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Romane

Bühlerhöhe

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Über das Buch

Deutschland, 1952: Zwei Frauen mit Vergangenheit, ein geheimer Auftrag Rosa Silbermann reist mit einem geheimen Auftrag in das Nobelhotel Bühlerhöhe. Sie soll Bundeskanzler Konrad Adenauer schützen. Rosa ist in den dreißiger Jahren aus Köln nach Palästina emigriert und arbeitet für den israelischen Geheimdienst. Ihre Gegenspielerin ist die misstrauische Hausdame Sophie Reisacher, die ihre Heimatstadt Straßburg verlassen musste und für den gesellschaftlichen Aufstieg alles geben würde. Rosa und Sophie wissen, was es heißt, wenn ein ganzes Land neu beginnen will. Beide verfolgen ihre eigenen Pläne. Vor dem Hintergrund der jungen Bundesrepublik erzählt Brigitte Glaser eine spannende Geschichte, die auf wahren historischen Ereignissen beruht. "Selten wurde so spannend und sprachlich präzise über die Gründungszeit der Bundesrepublik geschrieben." Verena Hagedorn, Barbara

Editionen (5)

ISBN9783843713757
VerlagUllstein Ebooks in Ullstein Buchverlage
Erscheinungsdatum12.08.16
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

8 Rezensionen

3,9

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  • joseline
    joseline

    51 Follower

    3,5

    Spannend, kurzweilig, zeitweise leider sehr konstruiert wirkend. Dennoch lesenswert.

    7. März 2024

  • frau.cali
    frau.cali

    36 Follower

    4,0

    Schöne Geschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Zum Schluss wurde es auch wirklich noch spannend. Die vielen Namen waren etwas verwirrend am Anfang, da ich aber das Buch ohne ein weiteres gelesen habe, konnte ich mich gut drauf einlassen.

    9. Feb. 2023

  • dr_juergen
    dr_juergen

    11 Follower

    2,0

    Ich habe das Hörbuch nach etwas weniger als der Hälfte abgebrochen. Am meisten gestört haben mich die inkonsequent konstruierten Protagonisten. Dazu kam noch eine ganze Reihe von inhaltlich zumindest fragwürdigen Details. Ich will nicht spoilern - nur mal ein Beispiel: Da wird einer weiblichen Agentin, die an der Seite des eigentlichen Agenten nur die gutbürgerliche Ehefrau spielen soll, ausgerechnet eine schwere Luger 08 mitgegeben, eine Kriegswaffe, die geladen fast ein Kilo wiegt und mit mehr als 22cm Länge in kaum eine Handtasche passt. Logisch wären z.B. eine Walther PPK oder eine Korovin gewesen, die beide deutlich kleiner und leichter gewesen wären. Dann wird die Bühlerhöhe fortwährend so beschrieben, als wenn es sich um eine kleine Pension mit 4-5 Angestellten handeln würde. Die Hausdame hat da reichlich Zeit, tagsüber ihren privaten Angelegenheiten nachzugehen und insgesamt tauchen kaum Angestellte auf. Dabei sind die Gebäude riesig und dürften schon zu Adenauers Zeiten mindestens 60-90 Angestellten beschäftigt haben. Viel schlimmer als solche eher handwerklichen Fehler waren die unlogischen Handlungsweisen mehrerer Protagonisten, die einerseits als furchtbar clever dargestellt wurden, andererseits aber an Naivität kaum zu überbieten waren. Spannung gab es, trotz erster Leichen, nicht wirklich.

    20. Nov. 2022

3 von 8 Rezensionen

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