Blick ins Buch

Fantasy

The Hollow Places

3,8(677)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Kara freut sich darauf, in dem wirklich sehr kuriosen Kuriositätenkabinett ihres Onkels auszuhelfen. Doch als sie dort eines Tages ein mysteriöses Loch in der Wand entdeckt, nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung. Sie beginnt, die Gänge hinter der Wand zu erkunden - zusammen mit Simon, dem exzentrischen Barista aus dem Café. Das Loch erweist sich als Portal in eine wenig einladende parallele Welt, in der tückische Weidenbäume ein Eigenleben führen und unheimliche Gestalten hausen, von denen die meisten nicht gerade wohlgesonnen sind. Wenn man jetzt nur wüsste, wo nochmal der Ausgang war ...

NARNIA-artige Paralleluniversen, übernatürlicher Grusel und schräge Figuren - eine unwiderstehliche Mischung.

Editionen (2)

ISBN9783847901648
VerlagEichborn
Erscheinungsdatum29.11.24
Seitenzahl368

Merkmale

10 Bewertungen

AnschaulichSympathischSpannendGlaubwürdigGruseligMittel

Rezensionen & Bewertungen

677 Bewertungen

156 Rezensionen

3,8

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  • bookhooked
    bookhooked

    1102 Follower

    3,0

    Das Buch ist mir insgesamt zu inkonsequent.

    Die Autorin hat sich von Algernon Blackwood "Die Weiden" inspirieren lassen. Das Unheimliche an der Geschichte hat sie nicht losgelassen und deshalb hat sie diese Erfahrung in einem Horror-Roman verarbeitet. Doch für mich hat dieses Buch zu wenig Horror, sondern mehr Weird-Fiction mit netten Charakteren und viel Humor, den ich mochte. Das macht die Geschichte nicht unbedingt zu einem schlechten Buch, aber sie blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hätte mir mehr Spannung und Schrecken gewünscht, mehr konsequenter Horror. Das Setting mit dem Museum und den Kuriositäten fand ich allerdings mega. Spoiler!!! Manchmal plätscherte das Geschehen nur so dahin, vor allem wenn sie sich in der Parallelwelt aufhielten. Die Suche nach ihrem Ausgang fand ich wenig aufregend. Genauso die Flucht durch das Museum gegen Ende. Der Schluss war mir zu einfach gestrickt und mir fehlten einige Erklärungen, auch wenn das Fehlen zum Nachdenken anregt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und Carsten Wilhelm liest es super. Das ist mein zweites Buch der Autorin. "Wie man einen Prinzen tötet" fand ich ganz toll, hier bin ich leider enttäuscht. Ich werde aber bestimmt noch einmal zu einem Buch von T. Kingfisher greifen, denn der Schreibstil von ihr gefällt mir gut.

    8. Aug. 2025

  • tinymaria
    tinymaria

    260 Follower

    3,5

    Gut, aber irgendwie anders

    Ich tue mir etwas schwer damit dieses Buch von T. Kingfisher zu bewerten. 🤷🏻‍♀️ Ich mag die Bücher der Autorin, bis jetzt war keines eine Enttäuschung für mich. Hier ist es auch keine Enttäuschung, doch irgendwie fühlt sich das Buch anders an. Ich hatte mit einem Buch wie „Was die Toten bewegt“ gerechtet, doch das ist es nicht. Jedenfalls nicht für mich. T. Kingfisher wurde durch „Die Weiden“ von Algernon Blackwood inspiriert. Ich kenne das Buch nicht und kann nicht beurteilen, ob das nun gut oder schlecht ist und wie viel die Autorin übernommen hat. Ich habe versucht so unvoreingenommen wie möglich an das Buch zugehen, doch so ganz hat es nicht geklappt. In der ersten Hälfte war ich recht unsicher ob mir das Buch nun gefällt oder nicht. Es ist eindeutig der Schreibstil der Autorin, doch was erzählt wird, passte zuerst nicht so recht. Karotte und Simon sind tolle Charaktere, einfach ganz normale Menschen, denen dann einfach etwas nicht normales passiert. Was wieder dafür sorgt, dass es humorige, aber auch sehr skurrile Momente gibt. In manchen Rezessionen steht was von Horror oder dessen fehlen. Für mich ist es kein reiner Horror, eher gruselig-weird. Und wie es typisch für die Autorin ist, lässt sie Spielraum damit die Leser*innen, ihre eigenen Überlegungen anstellen. Am Ende bleibt man eben mit ein paar Ungereimtheiten und Fragen zurück. Ich bin recht zügig durch das Buch, aber dass liegt wohl auch an dem Hörbuch, dass von einem Herrn gesprochen wird, auch wenn die Hauptprota Karotte eine Frau ist. Ob eine Frau besser gewesen wäre, glaube ich nicht. Jetzt wo ich das Buch beendet habe, bin ich immer noch nicht sicher. Doch ich tendiere dazu das Buch als gut zu bezeichnen. Wenn man es liest, sollte man nicht an die anderen Bücher von der Autorin denken. Für mich passt es nämlich nicht in die Reihe ihrer anderen Werke. Irgendwie sticht es hervor, nicht wegen der Qualität, sondern wegen dem Inhalt. Empfehlen kann ich das Buch schon, zumindest an diejenigen, die nichts gegen subtilen Horror und skurrile-weirde Situationen haben. Fans von T. Kingfisher, die „Wie tötet man einen Prinzen“ oder „Dornenhecke“ lieben, könnten hier ihre Schwierigkeiten haben. Sorry, für die eigenartige Rezi, aber das Buch ist es auch und ich will wie immer nicht Spoilern.😅🤷🏻‍♀️

    25. Apr. 2026

  • fabulousfeather
    fabulousfeather

    898 Follower

    3,5

    Insgesamt gebe ich The Hollow Place 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐✨. Ein beeindruckendes Buch mit viel Potenzial, das aber leider nicht durchgehend überzeugt hat. Für alle, die gerne in andere Welten eintauchen und dabei eher auf echte Freundschaft statt Romantik setzen wollen, ist es auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

    Als ich The Hollow Place begonnen habe, habe ich mich sofort in die Geschichte fallen lassen können 📚✨. Die ersten 100 Seiten lasen sich flüssig und ich war neugierig, was mich erwartet. Dennoch muss ich ehrlich sagen, dass mich das Buch zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett gepackt hat 🤔. Es war eher so ein vorsichtiges Interesse, das sich langsam aufgebaut hat. Ab etwa Kapitel 10 hat die Autorin dann für mich richtig an Tempo zugelegt 🚀. Die Handlung wurde zunehmend spannend, und ich konnte endlich ein richtiges Eintauchen in die Welt spüren. Obwohl The Hollow Place ganz klar in die Richtung Mystery und Grusel angelegt ist, fand ich es nicht wirklich gruselig 👻 – das lag für mich vor allem daran, dass die beiden Hauptfiguren so authentisch und sympathisch sind, dass man eher mitfiebert als sich zu fürchten. Karotte und Simon sind für mich absolute Highlights, neben dem charmanten Onkel Earl, der mit seiner Art das Ganze wunderbar ergänzt hat 🧡. Was ich besonders schön fand: Zwischen Karotte und Simon entwickelt sich keine typische Liebesgeschichte 💕. Stattdessen wächst ihre Freundschaft auf eine sehr natürliche und rührende Weise – das hat dem Buch eine Tiefe gegeben, die ich sehr geschätzt habe. In einer Zeit, in der oft jede Geschichte eine Romanze erzählt, war das für mich eine erfrischende Abwechslung. Die Idee hinter The Hollow Place ist wirklich faszinierend 🌌. Die Vorstellung, wie weit die menschliche Fantasie uns führen kann, welche Welten jenseits unserer Erde existieren könnten, beschäftigt mich schon seit Langem. Genau solche Fragen hat das Buch für mich in den Mittelpunkt gestellt – was für mich das Lesen besonders spannend gemacht hat. Die mystische Entwicklung der anderen Welt hat mich oft schweifen lassen und eigene Gedanken angeregt 🌍✨. Auch die Idee, dass ausgestopfte Tiere zum Schutz bereitstehen, fand ich irgendwie zauberhaft und hat überraschend gut zum Gesamtbild gepasst 🦉🦌. Aber dann kam leider der Punkt, an dem die Geschichte für mich an Kraft verlor: Ab circa Seite 250 wurde es zäh und manche Erzählstränge wirkten unlogisch 🤨. Das Tempo zog sich, und die zuvor so spannende Entwicklung ließ nach. Obwohl ich die Grundidee stark finde, hat mich das Ende nicht so begeistern können, wie ich es mir gewünscht hätte. Hier hätte das Buch für mich klarer und knackiger erzählen können, um seine volle Wirkung zu entfalten. Trotz der Schwächen schätze ich die Stärken von The Hollow Place sehr: die tiefgründigen Charaktere, die originelle Welt und die fantasievolle Idee hatten mich wirklich berührt. Für mich ist es ein Buch, das man nicht einfach weglegt, sondern über das man auch nach dem Lesen noch nachdenkt.

    Insgesamt gebe ich The Hollow Place 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐✨. Ein beeindruckendes Buch mit viel Potenzial, das aber leider nicht durchgehend überzeugt hat. Für alle, die gerne in andere Welten eintauchen und dabei eher auf echte Freundschaft statt Romantik setzen wollen, ist es auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

    11. Sept. 2025

3 von 156 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 4513%
sams_study
sams_study18. Mai 2026

"we'll discuss this like people who don't die in the first five minutes of a horror movie" 😂😂😂 Sie versuchen es zumindest. Der Gedanke ist da 😤

Seite 5115%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über T. Kingfisher

T. Kingfisher ist das Pseudonym der bekannten Schriftstellerin Ursula Vernon. In einem anderen Leben schreibt sie Kinderbücher und abseitige Comics und hat u. a. den Hugo-, Sequoyah- und Ursa-Major-Preis gewonnen sowie diverse Junior-Library-Guild-Auszeichnungen eingeheimst. Als T. Kingfisher schreibt sie Bücher für Erwachsene. Wenn sie nicht gerade schreibt, findet man sie im Garten, wo sie vermutlich gerade Augenkontakt mit Schmetterlingen sucht.

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