Nichts, was man fürchten müsste

Nichts, was man fürchten müsste

Taschenbuch
4.45
TodReflexionAntwort-SucheGedanken

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Beschreibung

»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
336
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.

Beiträge

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A brilliant collection of loosely joined thoughts and anecdotes on death, delivered in beautiful words. Humorous, light-handed, but not lighthearted, just a great read about death and dying, and how a lot of other writers and artists perceived it. A book you can pick up again and again, each time a little closer to death, and you may marvel at the fact, that you are going to die, as so many did before you, and how many thoughts can be thought regarding this simple fact.

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