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Das Buch ist mir insgesamt zu inkonsequent.
Die Autorin hat sich von Algernon Blackwood "Die Weiden" inspirieren lassen. Das Unheimliche an der Geschichte hat sie nicht losgelassen und deshalb hat sie diese Erfahrung in einem Horror-Roman verarbeitet. Doch für mich hat dieses Buch zu wenig Horror, sondern mehr Weird-Fiction mit netten Charakteren und viel Humor, den ich mochte. Das macht die Geschichte nicht unbedingt zu einem schlechten Buch, aber sie blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hätte mir mehr Spannung und Schrecken gewünscht, mehr konsequenter Horror. Das Setting mit dem Museum und den Kuriositäten fand ich allerdings mega. Spoiler!!! Manchmal plätscherte das Geschehen nur so dahin, vor allem wenn sie sich in der Parallelwelt aufhielten. Die Suche nach ihrem Ausgang fand ich wenig aufregend. Genauso die Flucht durch das Museum gegen Ende. Der Schluss war mir zu einfach gestrickt und mir fehlten einige Erklärungen, auch wenn das Fehlen zum Nachdenken anregt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und Carsten Wilhelm liest es super. Das ist mein zweites Buch der Autorin. "Wie man einen Prinzen tötet" fand ich ganz toll, hier bin ich leider enttäuscht. Ich werde aber bestimmt noch einmal zu einem Buch von T. Kingfisher greifen, denn der Schreibstil von ihr gefällt mir gut.
8. Aug. 2025
Das Buch ist mir insgesamt zu inkonsequent.
Die Autorin hat sich von Algernon Blackwood "Die Weiden" inspirieren lassen. Das Unheimliche an der Geschichte hat sie nicht losgelassen und deshalb hat sie diese Erfahrung in einem Horror-Roman verarbeitet. Doch für mich hat dieses Buch zu wenig Horror, sondern mehr Weird-Fiction mit netten Charakteren und viel Humor, den ich mochte. Das macht die Geschichte nicht unbedingt zu einem schlechten Buch, aber sie blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hätte mir mehr Spannung und Schrecken gewünscht, mehr konsequenter Horror. Das Setting mit dem Museum und den Kuriositäten fand ich allerdings mega. Spoiler!!! Manchmal plätscherte das Geschehen nur so dahin, vor allem wenn sie sich in der Parallelwelt aufhielten. Die Suche nach ihrem Ausgang fand ich wenig aufregend. Genauso die Flucht durch das Museum gegen Ende. Der Schluss war mir zu einfach gestrickt und mir fehlten einige Erklärungen, auch wenn das Fehlen zum Nachdenken anregt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und Carsten Wilhelm liest es super. Das ist mein zweites Buch der Autorin. "Wie man einen Prinzen tötet" fand ich ganz toll, hier bin ich leider enttäuscht. Ich werde aber bestimmt noch einmal zu einem Buch von T. Kingfisher greifen, denn der Schreibstil von ihr gefällt mir gut.
8. Aug. 2025








