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Eine Geschichte die nach wirkt, in einer Kulisse... die eigentlich Endstation bedeutet.
"Zwanzig Zeilen Liebe", von Rowan Coleman, ist ein Buch mit einer gewissen Tiefe, Emotionalität und einer ganz leichten Prise Humor, welches ich sehr gerne las. Es geht um Stella, sie ist Hospizschwester im Mary Francis Hospiz, in London. Sie schreibt Briefe für die Patienten, die dann nach deren Ableben an den/die Empfänger/-in versendet werden. Bei einem Brief ist es leider so, dass nicht mehr viel Zeit bleibt, um diesen zu versenden und sie handeln muss. Der/die Leser/-in begleitet nicht nur Stella in diesem Buch, sondern auch Hugh, Hope und Vincent. Dreh- und Angelpunkt ist das Hospiz. Die Geschichte ist in 7 Nächten gegliedert und die Kapitel dazu mit jeweils abwechselnden Protagonisten. Zwischen drin sind dann die Abschiedsbriefe offengelegt💌. Es ist eine Geschichte die nebenbei, den Einblick in die Hospizarbeit zeigt. Trotzdem ist es auch romantisch, mit einen klang von Sanftheit und einer leichten Prise Humor. Das Buch ist nicht zu laut und auch nicht zu leise. Die Autorin hält perfekt die Balance zu den sehr emotionalen Themen wie Sterbeprozess, Tod, Beziehungstrennung und Beziehungsanfang etc.. Diese Balance lässt das Buch nicht zu schwer wirken, aber auch nicht zu plump bei solchen Thematiken erscheinen, was ich sehr gut gelungen fand🥰. Dieses Buch mit den verschiedenen Strängen der Protagonisten, dessen Wege sich kreuzen... erinnert nochmal daran was wirklich wichtig ist im Leben, um was man kämpfen möchte, das Vergebung mehr ist im Leben als nur "Entschuldigung" und "Tut mir leid!", dass jeder Moment die Möglichkeiten beinhaltet, die für uns selbst wichtig sind und man dafür und für dieses Leben auf der Erde dankbar sein sollte.❤️🔥
Oct 30, 2024
Eine Geschichte die nach wirkt, in einer Kulisse... die eigentlich Endstation bedeutet.
"Zwanzig Zeilen Liebe", von Rowan Coleman, ist ein Buch mit einer gewissen Tiefe, Emotionalität und einer ganz leichten Prise Humor, welches ich sehr gerne las. Es geht um Stella, sie ist Hospizschwester im Mary Francis Hospiz, in London. Sie schreibt Briefe für die Patienten, die dann nach deren Ableben an den/die Empfänger/-in versendet werden. Bei einem Brief ist es leider so, dass nicht mehr viel Zeit bleibt, um diesen zu versenden und sie handeln muss. Der/die Leser/-in begleitet nicht nur Stella in diesem Buch, sondern auch Hugh, Hope und Vincent. Dreh- und Angelpunkt ist das Hospiz. Die Geschichte ist in 7 Nächten gegliedert und die Kapitel dazu mit jeweils abwechselnden Protagonisten. Zwischen drin sind dann die Abschiedsbriefe offengelegt💌. Es ist eine Geschichte die nebenbei, den Einblick in die Hospizarbeit zeigt. Trotzdem ist es auch romantisch, mit einen klang von Sanftheit und einer leichten Prise Humor. Das Buch ist nicht zu laut und auch nicht zu leise. Die Autorin hält perfekt die Balance zu den sehr emotionalen Themen wie Sterbeprozess, Tod, Beziehungstrennung und Beziehungsanfang etc.. Diese Balance lässt das Buch nicht zu schwer wirken, aber auch nicht zu plump bei solchen Thematiken erscheinen, was ich sehr gut gelungen fand🥰. Dieses Buch mit den verschiedenen Strängen der Protagonisten, dessen Wege sich kreuzen... erinnert nochmal daran was wirklich wichtig ist im Leben, um was man kämpfen möchte, das Vergebung mehr ist im Leben als nur "Entschuldigung" und "Tut mir leid!", dass jeder Moment die Möglichkeiten beinhaltet, die für uns selbst wichtig sind und man dafür und für dieses Leben auf der Erde dankbar sein sollte.❤️🔥
Oct 30, 2024






