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Nachdenklich und bereichert lässt mich das Buch zurück!
Zitat S. 203: Der Osten in mir ist solidarisch und zärtlich. Annett Gröscher, Peggy Mädler und Wenke Seemann treffen sich in sieben Nächten, um über gesellschaftliche Zustände, ihre Erinnerungen an die DDR und den Transformationsprozess zu sprechen. Das machen sie auf eine sehr sympathische Art und Weise, so dass man auch die Debatte zur Dialektik oder anderen eher abstrakten Begriffen gut folgen kann. Während ihrer Gespräche geben die drei Protagonistinnen auch Einblicke in ihr persönliches Leben. Aufgrund ihres Alters konnte insbesondere Annett Gröscher aus persönlicher Erfahrung von den Verhandlungen am Runden Tisch für eine gemeinsame Verfassung oder der Frauenbewegung in der DDR berichten. Bis zu diesem Buch hatte ich noch nichts von der Lila Offensive gehört. Besonders toll fand ich die vielen Bezüge zu anderen Kunstschaffenden, insbesondere Autor*innen wie Manja Präkels, Hendrik Bolz und Grit Lemke, aber auch zu Wissenschaftler*innen wie Steffen Mau und Andrej Holm. Dadurch haben die Lesenden viele Anregungen sich mit dem Thema DDR und Transformation zu beschäftigen. Ein kurzweiliges und tolles Buch mit einer klaren Leseempfehlung von mir!
25. Sept. 2024
Nachdenklich und bereichert lässt mich das Buch zurück!
Zitat S. 203: Der Osten in mir ist solidarisch und zärtlich. Annett Gröscher, Peggy Mädler und Wenke Seemann treffen sich in sieben Nächten, um über gesellschaftliche Zustände, ihre Erinnerungen an die DDR und den Transformationsprozess zu sprechen. Das machen sie auf eine sehr sympathische Art und Weise, so dass man auch die Debatte zur Dialektik oder anderen eher abstrakten Begriffen gut folgen kann. Während ihrer Gespräche geben die drei Protagonistinnen auch Einblicke in ihr persönliches Leben. Aufgrund ihres Alters konnte insbesondere Annett Gröscher aus persönlicher Erfahrung von den Verhandlungen am Runden Tisch für eine gemeinsame Verfassung oder der Frauenbewegung in der DDR berichten. Bis zu diesem Buch hatte ich noch nichts von der Lila Offensive gehört. Besonders toll fand ich die vielen Bezüge zu anderen Kunstschaffenden, insbesondere Autor*innen wie Manja Präkels, Hendrik Bolz und Grit Lemke, aber auch zu Wissenschaftler*innen wie Steffen Mau und Andrej Holm. Dadurch haben die Lesenden viele Anregungen sich mit dem Thema DDR und Transformation zu beschäftigen. Ein kurzweiliges und tolles Buch mit einer klaren Leseempfehlung von mir!
25. Sept. 2024







