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Romane

James

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Über das Buch

Ad Hannibal, una cittadina lungo il fiume Mississippi, lo schiavo Jim scopre che a breve verrà venduto a un uomo di New Orleans, finendo per essere separato per sempre dalla moglie e dalla figlia. Decide, quindi, di scappare e nascondersi nella vicina Jackson Island per guadagnare tempo e ideare un piano che gli permetta di salvare la sua famiglia. Nel frattempo, Huckleberry Finn ha simulato la propria morte per sfuggire al padre violento recentemente tornato in città, e anche lui si rifugia nella stessa isola. Come tutti i lettori delle Avventure di Huckleberry Finn sanno, inizia così il pericoloso viaggio - in zattera, lungo il fiume Mississippi - di questi due indimenticabili personaggi della letteratura americana verso l'inafferrabile, e troppo spesso inaffidabile, promessa di un paese libero. Percival Everett parte dal capolavoro di Mark Twain per raccontare la storia da un punto di vista diverso, quello di James, ma per tutti Jim, mostrando tutta l'intelligenza, l'amore, la dedizione, il coraggio e l'umanità di quello che diventa, finalmente, il vero protagonista del romanzo. Un uomo disposto a tutto pur di sopravvivere e salvare la propria famiglia, un uomo che da Jim - il nomignolo usato in senso spregiativo dai bianchi per indicare un nero qualsiasi, indegno anche di avere un nome proprio - sceglie di diventare James, e sceglie la libertà, a ogni costo. Percival Everett con l'umorismo, l'arguzia, lo stile e l'intelligenza che lo contraddistinguono e che l'hanno reso uno degli scrittori più importanti della sua generazione, ci regala un romanzo che cattura il lettore dalla prima all'ultima pagina e che diventerà un punto fermo nella storia della letteratura americana. James è un grande libro che non ha paura di raccontare la vera storia d'America, e dei soprusi e violenze che l'hanno costellata. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788834618608
VerlagLa nave di Teseo
Erscheinungsdatum27.08.24
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

669 Bewertungen

115 Rezensionen

4,4

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  • weinphilosoph
    weinphilosoph

    578 Follower

    5,0

    Bevor dieses Buch zu einer Trend-Lektüre geworden ist, wusste ich, dass ich es lesen muss. Es hat mich auf keiner Seite dieses Meisterwerks enttäuscht. Die Reise zurück in die Abenteuer-Welt des Mark Twain war so turbulent wie emotional, da ich bereits die Abenteuer des Tom Sawyer sowie Huckleberry Finns in meiner Kindheit förmlich verschlungen habe. Die Perspektive auf den Sklaven Jim bzw. James, der seine Rolle als unterwürfiger Arbeiter gegenüber den weißen Herren spielt, ist so grandios geschrieben, dass es einem leicht fällt, sich in diese Welt wieder einzufügen. Gleichzeitig legt Percival Everett mit dieser Diskrepanz so tief den Finger in die Wunde der damals salonfähigen Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Der Alltag in der Welt um den Mississippi River erscheint so ermüdend eingefahren, dass sich die Abenteuer von James, Huckleberry Finn und allen weiteren Figuren wie eine riesige Welt anfühlen. Augenscheinlich scheint diese Welt aber so begrenzt, dass man sich fragt, ob man überhaupt vom Fleck gekommen ist und wie viel sich nur in einer Gedankenwelt abspielt. Dieser kritische Blick auf die damalige Gesellschaft und einer bereits vorhandenen Romanfigur als Symbol des Widerstandes gegen Sklaverei ist einfach einmalig und jeder Buchpreis wird diesem Werk kaum gerecht. Jede Seite dieses Buches bereitet einen auf ein Finale vor, wie es in der Abenteuer-Literatur ihres gleichen suchen kann. Ohne zu viel zu Spoilern, strotzt dieses Werk nur so von Freundschaft, Verrat und dem unbändigen Willen der Verbesserung einer Gesellschaft, die man sich ohne Sklaverei zu dem Zeitpunkt nicht mal vorstellen konnte. Wenn man die Abenteuer von Huckleberry Finn und Tom Sawyer im Vorfeld gelesen hat, wird man sich in viele Begegnungen hineindenken können, wie die mit dem König von Frankreich und Lord Bridgewater und lässt einen in der Erinnerung noch deutlicher spüren, wie die gesellschaftlichen Konventionen zu der Zeit gewesen sind. Eine klare Leseempfehlung für jede Person, die es entweder mit Abenteuer- oder gesellschaftskritischer Literatur hält. Ich habe jede einzelne Seite geliebt und wünschte, ich könnte es noch einmal zum ersten Mal lesen.

    4. Juni 2025

  • charis
    charis

    188 Follower

    5,0

    Huckleberry Finn - ganz anders

    Hier wird Jim, dem Sklaven eine Stimme gegeben und er erzählt den Plot von Huckleberry Finn aus seiner Perspektive. Das Buch hat zu recht den Booker Prize gewonnen, ich habe es verschlungen.

    14. Dez. 2024

  • leseeul
    leseeul

    173 Follower

    5,0

    Huckleberry Finn erzählt aus der Perspektive des Sklaven Jim

    Die Geschichte der Flucht des Sklaven Jim zusammen mit Huckleberry Finn ist eine furiose Abenteuergeschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Eindrücklich und zum Teil auch schonungslos wird die inhumane Lebenssituation sowie das brutale Verhalten der Weißen gegenüber den Sklaven in Südstaaten der USA im 18. Jahrhundert beschrieben. Der Autor Everett schafft es, einen fesselnden Roman mit sehr viel Tiefgang zu schreiben,. Für mich ist James eines der Lesehighlights der letzten Monate.

    9. Jan. 2026

3 von 115 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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katrinbuecherliebe
katrinbuecherliebe1. Okt. 2025

Ich merke jetzt schon wie außergewöhnlich gut diese Geschichte noch wird. Mit gefällt der Schreibstil und es ist angenehm zu lesen!

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