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Romane

Vierzehn Tage

3,6(40)
Hardcover25,00 €Softcover19,50 €
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Deutsch
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Über das Buch

Geschichten machen die Welt zu einem besseren Ort

Packend, anrührend, voller Überraschungen – dieses einzigartige literarische Projekt versammelt viele der erfolgreichsten Autorinnen und Autoren aller Genres der Gegenwart und verknüpft beeindruckende Erzählungen raffiniert durch eine brillante Rahmenhandlung.

New York im April 2020. Während des ersten Lockdowns treffen sich die Bewohner eines Mietshauses abends auf dem Dach und erzählen einander Geschichten. Jeder Mieter und jede Mieterin steuert eine Geschichte bei (wahr oder zumindest gut erfunden) und ein neues Decamerone für unsere Zeit nimmt seinen Anfang. Die Erzählungen sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sich hier versammeln, und über die Geschichten in dieser Ausnahmesituation entwickelt sich ein ganz neuer Zusammenhalt. Allmählich findet die Runde zu einer unerwarteten Gemeinschaft und Anteilnahme füreinander.

Vierzehn Tage und Abende auf dem Dach eines Mietshauses in New York: Dieses Buchprojekt ist ein Lobgesang auf Leben, Menschlichkeit und Gemeinschaft.

Ein einzigartiges Romanprojekt, das 36 der hochkarätigsten Autorinnen und Autoren der US-Gegenwartsliteratur versammelt – von Margarete Atwood bis Sylvia Day, von Celeste Ng bis John Grisham.

Alle Autoren dieses Buchs: Charlie Jane Anders, Margaret Atwood, Jennine Capo Crucet, Pat Cummings, Joseph Cassara, Angie Cruz, Sylvia Day, Emma Donoghue, Dave Eggers, Diana Gabaldon, Tess Gerritsen, John Grisham, Maria Hinojosa, Mira Jacob, Erica Jong, CJ Lyons, Celeste Ng, Tommy Orange, Mary Pope Osborne, Douglas Preston, Alice Randall, Caroline Randall, Ishmael Reed, Roxana Robinson, Nelly Rosario, James Shapiro, Hampton Sides, R.L. Stine, Nafissa Thompson-Spires, Monique Truong, Scott Turow, Luis Alberto Urrea, Rachel Vail, Weike Wang, DeShawn Charles Winslow, Meg Wolitzer

ISBN9783423290029
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum15.02.24
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

40 Bewertungen

9 Rezensionen

3,6

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  • saskia81
    saskia81

    104 Follower

    3,0

    War nicht so meins

    Covid 2020 eine Gruppe Hausbewohner versammelt sich abends auf dem Dach und erzählt Anekdoten, Geschichten oder liest gefundene Briefe vor. Das ist eine sehr gute Basis und war auch der Grund, warum ich zu diesem Buch griff, denn es ist schon spannend, was sich Hausbewohner, die zusammen leben in der New Yorker Großstadt, sich jedoch höchstens vom sehen kennen für Geschichten erzählen werden. Die Einleitung, wie es dazu kam, war sehr vielversprechend. Jedoch fand ich die Kurzgeschichten nicht sehr ansprechend. Sie waren mir zum teil zu politisch oder religiös angehaucht oder waren absolut nicht zeitgemäß. Wobei mich das zeitgemäße nicht wirklich störte, jedoch die Essenzen, die die Geschichten enthielten waren für mich oft zu oberflächlich, oder nicht gut heraus gearbeitet. Ich hatte mir etwas tiefgründigeres erhofft.

    26. Mai 2026

  • papiertouristin
    papiertouristin

    436 Follower

    4,0

    Die Prämisse ist ganz einfach: Eine Gruppe von Nachbarn trifft sich jeden Abend auf dem Dach eines Wohnblocks und erzählt sich Geschichten aus den frühen Tagen des Covid-Ausbruchs in New York. Über zwei Wochen hinweg versammeln sie sich und teilen ihre Erlebnisse und Gedanken. Der Hausmeister, der die Treffen heimlich mitschreibt, dokumentiert die Erzählungen dieser bunten Truppe. Anfangs scheint es wie ein Buch voller Kurzgeschichten, doch die Verknüpfungen ihrer Erlebnisse im Angesicht der Krise und die zwischenmenschlichen Interaktionen verleihen dem Ganzen eine tiefe Ebene . Ihre inneren Ängste und Sorgen, aufgewühlt durch die Isolation, kommen ans Licht. Die Geschichten sind vielseitig – emotional, humorvoll, surreal, eindringlich und auch verstörend. Doch das Herzstück dieser Erzählungen ist, dass sie authentisch und mit echtem Gefühl erzählt werden. Stellenweise gab es jedoch auch für mich die eine oder andere Länge, da hätte man sich etwas kürzer fassen können, aber das ist sicherlich Ansichtssache. Am Ende gibt es eine überraschende Wendung, die alles in ein neues Licht rückt und den mich wirklich überrascht zurückgelassen hat. Mit solch einem Ende hätte ich gar nicht gerechnet und verleiht diesem Roman nochmals so viel Tiefe und hat mich berühren können. Ich kann diesen Roman, der übrigens von 36 amerikanischen Autoren und Autorinnen der Gegenwartsliteratur geschrieben wurde, weiterempfehlen.

    11. Sept. 2024

  • magdas_buecherwelt
    magdas_buecherwelt

    666 Follower

    4,0

    New York, Frühjahr 2020, der Beginn der Corona-Pandemie: Die Bewohner eines Hochhauses treffen sich jeden Abend auf dem Dach und erzählen Geschichten aus ihrem Leben, ob sie wahr oder erfunden sind wird nicht verraten. Mir hat der Gemeinschaftsroman von 36 bekannten Autor*Innen gut gefallen, einige Geschichten fand ich faszinierend, andere weniger. Ein Andenken an die vor nicht allzu langer Zeit überstandene Pandemie.

    23. Feb. 2024

3 von 9 Rezensionen

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