
556 Follower
Eine spannende Familiengeschichte die sehr glaubwürdig daherkommt.
26. Okt. 2025
Eine spannende Familiengeschichte die sehr glaubwürdig daherkommt.
26. Okt. 2025
Blick ins Buch
1259 Bewertungen
181 Rezensionen
4,2
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556 Follower
26. Okt. 2025
26. Okt. 2025

433 Follower
Das Buch erzählt eine spannende Geschichte über die Suche nach einem in der Nazi-Zeit verschwundenen Kunstwerk. Es ist angenehm und leicht zu lesen. Emotionale Themen sind gut eingearbeitet, sodass die Handlung einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Aber: Mein Gott, sind mir viele Figuren unsympathisch. Jörg, Andreas, Ulrich, Trude, Evelyn ... 🤮 Das Ende war auch nicht besonders zufriedenstellend, aber noch okay. Trotzdem: Die Mischung aus Spannung, Geschichte und Emotionen macht das Buch lesenswert.
3. Sept. 2025
Das Buch erzählt eine spannende Geschichte über die Suche nach einem in der Nazi-Zeit verschwundenen Kunstwerk. Es ist angenehm und leicht zu lesen. Emotionale Themen sind gut eingearbeitet, sodass die Handlung einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Aber: Mein Gott, sind mir viele Figuren unsympathisch. Jörg, Andreas, Ulrich, Trude, Evelyn ... 🤮 Das Ende war auch nicht besonders zufriedenstellend, aber noch okay. Trotzdem: Die Mischung aus Spannung, Geschichte und Emotionen macht das Buch lesenswert.
3. Sept. 2025

481 Follower
Alena Schröder hat ein mitreissendes Buch über vier Frauen geschrieben. Senta, Evelyn, Silvia und Hannah. Die Lesenden begleiten v.a. Hannah bei der Recherche zur Familiengeschichte. Alles beginnt mit einem Besuch bei Großmutter Evelyn, bei dem Hannah auf einen Brief einer israelischen Anwaltskanzlei stößt. Plötzlich gibt es angeheiratete jüdische Wurzeln und Evelyn die Erbin, die Restitutionsansprüche zu geraubter Kunst geltend machen kann. Bei der Schilderung der Geschichte geht es vor allem um die Auseinandersetzung von Evelyn mit der Vergangenheit, die sie immer verdrängt. Auch jetzt ist sie eigentlich nicht bereit, sich dem zu stellen und versucht die bohrenden Fragen von Hannah zu ignorieren. Auf verschiedenen Zeitebenen erzählt Alena Schröder vom Erstarken nationalsozialistischer Kräfte, dem Wegschauen des Großteils der Bevölkerung, dem perfiden Vernichtungsplan gegenüber der jüdischen Bevölkerung und der Flucht ins Exil. Die Charaktere sind aus meiner Sicht sehr gut beschrieben. Insbesondere Evelyn kann ich mir sehr gut als resolute Frau Doktor vorstellen. Ein wirklich tolles Lesevergnügen.
8. Okt. 2024
Alena Schröder hat ein mitreissendes Buch über vier Frauen geschrieben. Senta, Evelyn, Silvia und Hannah. Die Lesenden begleiten v.a. Hannah bei der Recherche zur Familiengeschichte. Alles beginnt mit einem Besuch bei Großmutter Evelyn, bei dem Hannah auf einen Brief einer israelischen Anwaltskanzlei stößt. Plötzlich gibt es angeheiratete jüdische Wurzeln und Evelyn die Erbin, die Restitutionsansprüche zu geraubter Kunst geltend machen kann. Bei der Schilderung der Geschichte geht es vor allem um die Auseinandersetzung von Evelyn mit der Vergangenheit, die sie immer verdrängt. Auch jetzt ist sie eigentlich nicht bereit, sich dem zu stellen und versucht die bohrenden Fragen von Hannah zu ignorieren. Auf verschiedenen Zeitebenen erzählt Alena Schröder vom Erstarken nationalsozialistischer Kräfte, dem Wegschauen des Großteils der Bevölkerung, dem perfiden Vernichtungsplan gegenüber der jüdischen Bevölkerung und der Flucht ins Exil. Die Charaktere sind aus meiner Sicht sehr gut beschrieben. Insbesondere Evelyn kann ich mir sehr gut als resolute Frau Doktor vorstellen. Ein wirklich tolles Lesevergnügen.
8. Okt. 2024
3 von 181 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Ich mag den Schreibstil bisher sehr, aber bin ich die einzige, die die genauen Stadt-/Straßen-/Ubahnangaben nerven? Ich hatte bei Berlin irgendwie direkt eine Vorahnung und das hat sich leider bestätigt. Sätze wie: "Und jetzt, im Bus, dann in der U1 in Richtung Kreuzberg, auf dem Weg vom Kotti in ihre Wohnung im zweiten Stock der Uranienstraße (...)" brechen irgendwie total den Lesefluss.
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Autorin / Autor
Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht.Nach einigen Jahren als Redakteurin in der BRIGITTE-Redaktion, arbeitet sie heute frei u.a. für BRIGITTE, das SZ-Magazin, DIE ZEIT und MERIAN.Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher sowie fiktionaler Bücher.
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