Blick ins Buch

Romane

Das Gegenteil von Einsamkeit

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Über das Buch

Wenige Tage nach ihrem Yale-Abschluss starb Marina Keegan bei einem Autounfall. Sie war ein Ausnahmetalent, das der Welt brillante Texte voller Lebenslust hinterließ. Ihre Stories und Essays vereinen schwerelosen, sensiblen und mitreißenden Optimismus mit ungeheurer literarischer Reife: hoffnungsvoll, wild und melancholisch. Man liest sich atemlos, lachend und mit Tränen in den Augen durch das ganze fulminante Buch.

Editionen (5)

ISBN9783596521692
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum26.09.18
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

103 Bewertungen

14 Rezensionen

3,6

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  • verarscht
    verarscht

    1087 Follower

    Leider nach 100 Seiten abgebrochen…

    Eine Autorin mit einer tragischen Geschichte, ihre Kurzgeschichten in diesem Buch zusammengefasst. Ich lese immer ungern vorher die Klappentexte, weshalb ich nicht genau wusste was hier auf mich zukommt 😂 war leicht verwirrt. Ich hatte eher eine ältere YA Geschichte erwartet, wurde dann aber positiv überrascht als es doch um eine ältere Protagonistin ging. Leider lese ich auch ungern Kurzgeschichten und deshalb hat mir das Buch nicht so gut gefallen, der Schreibstil war toll und poetisch und hat zum nachdenken angeregt. Hat mich leicht an das Buch Gespenster von Dolly Alderton erinnert, also eher so Tagebuch mäßig ohne das eine Geschichte mit rotem Faden erzählt wird. Ich behalte das Buch auch vorerst in meiner Sammlung, vielleicht habe ich ja irgendwann nochmal Lust weiter zu lesen, vielleicht einfach nicht der richtige Zeitpunkt 💛

    Leider nach 100 Seiten abgebrochen…

    31. Dez. 2024

  • lixni
    lixni

    13 Follower

    4,5

    Teilweise sehr tolle Kurzgeschichten mit großartigen Gedanken.

    27. Apr. 2026

  • booksandbobas
    booksandbobas

    27 Follower

    3,0

    Ein nostalgischer Reread

    Ich weiß noch, wie ich mit 14 oder 15 Jahren das erste Mal das Buch mit der Sammlung von Essays und Kurzgeschichten, die Marina Keegan in ihrem jungen Lesen geschrieben hat, gelesen habe und wirklich Tränen in den Augen hatte. Ich fühlte ihre Ängste, die Themen sprachen mich an und ich wollte mit meinem Schreibstil an den ihren herankommen. Jetzt, rund 10 Jahre später, habe ich das Buch erneut gelesen, da ich noch im Kopf hatte, wie begeistert ich das erste Mal davon war und... Es kam nicht an das erste Mal Lesen heran 🥹 Viele ihrer Geschichten treffen immer noch einen Nerv in mir - vielleicht aufgrund der Handlung, der Idee dahinter, dem tragischen Schicksal der Autorin oder reiner Nostalgie, ich weiß es nicht. Jedoch verbleiben die restlichen Geschichten wie eine unfertige Idee in meinem Kopf, Geschichten mit Potential aber ohne den Erinnerungsfaktor. Was ich sagen will: Viele der Geschichten/ Essays von Keegan sind wirklich berührend und fangen den jugendlichen Leichtsinn, den Optimismus aber auch die Ängste des Alters ein. Den anderen Geschichten mangelt es jedoch an Vollendung. Die Idee ist da, das Potential auch, aber Monate nach Beenden des Buches verbleibt keine Erinnerung mehr an die Handlung und die Message der Geschichte. Daher gibt es von mir 3 Sterne für das Buch und da manche Geschichten wirklich berührend sind und unaussprechliche Gefühle perfekt einfangen, würde ich es dennoch empfehlen, besonders jüngeren Leser*innen, die vielleicht gerade mit der Schule fertig werden. Mir hat es damals irgendwie geholfen, vielleicht hilft es euch auch 🩷

    28. Mai 2024

3 von 14 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Marina Keegan

Marina Keegan (1989-2012) war Autorin, Journalistin, Aktivistin und Schauspielerin. Ihre Abschlussrede in Yale ›Das Gegenteil von Einsamkeit‹ wurde zur Internetsensation (www.theoppositeofloneliness.com). Sie erhielt bereits als Studentin zahlreiche Literaturpreise; ihr Buch wurde hochgelobt und ein internationaler Bestseller.

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