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Ganz große Literatur 🤩 Packende und düstere Atmosphäre 🖤
Bücher, Zeitungen 🗞️, Krankheit, unglückliche Liebe 💔, ein verlockendes Angebot und ein mysteriöser Verleger Barcelona. Der junge und talentierte Schriftsteller David Martín ist schon früh auf sich alleine gestellt. Er erfährt Neid, Feindschaft, Eifersucht und muss lernen, wer Feind und wer Freund ist. Neben dem Schreiben eines Romans betreibt er eine gefährliche Detektivarbeit, um ein Geheimnis zu lüften… Ein beeindruckender und stimmungsvoller Roman. Das Buch ist das zweite der Buchreihe vom Friedhof der vergessenen Bücher 🪦. Sie können jedoch ohne Probleme auch alleine gelesen werden. Ich liebe den Schreibstil, er ist unglaublich bildhaft und ich fühle mich hineinversetzt in das Barcelona im frühen 20. Jahrhundert. Ich habe mich gefreut wieder zurück zu sein um mir die Gänge des Friedhofs der vergessenen Bücher beim Lesen vorzustellen. Ich kam schnell hinein in die Geschichte und ich habe es genossen mich hineinversetzen. Sie ist düster, packend, mysteriös, spannend und dramatisch. Aber auch leidenschaftlich, elegant, verrucht und anzüglich. Ich bin wieder einmal nur so durch die Seiten geflogen 🤩 Die Dunkelheit, Spannung und der Abgrund gipfelt in einem dramatischen und packenden Finale, welches intensiv, blutig und brutal ist. Das Ende hat mir gut gefallen. Absolut großartige Literatur, die ich Fans von intensiven Geschichten sehr empfehlen kann 🌟 »Dieser Ort ist ein Rätsel. Ein Heiligtum. Jedes Buch, das du siehst, jeder Band hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat, und die Seele derer, die es gelesen und gelebt und von ihm geträumt haben. Immer wenn ein Buch den Besitzer wechselt, immer wenn jemand den Blick über seine Seiten gleiten lässt, wächst sein Geist, und es wird stärker. Die Bücher, an die sich niemand mehr erinnert, die mit der Zeit verloren gingen, leben an diesem Ort für immer weiter und warten darauf, einem neuen Leser, einem neuen Geist in die Hände zu fallen ...« »Im Allgemeinen zweifelt man umso mehr an seinem Talent, je mehr man davon hat«, sagte ich. »Und umgekehrt.« “Eine Weile blieben wir in friedlicher Stille sitzen und genossen diese Art Freundschaft, die manchmal keiner Worte bedarf.” 🖤
10. Mai 2026
Ganz große Literatur 🤩 Packende und düstere Atmosphäre 🖤
Bücher, Zeitungen 🗞️, Krankheit, unglückliche Liebe 💔, ein verlockendes Angebot und ein mysteriöser Verleger Barcelona. Der junge und talentierte Schriftsteller David Martín ist schon früh auf sich alleine gestellt. Er erfährt Neid, Feindschaft, Eifersucht und muss lernen, wer Feind und wer Freund ist. Neben dem Schreiben eines Romans betreibt er eine gefährliche Detektivarbeit, um ein Geheimnis zu lüften… Ein beeindruckender und stimmungsvoller Roman. Das Buch ist das zweite der Buchreihe vom Friedhof der vergessenen Bücher 🪦. Sie können jedoch ohne Probleme auch alleine gelesen werden. Ich liebe den Schreibstil, er ist unglaublich bildhaft und ich fühle mich hineinversetzt in das Barcelona im frühen 20. Jahrhundert. Ich habe mich gefreut wieder zurück zu sein um mir die Gänge des Friedhofs der vergessenen Bücher beim Lesen vorzustellen. Ich kam schnell hinein in die Geschichte und ich habe es genossen mich hineinversetzen. Sie ist düster, packend, mysteriös, spannend und dramatisch. Aber auch leidenschaftlich, elegant, verrucht und anzüglich. Ich bin wieder einmal nur so durch die Seiten geflogen 🤩 Die Dunkelheit, Spannung und der Abgrund gipfelt in einem dramatischen und packenden Finale, welches intensiv, blutig und brutal ist. Das Ende hat mir gut gefallen. Absolut großartige Literatur, die ich Fans von intensiven Geschichten sehr empfehlen kann 🌟 »Dieser Ort ist ein Rätsel. Ein Heiligtum. Jedes Buch, das du siehst, jeder Band hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat, und die Seele derer, die es gelesen und gelebt und von ihm geträumt haben. Immer wenn ein Buch den Besitzer wechselt, immer wenn jemand den Blick über seine Seiten gleiten lässt, wächst sein Geist, und es wird stärker. Die Bücher, an die sich niemand mehr erinnert, die mit der Zeit verloren gingen, leben an diesem Ort für immer weiter und warten darauf, einem neuen Leser, einem neuen Geist in die Hände zu fallen ...« »Im Allgemeinen zweifelt man umso mehr an seinem Talent, je mehr man davon hat«, sagte ich. »Und umgekehrt.« “Eine Weile blieben wir in friedlicher Stille sitzen und genossen diese Art Freundschaft, die manchmal keiner Worte bedarf.” 🖤
10. Mai 2026







