonungslos ehrliches Werk aus der Feder der Autorin von „Eat, Pray, Love“. Beide Bücher sind zutiefst biografisch, und während mich ihr früheres Werk restlos begeisterte, ließ mich dieses nun sprach- und fassungslos zurück. Kennt ihr die Debatten darüber, ob es nach einem Happy End überhaupt eine Fortsetzung geben sollte? Oder ob man sie besser weglässt, weil niemand lesen will, was nach dem Glück kommt? Genau so erging es mir mit „All the Way to the River“ und meine „Eat, Pray, Love“-Blase ist dabei endgültig zerplatzt. Elizabeth Gilbert findet auf ihrer Reise zu sich selbst, schlägt einen spirituellen Weg ein und begegnet einem Mann, den sie aufrichtig liebt. Daran zweifle ich nicht. Doch Jahre später tritt eine Frau in ihr Leben, die alles verändert. Gilbert verdrängt lange ihre Gefühle, bis diese Frau – Rayya – an Krebs erkrankt. Erst dann wagt sie den Schritt aus ihrem sicheren Leben, und der wilde Ritt beginnt. Mehrmals überlegte ich, das Buch abzubrechen. Rayya, jahrzehntelang drogensüchtig und getrieben vom Moment, wirkt wie das Gegenstück zu Gilbert, die ihre Süchte in Anerkennung und körperlicher Nähe suchte. Das Buch zeigt eindrucksvoll die zwei Gesichter der Abhängigkeit – durch Substanzen und durch Menschen. So zärtlich Gilbert über ihre große Liebe schreibt, so erschütternd ist die Wirkung dieser Beziehung. Beide rasen unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, und Rayya fällt mit ihrer Diagnose in alte Muster zurück. Was Sucht aus einem Menschen machen kann, wird hier beklemmend deutlich. Keine Seite las ich ohne Kopfschütteln. Der Begriff Spiritualität dehnt sich in diesem Buch ins Grenzenlose, manchmal bis ins Unbegreifliche. „All the Way to the River“ ist schwer zu fassen. Man muss sich darauf einlassen. Am Ende liest man die Geschichte zweier zutiefst verletzter Menschen, deren Botschaft für Gesunde kaum greifbar ist. Es öffnet den Blick in tiefe Abgründe – und bleibt doch dank Gilberts unverkennbar emotionalem Stil berührend.
13. Okt. 2025

77 Follower
In diesen Memoiren der Autorin Elizbeth Gilbert geht es um ihr Leben vor, aber auch vor allem NACH Ihrem Welterfolg "Eat, Pray, Love" und ihrer Liebes- und Sexsucht. Sie selbst beschreibt sich immer wieder als abhängig von der Liebe und Bestätigung anderer Menschen. Zeitgleich spielt ihre Ehe zur Musikerin Rayya Elias eine tragende Rolle in dem Buch. Besonders die Co-Abhängigkeit der beiden zueinander, aber auch diese reine Form der Liebe (bis zur Selbstzerstörung) sind zentrales Thema für Gilbert. Allem voran auch die Drogen-Abhängigkeit von Rayya wird sehr stark besprochen und in Zusammenhang mit Gilberts eigener Liebes-Abhängigkeit und dem damit verbundenen Wunsch "andere zu retten" gebracht. Gilbert schafft es in dem Buch ungeschönt, rau und authentisch von ihrem Leben, ihrer Beziehung und all ihren Schwächen zu berichten. Es fühlte sich für mich an, als sei dieses Buch die vollendete Form des Lösens von "ich möchte von allen geliebt werden", denn besonders gut und sympathisch kommt die Autorin nicht wirklich weg in dem Buch. Ich denke aber auch, dass das bewusst so geschrieben wurde, um nichts zu beschönigen, sich von der Liebessucht und der Validierung anderer und vergangenen Dämonen loszusagen. Als Leserin nicht automatisch mit der Erzählerin (besonders bei Memoiren) mitfühlen zu können/wollen, ist auf jeden Fall eine neue Herangehensweise an das Genre. Ich denke nicht, dass Gilbert dieses Buch für uns als Lesende geschrieben hat, um nur auf die Gefahren von Drogen und Abhängigkeiten aufmerksam zu machen und Lösungsvorschläge zu bieten, sondern, dass dieses Buch in erster Linie auch für sie selbst existiert, um mit dieser Zeit in ihrem Leben abzuschließen und ein neues Kapitel - ein cleanes Kapitel aufzuschlagen. Das ist ihr in meinen Augen sehr gut gelungen und ich möchte sie zu dieser Aufarbeitung wirklich beglückwünschen. Gleichzeitig - und ja, diese Gefühle können koexistieren - habe ich zwei Aspekte, die mich an dem Buch gestört haben. Diese Punkte haben mich persönlich beim Lesen sehr irritiert und mich immer wieder etwas herausgerissen. Das waren zum einen die Art und Weise, wie Rayya - eine verstorbene Frau, die sich selbst nicht mehr zu den Geschehnissen äußern und ihre Perspektive dazu beifügen kann - immer wieder zum Hauptthema gemacht wurde. Es wurden sogar Teile von Rayyas privaten Tagebuch behandelt und eingeordnet und im Prinzip ihre "hässlichsten" Seiten öffentlich gemacht. Ich kann nicht beurteilen, wie sehr sich Gilbert vor Ableben ihrer Partnerin deren Einverständnis dazu eingeholt hat, aber eine Richtigstellung oder Reaktion Rayyas ist schlichtweg nicht möglich, was ich im Ausmaß dieser Darstellung schon schwierig finde. Es gab mir immer wieder das Gefühl von "Ja, ich bin eine schwierige Person und manipuliere Leute dahin, mich zu lieben, ABER GUCK WAS MEINE FRAU MIR ANGETAN HAT." Gilbert berichtet in dem Buch auch davon, dass sie ihrer Frau gegenüber Mordgedanken hatte, die Rayya bei späterer Aussprache als "cool" empfunden habe, weil Gilbert somit auch ihre "dunkle Seite" entdeckt hätte. Inwieweit das so war und Gilbert sich mit diesem Gespräch nur selbst reinwaschen und Absolution leisten möchte, kann natürlich nicht mehr beurteilt werden. Das macht diesen Aspekt so schwierig für mich. Es fühlte sich zwischenzeitlich wie ein Ausschlachten, der Drogen-Abhängigkeit ihrer verstorbenen Ehefrau an. Schwierig. Komme ich in dem Zusammenhang direkt zum zweiten Punkt: Die übersteigerte Spiritualität als Lösung für alles. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft Gilbert ihre Verbindung zu Gott als einzige Lösung / Begründung für richtige Entwicklungen und positive Entscheidungen in ihrem Leben erklärt hat. An diesem Punkt wurde das Buch auch immer wieder sehr repetitiv. Es gibt ein Problem? Ratet, womit ich dieses Problem überwunden habe! Ha, richtig! Gott hat einfach gesagt: "Lass los / Mach das nicht." Da ich selbst zu 0,0 % spirituell bin, konnte ich diese Passagen einfach nicht wirklich ernst nehmen. Ich freue mich, dass ihre (zum Glück noch harmlose) Gläubigkeit ihr so weitergeholfen hat und eine Stütze für sie ist/war. ABER, und das sehe ich als brandgefährlich an, sie ruft in ihrem Buch mehrfach dazu auf, dass die einzige Lösung von weltlichen Problemen, wie Süchten & Co in der Zuflucht der Spiritualität liegt. Das kann bei falschen/verklärten religiösen Gruppierungen zu einer Instrumentalisierung von vulnerablen Gruppen für die eigenen Zwecke entarten. Spiritualität als einzige Lösung der eigenen Probleme - praktisch als Zufluchtsort, um die eigenen Verantwortlichkeiten in eine "höhere Macht" zu geben, ist pauschal für alle Menschen gesprochen problematisch und (wie gesagt) gefährlich. Alles in allem bin ich bei dem Buch wirklich zwiegespalten. Es regt jedoch sehr zum Nachdenken an und ich bin froh es gelesen zu haben und schätze die rohen Einblicke in Elizabeth Gilberts leben sehr.
6. Okt. 2025
In diesen Memoiren der Autorin Elizbeth Gilbert geht es um ihr Leben vor, aber auch vor allem NACH Ihrem Welterfolg "Eat, Pray, Love" und ihrer Liebes- und Sexsucht. Sie selbst beschreibt sich immer wieder als abhängig von der Liebe und Bestätigung anderer Menschen. Zeitgleich spielt ihre Ehe zur Musikerin Rayya Elias eine tragende Rolle in dem Buch. Besonders die Co-Abhängigkeit der beiden zueinander, aber auch diese reine Form der Liebe (bis zur Selbstzerstörung) sind zentrales Thema für Gilbert. Allem voran auch die Drogen-Abhängigkeit von Rayya wird sehr stark besprochen und in Zusammenhang mit Gilberts eigener Liebes-Abhängigkeit und dem damit verbundenen Wunsch "andere zu retten" gebracht. Gilbert schafft es in dem Buch ungeschönt, rau und authentisch von ihrem Leben, ihrer Beziehung und all ihren Schwächen zu berichten. Es fühlte sich für mich an, als sei dieses Buch die vollendete Form des Lösens von "ich möchte von allen geliebt werden", denn besonders gut und sympathisch kommt die Autorin nicht wirklich weg in dem Buch. Ich denke aber auch, dass das bewusst so geschrieben wurde, um nichts zu beschönigen, sich von der Liebessucht und der Validierung anderer und vergangenen Dämonen loszusagen. Als Leserin nicht automatisch mit der Erzählerin (besonders bei Memoiren) mitfühlen zu können/wollen, ist auf jeden Fall eine neue Herangehensweise an das Genre. Ich denke nicht, dass Gilbert dieses Buch für uns als Lesende geschrieben hat, um nur auf die Gefahren von Drogen und Abhängigkeiten aufmerksam zu machen und Lösungsvorschläge zu bieten, sondern, dass dieses Buch in erster Linie auch für sie selbst existiert, um mit dieser Zeit in ihrem Leben abzuschließen und ein neues Kapitel - ein cleanes Kapitel aufzuschlagen. Das ist ihr in meinen Augen sehr gut gelungen und ich möchte sie zu dieser Aufarbeitung wirklich beglückwünschen. Gleichzeitig - und ja, diese Gefühle können koexistieren - habe ich zwei Aspekte, die mich an dem Buch gestört haben. Diese Punkte haben mich persönlich beim Lesen sehr irritiert und mich immer wieder etwas herausgerissen. Das waren zum einen die Art und Weise, wie Rayya - eine verstorbene Frau, die sich selbst nicht mehr zu den Geschehnissen äußern und ihre Perspektive dazu beifügen kann - immer wieder zum Hauptthema gemacht wurde. Es wurden sogar Teile von Rayyas privaten Tagebuch behandelt und eingeordnet und im Prinzip ihre "hässlichsten" Seiten öffentlich gemacht. Ich kann nicht beurteilen, wie sehr sich Gilbert vor Ableben ihrer Partnerin deren Einverständnis dazu eingeholt hat, aber eine Richtigstellung oder Reaktion Rayyas ist schlichtweg nicht möglich, was ich im Ausmaß dieser Darstellung schon schwierig finde. Es gab mir immer wieder das Gefühl von "Ja, ich bin eine schwierige Person und manipuliere Leute dahin, mich zu lieben, ABER GUCK WAS MEINE FRAU MIR ANGETAN HAT." Gilbert berichtet in dem Buch auch davon, dass sie ihrer Frau gegenüber Mordgedanken hatte, die Rayya bei späterer Aussprache als "cool" empfunden habe, weil Gilbert somit auch ihre "dunkle Seite" entdeckt hätte. Inwieweit das so war und Gilbert sich mit diesem Gespräch nur selbst reinwaschen und Absolution leisten möchte, kann natürlich nicht mehr beurteilt werden. Das macht diesen Aspekt so schwierig für mich. Es fühlte sich zwischenzeitlich wie ein Ausschlachten, der Drogen-Abhängigkeit ihrer verstorbenen Ehefrau an. Schwierig. Komme ich in dem Zusammenhang direkt zum zweiten Punkt: Die übersteigerte Spiritualität als Lösung für alles. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft Gilbert ihre Verbindung zu Gott als einzige Lösung / Begründung für richtige Entwicklungen und positive Entscheidungen in ihrem Leben erklärt hat. An diesem Punkt wurde das Buch auch immer wieder sehr repetitiv. Es gibt ein Problem? Ratet, womit ich dieses Problem überwunden habe! Ha, richtig! Gott hat einfach gesagt: "Lass los / Mach das nicht." Da ich selbst zu 0,0 % spirituell bin, konnte ich diese Passagen einfach nicht wirklich ernst nehmen. Ich freue mich, dass ihre (zum Glück noch harmlose) Gläubigkeit ihr so weitergeholfen hat und eine Stütze für sie ist/war. ABER, und das sehe ich als brandgefährlich an, sie ruft in ihrem Buch mehrfach dazu auf, dass die einzige Lösung von weltlichen Problemen, wie Süchten & Co in der Zuflucht der Spiritualität liegt. Das kann bei falschen/verklärten religiösen Gruppierungen zu einer Instrumentalisierung von vulnerablen Gruppen für die eigenen Zwecke entarten. Spiritualität als einzige Lösung der eigenen Probleme - praktisch als Zufluchtsort, um die eigenen Verantwortlichkeiten in eine "höhere Macht" zu geben, ist pauschal für alle Menschen gesprochen problematisch und (wie gesagt) gefährlich. Alles in allem bin ich bei dem Buch wirklich zwiegespalten. Es regt jedoch sehr zum Nachdenken an und ich bin froh es gelesen zu haben und schätze die rohen Einblicke in Elizabeth Gilberts leben sehr.
6. Okt. 2025
3 von 16 Rezensionen
Autorin / Autor
Elizabeth Gilbert, geboren 1969, wuchs auf einer Weihnachtsbaumfarm in Connecticut auf. Nach dem Studium in New York arbeitete sie u. a. als Journalistin für die »New York Times« und begann, Bücher zu schreiben. Das »Time Magazine« wählte sie unter die hundert einflussreichsten Menschen der Welt. Der internationale Durchbruch kam 2006 mit »Eat Pray Love«, einem Weltbestseller, in dem die Hauptfigur Elizabeth auf Weltreise geht und zu sich selbst findet: Dolce Vita in Italien, Meditation in Indien und das Glück auf Bali. 2010 wurde »Eat Pray Love« mit Julia Roberts in der Hauptrolle verfilmt. Nach »Big Magic« (2015) erschien 2019 ihr Roman »City of Girls«, der wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand. Im Herbst 2025 erscheint das Memoir »All the Way to the River«. Elizabeth Gilbert lebt in New Jersey.
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