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Ein toller Abschied des Autors. Es hat zum Nachdenken angeregt und viele schöne Passagen gehabt.
7. März 2026
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Ein toller Abschied des Autors. Es hat zum Nachdenken angeregt und viele schöne Passagen gehabt.
7. März 2026
Blick ins Buch
Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte die Kontrolle darüber behalten, wie man auf dieses Leben blicken wird.
Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.
30 Bewertungen
10 Rezensionen
4,1
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Ein toller Abschied des Autors. Es hat zum Nachdenken angeregt und viele schöne Passagen gehabt.
7. März 2026
Ein toller Abschied des Autors. Es hat zum Nachdenken angeregt und viele schöne Passagen gehabt.
7. März 2026

276 Follower
Für mich war das Buch von Julian Barnes kein klassischer Roman sondern eine Reise durch sein Leben, das zum nachdenken anregt. Zugleich verabschiedet er sich in diesem Buch und zeigt auf was bleibt wenn wir sterben. Für mich eine klare Leseempfehlung vor allem für diejenigen die mal hinter die Kulisse des Lebens blicken wollen.

10. März 2026
Für mich war das Buch von Julian Barnes kein klassischer Roman sondern eine Reise durch sein Leben, das zum nachdenken anregt. Zugleich verabschiedet er sich in diesem Buch und zeigt auf was bleibt wenn wir sterben. Für mich eine klare Leseempfehlung vor allem für diejenigen die mal hinter die Kulisse des Lebens blicken wollen.
10. März 2026


50 Follower
Der Inhalt ist eher ein Geplauder über verschiedene Themen, zB ein ganzes Kapitel lang über den Proust Effekt, der besagt, wie ein Geruch oder Geschmack eine Erinnerung hervorrufen kann. Der Autor erzählt über Krankheiten und über die Beziehung zweier Jugendfreunde, in der er eine Schlüsselrolle zu haben glaubt. Ich habe durch positive Rezensionen und die Inhaltsbeschreibung etwas anderes erwartet und deshalb das Buch auf Seite 102 abgebrochen.
18. Apr. 2026
Der Inhalt ist eher ein Geplauder über verschiedene Themen, zB ein ganzes Kapitel lang über den Proust Effekt, der besagt, wie ein Geruch oder Geschmack eine Erinnerung hervorrufen kann. Der Autor erzählt über Krankheiten und über die Beziehung zweier Jugendfreunde, in der er eine Schlüsselrolle zu haben glaubt. Ich habe durch positive Rezensionen und die Inhaltsbeschreibung etwas anderes erwartet und deshalb das Buch auf Seite 102 abgebrochen.
18. Apr. 2026
3 von 10 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Das ist mein erster Roman von Barnes und bisher finde ich ihn grossartig!
Autorin / Autor
Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograf, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter »Flauberts Papagei«, »Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln« und »Lebensstufen«. Für seinen Roman »Vom Ende einer Geschichte« wurde er mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Julian Barnes lebt in London.
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