Blick ins Buch

Romane

Nichts, was man fürchten müsste

4,4(5)
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Deutsch
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Über das Buch

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.

Editionen (3)

ISBN9783442746651
Verlagbtb
Erscheinungsdatum09.12.13
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

5 Bewertungen

1 Rezensionen

4,4

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  • wolfseule
    wolfseule

    1 Follower

    5,0

    A brilliant collection of loosely joined thoughts and anecdotes on death, delivered in beautiful words. Humorous, light-handed, but not lighthearted, just a great read about death and dying, and how a lot of other writers and artists perceived it. A book you can pick up again and again, each time a little closer to death, and you may marvel at the fact, that you are going to die, as so many did before you, and how many thoughts can be thought regarding this simple fact.

    16. März 2025

Autorin / Autor

Über Julian Barnes

Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.

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