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Geniale Erzählung! Zudem gibt das Buch viel Potential zum Nachdenken

13. Sept. 2024
Geniale Erzählung! Zudem gibt das Buch viel Potential zum Nachdenken
13. Sept. 2024

Alles ist so gekommen, wie sie es vorausgesagt hatten…
… nur noch schlimmer! Troja brennt, der Krieg ist verloren. Warum hat Hektor nicht auf die weisen Worte seiner Frau gehört? Doch Andromache empfindet keine Genugtuung darüber, dass sie recht hatte – sondern stetig wachsendes Grauen. Denn während die Männer im Krieg ihr Leben verlieren, verlieren die Frauen alles andere. Doch sie zeigen ihren Tränen nicht. Vielmehr erzählen sie ihre Geschichte, als wäre sie ein Gedicht: melodisch, klug und unterhaltsam. Ihre Erinnerungen sind schmerzhaft, doch ihr Kampfgeist ist ungebrochen.
›A Thousand Ships – Die Heldinnen von Troja‹ füllt eine Leerstelle: Endlich hören wir von den Frauen, deren Leben, Lieben und Rivalitäten durch den tragischen Krieg für immer verändert wurden – eindrucksvoll übersetzt von Lena Kraus
»Elegant und intelligent … Haynes verbindet ihr umfassendes Wissen über die griechische Mythologie mit der Gabe, fesselnd zu erzählen« - The Times
Für alle Leser*innen von Madeline Miller
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‹ von Natalie Haynes. Poetisch und klug erzählt Natalie Haynes darin die Geschichte einer Frau, die von anderen zum Monster gemacht wird – und sich doch selbst behauptet.
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13. Sept. 2024
13. Sept. 2024


305 Follower
Sehr interessantes Buch. Fast jedes Kapitel handelt von einer anderen Frau zu Zeit um den Trojanischen Krieg. Manchen wurden mehrere Kapitel gewidmet, machen nur ein einziges. Ich fand es richtig gut mal die Sicht der Frauen und die Schicksale der Frauen zu erfahren. Eigentlich hört man sonst nur Geschichten über die männlichen Helden. Am Anfang musste man sich wirklich an den Schreibstil und die Zeitsprünge gewöhnen. Einige Kapitel sind auch besser als andere (Penelope ging mir irgendwie auf der Nerven) aber insgesamt lohnt sich das Buch für alle Fans der griechischen Mythologie 😊
19. Apr. 2024
Sehr interessantes Buch. Fast jedes Kapitel handelt von einer anderen Frau zu Zeit um den Trojanischen Krieg. Manchen wurden mehrere Kapitel gewidmet, machen nur ein einziges. Ich fand es richtig gut mal die Sicht der Frauen und die Schicksale der Frauen zu erfahren. Eigentlich hört man sonst nur Geschichten über die männlichen Helden. Am Anfang musste man sich wirklich an den Schreibstil und die Zeitsprünge gewöhnen. Einige Kapitel sind auch besser als andere (Penelope ging mir irgendwie auf der Nerven) aber insgesamt lohnt sich das Buch für alle Fans der griechischen Mythologie 😊
19. Apr. 2024

36 Follower
Ohne Spoiler: „Ein Krieg ignoriert nicht die Hälfte der Menschen dessen Leben er berührt. Wieso also, tun wir es?“ Keine dieser Geschichten war neu für mich. Die alten Sagen und Mythen wurden mittlerweile in etlichen modernen Romanen neu verpackt und erzählt und dennoch gelang es der Autorin einen neuen & interessanten Blickwinkel zu finden. Das Buch hat mich -obwohl ich das Schicksal der Frauen von Anfang an kannte- berührt und auch zum Nachdenken angeregt. Die Kapitel von Penelope, „den Frauen von Troya“ und der Muse bilden den roten Faden welche die einzelnen Handlungsstränge miteinander verweben. Zu einem gewissen Grad kann man die problematisierten/angesprochenen „typischen Rollenbilder“ der Männer und Frauen auch heute noch auf unsere gesellschaftlichen Strukturen anwenden. Es war mein erster Roman dieser Autorin und sicher nicht der letzte. Ich empfehle es Leser*innen die eventuell schon etwas Vorkenntnis zu den Geschehnissen haben (aufgrund von komplexen Namen und verwirrenden Familienstammbäumen) und sich natürlich allgemein für die griechische Mythologie interessieren. Achtung Spoiler: ⚠️ Ein wirklich besonderer Gänsehaut-Moment waren für mich die letzten Sätze. Die Autorin war in meiner Vorstellung plötzlich die Muse, die nun endlich ihre Gesichte erzählen konnte. All die Jahrhunderte später. Oder die Autorin ist endlich eine würdige Erzählerin, die die Geschichte der Muse verbreiten/veröffentlichen darf. „Diese Gedichte wird erzählt werden, egal wie lange es dauert. Ich bin alterslos.. unsterblich. Zeit spielt für mich keine Rolle. Alles was zählt, ist das Erzählen. Sing Muse. Nun, hört ihr mich? Ich habe gesungen.“
24. Apr. 2025
Ohne Spoiler: „Ein Krieg ignoriert nicht die Hälfte der Menschen dessen Leben er berührt. Wieso also, tun wir es?“ Keine dieser Geschichten war neu für mich. Die alten Sagen und Mythen wurden mittlerweile in etlichen modernen Romanen neu verpackt und erzählt und dennoch gelang es der Autorin einen neuen & interessanten Blickwinkel zu finden. Das Buch hat mich -obwohl ich das Schicksal der Frauen von Anfang an kannte- berührt und auch zum Nachdenken angeregt. Die Kapitel von Penelope, „den Frauen von Troya“ und der Muse bilden den roten Faden welche die einzelnen Handlungsstränge miteinander verweben. Zu einem gewissen Grad kann man die problematisierten/angesprochenen „typischen Rollenbilder“ der Männer und Frauen auch heute noch auf unsere gesellschaftlichen Strukturen anwenden. Es war mein erster Roman dieser Autorin und sicher nicht der letzte. Ich empfehle es Leser*innen die eventuell schon etwas Vorkenntnis zu den Geschehnissen haben (aufgrund von komplexen Namen und verwirrenden Familienstammbäumen) und sich natürlich allgemein für die griechische Mythologie interessieren. Achtung Spoiler: ⚠️ Ein wirklich besonderer Gänsehaut-Moment waren für mich die letzten Sätze. Die Autorin war in meiner Vorstellung plötzlich die Muse, die nun endlich ihre Gesichte erzählen konnte. All die Jahrhunderte später. Oder die Autorin ist endlich eine würdige Erzählerin, die die Geschichte der Muse verbreiten/veröffentlichen darf. „Diese Gedichte wird erzählt werden, egal wie lange es dauert. Ich bin alterslos.. unsterblich. Zeit spielt für mich keine Rolle. Alles was zählt, ist das Erzählen. Sing Muse. Nun, hört ihr mich? Ich habe gesungen.“
24. Apr. 2025
3 von 39 Rezensionen
Autorin / Autor
Natalie Haynes studierte Altphilologie in Cambridge, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Mit ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. In Großbritannien und den USA wird die Bestseller-Autorin von Publikum und Presse als »Rockstar der Mythologie« (›Washington Post‹) gefeiert.
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