Zeit der Angst
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Description
Leo Junker hat seine Lebenskrise überwunden: Er darf wieder als Polizist arbeiten, lebt mit seiner Freundin Sam zusammen und hat sich von seiner Tablettensucht befreit. Eines Tages meldet sich sein lange abgetauchter Jugendfreund Grim wieder und drängt ihn, einen fünf Jahre zurückliegenden Mordfall unbedingt wieder aufzunehmen. Leo, irritiert über Grims Besessenheit, möchte lieber Abstand wahren. Doch dann entdeckt er, dass die damaligen Ermittlungen verdächtig schnell ad acta gelegt wurden, und ihm kommt ein ungeheuerlicher Verdacht. Aber Leo hat kaum Zeit für diesen brisanten Fall, denn in Paris geschieht gerade der Anschlag auf das Bataclan. Ganz Stockholm wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt ...
Book Information
Author Description
Christoffer Carlsson, geboren 1986, ist Kriminologe und hat bereits während des Studiums Thriller veröffentlicht. Er zählt zu den erfolgreichsten jüngeren Krimiautoren Schwedens. Seine Leo-Junker-Serie erhielt international höchstes Lob und erscheint in 18 Ländern. Nach »Der Turm der toten Seelen«, »Schmutziger Schnee« und »Der Lügner und sein Henker« ist »Zeit der Angst« der letzte Band der Serie.
Posts
Eher 3,5 (ich mag Leo und Grim halt so gern *gg*) Ich mag die Leo Junker Reihe so gerne, vor allem wegen der sehr ambivalenten Freundschaft zwischen ihm und Grim, der man schon seit Band 1 folgen konnte. Der Fokus lag dann auch ganz klar noch einmal auf den beiden. Das ist zwar einerseits schön melancholisch zu lesen, dafür bleibt aber leider auch der eigentliche Fall seltsam auf der Strecke. Für mich wirkte der Thrilleranteil etwas blutleer. Da fehlte mir tatsächlich die Spannung. Viele Fragen bleiben dann dazu noch leider offen, obwohl dieser Band den Abschluss der Reihe bildet. Das fand ich irgendwie doof und wird meiner Meinung nach den beiden tollen Figuren Leo und Grim nicht so richtig gerecht. Und auch Sam, Leos Freundin glänzt vor allem durch Abwesenheit. Der Konflikt,der eigentlich um sie und ihre eigene Erfahrung mit Grim entstehen könnte verpufft im nichts. An manchen Stellen wirkte es fast so, als ob Carlsson das ganze nur noch schnell beenden wollte. Ein bisschen Lieblos irgendwie. Einerseits mochte ich den Roman trotzdem, weil ich auch einen Abschluss haben wollte. Aber irgendwie bin ich dennoch nicht 100 prozentig zufrieden. Eben weil es sich für mich nicht ganz rund anfühlt.
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Leo Junker hat seine Lebenskrise überwunden: Er darf wieder als Polizist arbeiten, lebt mit seiner Freundin Sam zusammen und hat sich von seiner Tablettensucht befreit. Eines Tages meldet sich sein lange abgetauchter Jugendfreund Grim wieder und drängt ihn, einen fünf Jahre zurückliegenden Mordfall unbedingt wieder aufzunehmen. Leo, irritiert über Grims Besessenheit, möchte lieber Abstand wahren. Doch dann entdeckt er, dass die damaligen Ermittlungen verdächtig schnell ad acta gelegt wurden, und ihm kommt ein ungeheuerlicher Verdacht. Aber Leo hat kaum Zeit für diesen brisanten Fall, denn in Paris geschieht gerade der Anschlag auf das Bataclan. Ganz Stockholm wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt ...
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Christoffer Carlsson, geboren 1986, ist Kriminologe und hat bereits während des Studiums Thriller veröffentlicht. Er zählt zu den erfolgreichsten jüngeren Krimiautoren Schwedens. Seine Leo-Junker-Serie erhielt international höchstes Lob und erscheint in 18 Ländern. Nach »Der Turm der toten Seelen«, »Schmutziger Schnee« und »Der Lügner und sein Henker« ist »Zeit der Angst« der letzte Band der Serie.
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Eher 3,5 (ich mag Leo und Grim halt so gern *gg*) Ich mag die Leo Junker Reihe so gerne, vor allem wegen der sehr ambivalenten Freundschaft zwischen ihm und Grim, der man schon seit Band 1 folgen konnte. Der Fokus lag dann auch ganz klar noch einmal auf den beiden. Das ist zwar einerseits schön melancholisch zu lesen, dafür bleibt aber leider auch der eigentliche Fall seltsam auf der Strecke. Für mich wirkte der Thrilleranteil etwas blutleer. Da fehlte mir tatsächlich die Spannung. Viele Fragen bleiben dann dazu noch leider offen, obwohl dieser Band den Abschluss der Reihe bildet. Das fand ich irgendwie doof und wird meiner Meinung nach den beiden tollen Figuren Leo und Grim nicht so richtig gerecht. Und auch Sam, Leos Freundin glänzt vor allem durch Abwesenheit. Der Konflikt,der eigentlich um sie und ihre eigene Erfahrung mit Grim entstehen könnte verpufft im nichts. An manchen Stellen wirkte es fast so, als ob Carlsson das ganze nur noch schnell beenden wollte. Ein bisschen Lieblos irgendwie. Einerseits mochte ich den Roman trotzdem, weil ich auch einen Abschluss haben wollte. Aber irgendwie bin ich dennoch nicht 100 prozentig zufrieden. Eben weil es sich für mich nicht ganz rund anfühlt.




