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Romane

Das kleine Haus am Sonnenhang

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Über das Buch

Eine Geschichte über die Verbindung von Lebenskunst und schöpferischer Kraft, eine kleine Philosophie der Gelassenheit und des stillen Glücks

Eine kleine Philosophie der Gelassenheit und des stillen Glücks: Alex Capus erzählt eine persönliche Geschichte über die Liebe zur Literatur und ein Leben im Einklang mit sich selbst. – Es sind die neunziger Jahre in Italien. In den Kneipen wird geraucht, an den Tankstellen wird man bedient. Alex Capus bezieht ein einsam stehendes Steinhaus am Sonnenhang eines Weinbergs. Dort verbringt er viel Zeit mit seiner Freundin und Freunden, dort sucht er die Einsamkeit, um an seinem ersten Roman zu schreiben. Wie findet man Zufriedenheit im Leben? Warum stets eine neue Pizza ausprobieren, wenn doch die gewohnte Pizza Fiorentina völlig in Ordnung ist? Warum Jagd nach immer noch schöneren Stränden machen, wenn schon der erste Strand gut ist?

Ungekürzte Lesung mit Alex Capus
3h 53min

Editionen (4)

ISBN9783844551310
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum12.02.24

Rezensionen & Bewertungen

154 Bewertungen

29 Rezensionen

3,7

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  • alpinereads
    alpinereads

    83 Follower

    4,0

    Ein wunderbares, ruhiges Buch, in dem uns Alex Capus in den 90er-Jahren mit in sein kleines Ferienhaus in Italien nimmt. Es sind die scheinbar kleinen Dinge und Momente des Lebens, die er anspricht, die mir sehr gut gefallen haben. Auch berichtet er immer wieder über sein Schaffen als Autor und bezieht die Literatur in die Geschichte mit ein. Ein wunderbares Buch, das sich auf dem Balkon mit der Sonne im Gesicht wunderbar geniessen lässt.

    24. Apr. 2026

  • mart.pohl
    mart.pohl

    389 Follower

    3,5

    Anekdotenhafter „Roman“ zwischen Autobiografie und Poetikvorlesung -Suche nach dem „roten Faden“

    Angenehm und leicht zu lesen ist das schmale Buch von Alex Capus schon, aber ich bin zu keinem Zeitpunkt damit wirklich warm geworden. Der Autor erzählt darin von einem Haus in der italienischen Provinz, wo er über mehrere Jahre hinweg an seinem ersten Roman in den 80ziger/ 90ziger Jahren schrieb. Ruhig und von Routine geprägt ist das Leben, das er dort zwischen Dorfkneipenbesuchen und Schreibmaschine führt, wobei unter anderem ein Diebstahl ein wenig Spannung in diese Existenz und auch in das Buch bringt. Unterbrochen wird die „Handlung“ immer wieder durch Passagen, in denen Capus über sein Selbstverständnis als Schriftsteller doziert und seine Meinung über Klassiker der Weltliteratur zum Besten gibt. Allzu originell ist das alles nicht, der Roman zerfällt in einzelne, anekdotenhafte Episoden ohne roten Faden. Es war sicherlich keine Zeitverschwendung, aber zu einem begeisterten Capus-Fan hat mich der Roman nicht gemacht.

    18. Juni 2024

  • lemontree
    lemontree

    101 Follower

    4,5

    Was für ein unaufgeregtes, leichtes Sommerbuch ! Kein Roman, sondern eine Erzählung über das Schreiben. Ohne große Höhen und Tiefen , aber mit Antworten auf Fragen, die sich sicher jeder schon gestellt hat. Ein kleiner Einblick in die Denkweise und den Alltag des Autors.

    10. Juli 2024

3 von 29 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Alex Capus

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Im Hörverlag erschienen »Fast ein bisschen Frühling« (2002), »Reisen im Licht der Sterne« (2005), »Léon und Louise« (2011), »Skidoo: Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens« (2012), »Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer« (2013), »Mein Nachbar Urs« (2014), »Das Leben ist gut« (2016), »Königskinder« (2018), »Susanna« (2022) und »Das kleine Haus am Sonnenhang« (2024).

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