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Seichter Schreibstil, schweres Thema
Tja, ich weiß nicht... Ich bin verwirrt 😅 Hier geht es um einen Protagonisten (Name unbekannt), der nicht mehr schlafen kann und dadurch völlig entkräftet ist. Seine Frau Imogen schickt ihn ein dubioses SPA-Hotel in die Dolomiten, mit dem Leiter vom diesem Prof. Dr. Trinkl, der mit seinem unlauteren Methoden dem Protagonisten helfen soll, jedoch ultra kurios rüberkommt. Alles wirkt erstmal ziemlich idyllisch. Der Mann wird von dem Professor kerngesund diagnostiziert, so kommt der Leser schnell darauf, dass es sich um ein mentales Leiden handelt (Burnout?). Der Schreibstil des Autors war echt toll! Mit seinem seichten Schreibstil hat er es geschafft, schwere Themen wie Burnout, Nationalsozialismus und toxische Abhängigkeit seicht und leicht klingen zu lassen. Dadurch hatte man beim Lesen keine graue oder düstere Stimmung, die sich durch die Geschichte gezogen hat. Es hat sich eine leichte Spannung durch das Buch gezogen, sodass es leichte Krimi-Vibes hatte. Gerade der komische Hotelleiter mit seinen kuriosen Praktiken hat eine gewisse Spannung reingebracht. Jedoch habe ich mich gefragt: Was will der Autor mir damit sagen? Vielleicht, dass wenn wir heilen, andere damit in den Abgrund ziehen? Oder, dass wenn wir uns mit der Heilung selbst im Wege stehen, andere mit unserem Verhalten verletzten? Ich bin mit vielen Fragen zurück geblieben. Obwohl ich auch nicht sagen kann, dass ich es nicht gerne gelesen habe. Ich habe gerne zu dem Buch gegriffen und es schnell gelesen. Und am Schluss frage ich mich: War es Wahn aufgrund Schlafmangel und hat der Protagonist alles geträumt oder war es Realität. Kein normaler Roman, aber auch mal etwas anderes.
7. Feb. 2026
Seichter Schreibstil, schweres Thema
Tja, ich weiß nicht... Ich bin verwirrt 😅 Hier geht es um einen Protagonisten (Name unbekannt), der nicht mehr schlafen kann und dadurch völlig entkräftet ist. Seine Frau Imogen schickt ihn ein dubioses SPA-Hotel in die Dolomiten, mit dem Leiter vom diesem Prof. Dr. Trinkl, der mit seinem unlauteren Methoden dem Protagonisten helfen soll, jedoch ultra kurios rüberkommt. Alles wirkt erstmal ziemlich idyllisch. Der Mann wird von dem Professor kerngesund diagnostiziert, so kommt der Leser schnell darauf, dass es sich um ein mentales Leiden handelt (Burnout?). Der Schreibstil des Autors war echt toll! Mit seinem seichten Schreibstil hat er es geschafft, schwere Themen wie Burnout, Nationalsozialismus und toxische Abhängigkeit seicht und leicht klingen zu lassen. Dadurch hatte man beim Lesen keine graue oder düstere Stimmung, die sich durch die Geschichte gezogen hat. Es hat sich eine leichte Spannung durch das Buch gezogen, sodass es leichte Krimi-Vibes hatte. Gerade der komische Hotelleiter mit seinen kuriosen Praktiken hat eine gewisse Spannung reingebracht. Jedoch habe ich mich gefragt: Was will der Autor mir damit sagen? Vielleicht, dass wenn wir heilen, andere damit in den Abgrund ziehen? Oder, dass wenn wir uns mit der Heilung selbst im Wege stehen, andere mit unserem Verhalten verletzten? Ich bin mit vielen Fragen zurück geblieben. Obwohl ich auch nicht sagen kann, dass ich es nicht gerne gelesen habe. Ich habe gerne zu dem Buch gegriffen und es schnell gelesen. Und am Schluss frage ich mich: War es Wahn aufgrund Schlafmangel und hat der Protagonist alles geträumt oder war es Realität. Kein normaler Roman, aber auch mal etwas anderes.
7. Feb. 2026







