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Candide war ein junger Bursche der im Wohlstand aufwuchs aber seine Liebe zu Kunigunde, die er offensichtlich kund hat bis dies zu Tage gekommen ist und er verbannt wurde. Musste auch den gelernten Pangloss verlassen, der ihm ein guter Lehrer war. Daraufhin machte er viel mit egal ob es Zuflucht war oder die Gefangennahme. Er blieb immer optimistisch und fand auch schnell helfende Hände. Der Leser bekommt aber auch eine andere Perspektive zu Gesicht und zwar die Geschichte Kunigundes und weiteren Charakteren denen auch schreckliches widerfahren ist. Candide ist eine Metapher für den naiven Menschen, der blind den Lehren seiner Autoritäten vertraut. Im Laufe des Stücks entwickelt er jedoch eine kritische Denkweise und beginnt, seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Er lernt, dass das Glück nicht in einer abstrakten Philosophie, sondern in der praktischen Arbeit und der Auseinandersetzung mit der Realität zu finden ist. Pangloss vertritt die Philosophie von Gottfried Wilhelm Leibniz, dass Gott eine vollkommene Welt geschaffen hat, in der alles seinen Sinn hat. Voltaire zeigt durch die Erfahrungen Candides, dass diese Ansicht unrealistisch und gefährlich ist. Die Katastrophen, die Candide erlebt – das Erdbeben in Lissabon, die Inquisition, die Sklaverei – verdeutlichen, dass das Böse und das Leid in der Welt existieren. Der Garten steht hier für die praktische Arbeit, die abstrakte philosophische Gedankengänge nichtig macht. Es ist ein Rückzugsort, um alles schreckliche der Welt oder gerade, dass was man erfahren hat, kurze Zeit zu vergessen. Es ist etwas meditatives die Gartenarbeit und erfreut sich gerade, wenn man eine Ernte auch im Nachhinein essen kann!
3. Sept. 2025
Candide war ein junger Bursche der im Wohlstand aufwuchs aber seine Liebe zu Kunigunde, die er offensichtlich kund hat bis dies zu Tage gekommen ist und er verbannt wurde. Musste auch den gelernten Pangloss verlassen, der ihm ein guter Lehrer war. Daraufhin machte er viel mit egal ob es Zuflucht war oder die Gefangennahme. Er blieb immer optimistisch und fand auch schnell helfende Hände. Der Leser bekommt aber auch eine andere Perspektive zu Gesicht und zwar die Geschichte Kunigundes und weiteren Charakteren denen auch schreckliches widerfahren ist. Candide ist eine Metapher für den naiven Menschen, der blind den Lehren seiner Autoritäten vertraut. Im Laufe des Stücks entwickelt er jedoch eine kritische Denkweise und beginnt, seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Er lernt, dass das Glück nicht in einer abstrakten Philosophie, sondern in der praktischen Arbeit und der Auseinandersetzung mit der Realität zu finden ist. Pangloss vertritt die Philosophie von Gottfried Wilhelm Leibniz, dass Gott eine vollkommene Welt geschaffen hat, in der alles seinen Sinn hat. Voltaire zeigt durch die Erfahrungen Candides, dass diese Ansicht unrealistisch und gefährlich ist. Die Katastrophen, die Candide erlebt – das Erdbeben in Lissabon, die Inquisition, die Sklaverei – verdeutlichen, dass das Böse und das Leid in der Welt existieren. Der Garten steht hier für die praktische Arbeit, die abstrakte philosophische Gedankengänge nichtig macht. Es ist ein Rückzugsort, um alles schreckliche der Welt oder gerade, dass was man erfahren hat, kurze Zeit zu vergessen. Es ist etwas meditatives die Gartenarbeit und erfreut sich gerade, wenn man eine Ernte auch im Nachhinein essen kann!
3. Sept. 2025








