Blick ins Buch

Biografien

Wie man wird, was man ist

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Über das Buch

Das unglaubliche Leben des amerikanischen Psychiaters und Schriftstellers Irvin D. Yalom, Autor von Und Nietzsche Weinte und Das Spinoza-Problem, erzählt von ihm selbst! Und Nietzsche Weinte, Das Spinoza-Problem, Die Rote Couch, Der Panama-Hut, Der Schopenhauer-Kur. Bestimmt kennen Sie diese Bestseller. Aber was steht hinter diesen Werken? Wie ist Irvin Yalom auf die Ideen zu diesen Büchern gekommen? Und wie ist er überhaupt zu einem Schriftsteller geworden? Irvin D. Yalom hat seine Karriere damit gemacht, das Leben anderer zu erforschen. In Wie man wird, was man ist, seinen lang erwarteten Memoiren, richtet er seinen therapeutischen Blick auf sich selbst und erforscht die Beziehungen, die ihn geprägt haben, und die bahnbrechende Arbeit, die ihn berühmt gemacht hat. Er berichtet von der Kindheit in prekären sozialen Verhältnissen, dem Minderwertigkeitsgefühl in jungen Jahren, der frühen Eigenwilligkeit, aber auch von den Kämpfen der verschiedenen psychotherapeutischen Schulen in den 1960er Jahren, den Anfängen der Studentenrevolte und der Menschenrechts- und Frauenbewegung. In diesem Hörbuch erfahren Sie: • wie der Sohn russischer Einwanderer es schaffte, einer der berühmtesten Psychoanalytiker der Welt zu werden; • wie verschiedene psychotherapeutische Ansätze sich im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelten; • wie Irvin Yalom zur Entwicklung der Gruppentherapie beitrug; • wie man die Angst vor dem Tod loswird. Entstanden ist so das Porträt eines Mannes, der sein Leben in Gänze ausgekostet und gleichzeitig mit extremem Sinn gefüllt hat - von ausgelassenen Flitterwochen auf dem Motorrad durch Frankreich bis zur therapeutischen Arbeit mit Krebspatienten und dem Reflektieren über den eigenen Tod. Sehr persönliche Erinnerungen, geschrieben mit der Offenheit, die ihn als Psychotherapeuten so besonders und letztlich weltberühmt machten.

Editionen (4)

ISBN9781628614374
VerlagABP Verlag
Erscheinungsdatum25.07.24

Rezensionen & Bewertungen

37 Bewertungen

7 Rezensionen

4,4

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  • annamy
    annamy

    62 Follower

    5,0

    „Je besser wir uns selber kennen, desto besser wird unser Leben. Wenn wir Probleme bekommen, hat das oft mit Teilen unseres Selbst zu tun, die wir nicht kennen.“ Irvin D. Yalom Eine goßartige Autobiografie, absolut lesenswert.

    1. Juni 2025

  • katta
    katta

    15 Follower

    3,0

    Ich vermute, dass es schwer ist, ein Buch über das eigene Leben und damit die eigenen Leistungen zu schreiben, ohne dass es selbstverliebt wirkt. Dem 85jährigen Yalom gelingt das nur bedingt. Im Verlauf des Buches ist mir der emeritierter Professor für Psychiatrie, Psychotherapeut und Autor durch seine Memoiren jedenfalls nicht unbedingt sympathisch geworden. Es sind die Memoiren eines alten Mannes, der beschreibt, was er alles geleistet hat, wie beliebt er überall war und wie großartig sein Leben gewesen ist. Ich hätte einfach gerne auch von jenen Patienten gelesen, denen Yalom nicht hatte helfen können. Am interessantesten für mich war der erste Teil, in dem er über sein Aufwachsen als Kind russisch- jüdischer Einwanderer in Washington, USA, berichtet.

    8. Nov. 2025

  • eharz
    eharz

    12 Follower

    5,0

    Für alle, die zumindest ein Buch von Irvin D. Yalom gelesen und geschätzt haben, eine Empfehlung.

    Der Autor rollt seine Lebensgeschichte von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter aus. Seine Forschung und Arbeit nimmt dabei einen großen Teil ein, aber auch private Herausforderungen, seine Ängste und Unsicherheiten werden angesprochen. Besonders spannend fand ich die Entstehungsgeschichten seiner Bücher, die mir Inspiration für weitere Yalom Lektüre gegeben haben.

    31. Dez. 2025

3 von 7 Rezensionen

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