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The Children of Jocasta

3,7(21)
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Über das Buch

'Passionate and gripping' - Madeline Miller, bestselling author of Circe

A powerful retelling of Oedipus and Antigone that casts fresh light on the women the myths overlooked. From the Sunday Times bestselling author of Stone Blind, Natalie Haynes.

My siblings and I have grown up in a cursed house, children of cursed parents . . .

Jocasta is just fifteen when she is ordered to marry the King of Thebes, an old man she has never met. But it is her duty to produce an heir, who will alter the course of her life forever.

Ismene is the same age when she is attacked in the palace she calls home. Since the day of her parents' tragic deaths, it had been the one place she felt safe. But with a single act of violence, all that is about to change.

With the turn of these two events, a tragedy is set in motion. But not as you know it . . .

'A wonderful and inventive take on an ancient tale' - The Times

'Haynes's fascination with this long vanished world is evident in every line' - The Guardian

'Glorious, gripping and brutal . . . I loved it' - Victoria Derbyshire, journalist and broadcaster

-

Praise for Natalie Haynes:

'Witty, gripping, ruthless' - Margaret Atwood, author of The Handmaid's Tale, via X

'The great champion of women in Greek myth' - Daily Mail

'A fierce feminist exploration of female rage, written with wit and empathy' - Glamour

Editionen (2)

ISBN9781529057133
VerlagPan Macmillan
Erscheinungsdatum24.09.21
Seitenzahl335

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

4 Rezensionen

3,7

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  • calo.sen
    calo.sen

    8 Follower

    5,0

    Ein Muss für Fans der Griechischen Mythologie

    21. Feb. 2024

  • fie302
    fie302

    16 Follower

    3,0

    Schreibstil war nicht meins, aber interessant aufgebaut und ein gut gewähltes Ende

    8. Juni 2024

  • nettebuecherkiste
    nettebuecherkiste

    130 Follower

    4,0

    Die fünfzehnjährige Jocasta wird gegen ihren Willen mit dem König von Theben, Laius, verheiratet. Sie gebärt einen Sohn, der jedoch sofort weggebracht wird, da es sich angeblich um eine Totgeburt handelt. Jahrzehnte später leben im Palast von Theben Jocastas vier Kinder, die jedoch nicht der Ehe mit Laius entstammen, sondern aus einer zweiten Ehe mit einem viel jüngeren Händlerssohn aus Korinth. Auf die jüngste Tochter, Ismene, wird ein Mordanschlag verübt. Wer trachtet den Kindern Jocastas nach dem Leben? Und hat es etwas mit dem jährlichen Wechsel der Königswürde zwischen den zwei älteren Brüdern zu tun? Die meisten von uns werden den Namen kennen: Ödipus (Oedipus). War das nicht der, der seinen Vater tötete und seine Mutter heiratete? In Unkenntnis selbstverständlich. Es ist die griechische Tragödie schlechthin, in der eine Prophezeiung sich ausgerechnet dadurch erfüllt, dass die Protagonisten versuchen, sie zu verhindern. Fortgesetzt wird die Geschichte aus „König Ödipus“ in „Ödipus auf Kolonos“ (das ich nicht gelesen habe und das auch in dem vorliegenden Buch kaum eine Rolle spielt) und in „Antigone“, wo es um das Schicksal von Ödipus‘ und Iokastes (Jocastas) Kindern geht. So weiß die Leserin bei der Lektüre des Buches von Natalie Haynes, die damit als eine der ersten den momentanen Trend zur Neuerzählung griechischer Sagen aufgriff, schon grob, was sie erwartet. Sie wechselt in ihrer Nacherzählung zwischen zwei Zeitebenen und zwei weiblichen Protagonisten (Jocasta und Ismene), was zunächst etwas verwirrend ist, jedoch eine clevere erzählerische Strategie darstellt, denn die beiden Parallelhandlungen laufen beide auf einen Höhepunkt zu, sodass das Buch auch dann spannend ist, wenn man die Grundzüge der Geschichte bereits kennt. Haynes scheut sich auch nicht, in ihrer Version des Geschehens kleinere und größere Abweichungen von der bekannten Tragödienhandlung einzubauen, dies liest sich, als ob es sich um die „wahre“ Geschichte handelte, die sich hinter dem daraus entstandenen Mythos verbärge. Allgemein wird die Geschichte durch die Romanform wesentlich zugänglicher als in der alten Drama-Version, wer mit Sophokles nicht viel anfangen kann, wird hier eher fündig, sogar eine kleine Krimihandlung ist enthalten. Doch auch für Fans der Tragödie bietet Haynes‘ Buch eine interessante und unterhaltsame Alternative.

    28. Sept. 2022

3 von 4 Rezensionen

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