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Romane

Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen

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Über das Buch

Am 19. Januar 1809 wurde Edgar Allen Poe in Boston geboren, gestorben ist er am 7. Oktober 1849 in Baltimore. 1835 heiratete Poe seine 13jährige Nichte Virginia Clemm. Sein Jähzorn und seine Rastlosigkeit standen einem geordneten bürgerlichen Leben im Wege; die Familie musste nicht selten hungern. Der frühe Tod seiner Frau traf ihn hart. 1849 unternahm er einen letzten Versuch, sein Leben in den Griff zu bekommen. Er schwor dem Alkohol ab und verlobte sich wieder. Die Reise zu seiner Hochzeit unterbrach er in Baltimore, wo er fünf Tage lang verschwunden blieb, schließlich im Delirium aufgefunden wurde und im Massensaal eines Spitals starb. Edgar Allen Poe ist für seine Horror- und Detektivgeschichten bekannt und berühmt. In 'Der Untergang des Hauses Usher' (1839), seiner wohl bedeutendsten Gruselgeschichte, lässt Poe einen Erzähler berichten, was er im Haus seines Jugendfreundes Roderick, des letzten männlichen Nachkommen der Familie Usher, erlebt hat. Er ist dem Ruf seines erkrankten Freundes gefolgt, ohne zu wissen, woran dieser leidet. Bei seiner Ankunft erfährt er, dass Roderick von geheimnisvollen Kräften, die den Mauern des düsteren, verfallenden Hauses zu entströmen scheinen, an die Grenze des Wahnsinns getrieben wird.

Editionen (33)

ISBN9783596509454
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum14.09.05
Seitenzahl240

Rezensionen & Bewertungen

145 Bewertungen

36 Rezensionen

3,7

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  • cheshire_cat
    cheshire_cat

    264 Follower

    4,5

    Anspruchsvoll, düster, POEtisch

    Bereits nach der Adaption von T.J. Kingfisher „Was die Toten bewegt“, wusste ich - es wird endlich Zeit, Poe zu lesen. Und diese wunderschöne Schmuckausgabe hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Das Buch enthält mehrere Geschichten und zwei Gedichte von Edgar Allan Poe - welche mich allesamt sehr angesprochen haben. Die Sprache ist gut verständlich und die Geschichten sind kurz und düster. Manche der Kurzgeschichten haben mich mehr angesprochen, andere weniger - und doch hatten alle ihren tiefsinnigen Kern. Seine einzelnen Geschichten detailliert zu bewerten, liegt mir fern, denn ich mag seinen Sinn für das Unheimliche, Nicht-Greifbare… Die gesamte Aufmachung des Buches, die gestalterischen Elemente, die meist lateinischen Zitate sowie das Abschlusskapitel über den Autor plus hilfreiche Anmerkungen gefallen mir wirklich außerordentlich gut. Wer sich auf Poe und seine teils abstrusen Ideen und Werke einlassen möchte - dem kann ich das Sammelwerk nur empfehlen. 4,5/5 ⭐️ für ein wunderschönes Gesamtwerk.

    1. Nov. 2025

  • wirr
    wirr

    152 Follower

    5,0

    Niemand schreibt so atmosphärisch und düster wie Poe. Ein Autor, der seinesgleichen sucht, auch heute noch.

    18. Apr. 2026

  • ivonnezarnecke
    ivonnezarnecke

    138 Follower

    2,5

    Mhm

    Man merkt schon an der Schreibweise, dass das Buch älter ist. Teilweise sehr sehr langatmig...

    14. Apr. 2025

3 von 36 Rezensionen

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