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3.5 Sterne für Remarques bekanntestes Buch nach im Westen nicht neues ist ja gar nicht mal so viel aber ich konnte es für mich nicht anders bewerten. Natürlich ist es gut geschrieben aber der Ablauf der mich bei seinen anderen Büchern nicht so gestört hat war hier für mich unschön. Remarque hat nie eine ausgefeilte Handlung mit vielen Höhepunkten sondern stellt uns in der Regel ein paar Personen vor und die Begleitet man dann eine Weile. In dem Fall hier ist das der deutsche Chirug der nach Frankreich geflohen ist und dort als Refugie ( so was wie ein Illegaler Flüchtling) versucht ohne Papiere klar zu kommen und der Ausweisung irgendwie zu entgehen . Ravic hat auch gute Gründe vor den Nazis zu fliehen und sie nicht zu mögen, den die Gestapo hat seine Frau und Ihn gefoltert wobei die Frau Gestorben ist. Jedenfalls lernen wir im Roman natürlich eine neue Frau kennen mit der sich so ne Art On/Off Beziehung entwickelt und wir lernen so allerlei buntes Flüchtlingsvölkchen kennen das sich aus verschiedenen Nationen in Paris aufhält. Im Hintergrund immer die Bedrohung eines erneuten großen Krieges. Ich glaube wenn man noch nie einen Remarque gelesen hat wird die Beschreibung dieses kleinen bunten Kosmos wirken und auch wenn das Buch kaum Handlungsgetrieben ist wird man sich darin verlieren können. Wenn Mann allerdings mehr von ihm gelesen hat, Tja dann ist das immer noch gut aber nutzt sich irgendwann ab. Das was er hier macht funktioniert in „drei Kameraden“ was ähnlich im Aufbau ist für mich besser. Das ich da nicht mit so zufrieden war ist aber wahrscheinlich Subjekt. Objektiv kann man diese Buch guten Gewissens empfehlen weil es nichts wirklich falsch macht :) Falls es hier jemanden in meiner Bubble gelesen hat würde ich mich sehr über eure Meinung freuen
2 Tage vor
3.5 Sterne für Remarques bekanntestes Buch nach im Westen nicht neues ist ja gar nicht mal so viel aber ich konnte es für mich nicht anders bewerten. Natürlich ist es gut geschrieben aber der Ablauf der mich bei seinen anderen Büchern nicht so gestört hat war hier für mich unschön. Remarque hat nie eine ausgefeilte Handlung mit vielen Höhepunkten sondern stellt uns in der Regel ein paar Personen vor und die Begleitet man dann eine Weile. In dem Fall hier ist das der deutsche Chirug der nach Frankreich geflohen ist und dort als Refugie ( so was wie ein Illegaler Flüchtling) versucht ohne Papiere klar zu kommen und der Ausweisung irgendwie zu entgehen . Ravic hat auch gute Gründe vor den Nazis zu fliehen und sie nicht zu mögen, den die Gestapo hat seine Frau und Ihn gefoltert wobei die Frau Gestorben ist. Jedenfalls lernen wir im Roman natürlich eine neue Frau kennen mit der sich so ne Art On/Off Beziehung entwickelt und wir lernen so allerlei buntes Flüchtlingsvölkchen kennen das sich aus verschiedenen Nationen in Paris aufhält. Im Hintergrund immer die Bedrohung eines erneuten großen Krieges. Ich glaube wenn man noch nie einen Remarque gelesen hat wird die Beschreibung dieses kleinen bunten Kosmos wirken und auch wenn das Buch kaum Handlungsgetrieben ist wird man sich darin verlieren können. Wenn Mann allerdings mehr von ihm gelesen hat, Tja dann ist das immer noch gut aber nutzt sich irgendwann ab. Das was er hier macht funktioniert in „drei Kameraden“ was ähnlich im Aufbau ist für mich besser. Das ich da nicht mit so zufrieden war ist aber wahrscheinlich Subjekt. Objektiv kann man diese Buch guten Gewissens empfehlen weil es nichts wirklich falsch macht :) Falls es hier jemanden in meiner Bubble gelesen hat würde ich mich sehr über eure Meinung freuen
2 Tage vor







