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Romane

Sing, Unburied, Sing

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Über das Buch

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SHORTLISTED FOR THE WOMEN'S PRIZE FOR FICTION 2018
WINNER OF THE NATIONAL BOOK AWARD 2017
ONE OF BARACK OBAMA'S BEST BOOKS OF 2017
SELECTED AS A BOOK OF THE YEAR BY THE NEW YORK TIMES, THE NEW STATESMAN, THE FINANCIAL TIMES, THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW, TIME AND THE BBC
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'A must' - Margaret Atwood
'A searing, urgent read' - Celeste Ng
'Staggering' - Marlon James
'Disarmingly beautiful' - Spectator
'Blazing with power, grief and tenderness' - Financial Times
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An intimate portrait of a family and an epic tale of hope and struggle, Sing, Unburied, Sing examines the ugly truths at the heart of the American story and the power - and limitations - of family bonds.

Jojo is thirteen years old and trying to understand what it means to be a man. His mother, Leonie, is in constant conflict with herself and those around her. She is black and her children's father is white. Embattled in ways that reflect the brutal reality of her circumstances, she wants to be a better mother, but can't put her children above her own needs, especially her drug use.

When the children's father is released from prison, Leonie packs her kids and a friend into her car and drives north to the heart of Mississippi and Parchman Farm, the State Penitentiary. At Parchman, there is another boy, the ghost of a dead inmate who carries all of the ugly history of the South with him in his wandering. He too has something to teach Jojo about fathers and sons, about legacies, about violence, about love.

Rich with Ward's distinctive, lyrical language, Sing, Unburied, Sing brings the archetypal road novel into rural twenty-first century America.

Editionen (5)

ISBN9781408890967
VerlagBloomsbury UK
Erscheinungsdatum30.04.18
Seitenzahl289

Rezensionen & Bewertungen

53 Bewertungen

6 Rezensionen

3,6

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  • florzinha
    florzinha

    5 Follower

    4,0

    Ein gelungener Roman über Geschwisterliebe, Rassismus, Armut, das Leben und das Sterben und Geschichten die über Generationen weiter erzählt werden müssen.

    Schon die ersten Seiten sind unglaublich brutal. Der kleine Jojo darf mit seinem Opa zu seinem 13. Geburtstag eine Ziege schlachten. Doch er versteht was die Tiere untereinander sagen - und flüchtet aus dem Stall. Die Kapitel wechseln jeweils die Sicht des Erzählers, mal ist es der kleine Jojo, der viel zu früh erwachsen werden musste, weil seine Mutter ihn vernachlässigt. Die gleichen Szenen werden aus der Sicht der drogenabhängigen und verzweifelten Mutter erzählt. Und dann sind da die Toten, die ihre eigen Geschichte hören möchten, damit sie sich verabschieden und nach Hause gehen können. Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, auch wenn ich viele negative Rezensionen aufgrund der Geister gelesen habe.

    25. Dez. 2024

  • rikusch
    rikusch

    47 Follower

    2,0

    Ich konnte damit nicht viel anfangen.

    Ich hatte mit dem Buch meine Probleme. Und dass die Onleihe mich 2 Wochen das Buch nicht weiterlesen hat, machte es auch nicht besser. Ich habe es beendet, aber viel mehr kann ich dazu nicht sagen.

    19. Feb. 2026

  • ovr
    ovr

    89 Follower

    3,5

    Ausgezeichnet mit dem National Book Award & aus der Liste der 100 Bücher, die man im 21. Jahrhundert gelesen haben muss

    Ich hab nichts erwartet und dann so eine traurige, schmerzliche Story bekommen. Ein tiefgründiges Buch über Familie, Armut, Rassismus...mich hat's echt berührt. Aber auch wichtig zu wissen: Es handelt sich eher um schwere Sprache. Es ist kein Buch, was sich so nebenbei weglesen lässt.

    5. Juni 2026

3 von 6 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 20266%
ovr
ovr4. Juni 2026

Ein sehr ruhiges und trauriges Buch. Ich finds bisher super.

Lesen ist schöner mit der READO App.

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