Women

Women

Hardback
3.5230

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Description

Eine lesbische Liebesgeschichte mit Kultstatus - gefeiert von unter anderem Lena Dunham und Kristen Stewart

Eine junge Autorin zieht in die Großstadt und verliebt sich, zum ersten Mal und auf den allerersten Blick, in eine Frau. Finn ist neunzehn Jahre älter, hat ein unwiderstehliches Lächeln - und lebt in einer festen Beziehung mit ihrer Partnerin. Hals über Kopf stürzt die Erzählerin sich in eine Affäre, die ihr in Sachen Selbstwahrnehmung komplett den Boden unter den Füßen wegzieht. Ist sie, die sich bislang immer nur zu Männern hingezogen gefühlt hat, etwa lesbisch?

Ein Roman über Liebe, Sexualität und Identität und darüber, ob es nötig und möglich ist, sich diesbezüglich glasklar zu definieren. Ein literarisches Portrait einer queeren Liebesbeziehung - und zugleich ein echter Pageturner!

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
192
Price
18.50 €

Author Description

Chloé Caldwell ist Autorin von THE RED ZONE: A LOVE STORY, I’LL TELL YOU IN PERSON und LEGS GET LED ASTRAY. Ihre Texte sind in der NEW YORK TIMES erschienen, in BON APPÉTIT, THE CUT, LONGREADS, NYLON, HOBART, THE SUN, THE RUMPUS, VICE und diversen Anthologien. Sie lehrt Creative Writing und hält entsprechende Workshops ab. Chloé Caldwell lebt in Hudson, New York.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
8%
47%
3%
58%
72%
38%
57%
74%
54%
22%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
24%
49%
36%
40%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (100%)

Posts

43
All
3

„Lesen ist, sein Gesicht bedecken. Schreiben ist, es offenbaren.“

Der Roman erzählt fast tagebuchartig von einer jungen Frau, die ihre erste große Liebe erlebt und dabei ihre Identität erkundet. Im Zentrum steht eine intensive, toxische Beziehung, die bewusst nicht romantisiert wird. Es gibt definitiv Momente, die weh tun, also sehr ehrlich, sehr roh, teilweise (fast unangenehm) nah. Trotzdem blieb ich insgesamt oft auf Distanz, auch durch den nüchternen, teils sehr abgehackten Stil. Vielleicht lag das auch an meinen Erwartungen. Ich habe nicht mit SO viel Schmerz und Unruhe gerechnet. My fault, honestly. Am Ende hat mich das Buch nachdenklich zurückgelassen, mit einzelnen starken Stellen, die hängen bleiben, aber ohne die ganz große emotionale Wirkung.

„Lesen ist, sein Gesicht bedecken. Schreiben ist, es offenbaren.“
3

In Women verhandelt Chloé Caldwell über das Entdecken und Ausprobieren der eigenen Sexualität, über Freundschaft, Liebe, Partnerschaft und deren Überwindung. Auf mich wirkte die Erzählung über das lesbian awakening aus dem Jahr 2014 sehr intim und persönlich. Ich hatte den Eindruck, die Ich-Erzählerin nimmt mich mit in ihre Gefühlswelt und lässt mich ungeschönt die Höhen, Tiefen und psychischen Zusammenbrüche miterleben. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen. Das Buch zeigt auch eindrücklich auf, inwiefern zwischenmenschliche Beziehungen die Psyche belasten können. Ich habe mal wieder meinen Tolino rausgekramt. Bist du „Team eBook“ oder „Team Buch“?

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3

Wer bin ich eigentlich?

Ein sehr intimes, ehrliches Buch, das sich eher wie ein Blick in ein Tagebuch anfühlt als wie ein klassischer Roman. Die Geschichte wirkt roh, direkt und ungeschönt – genau das macht sie gleichzeitig faszinierend und schwierig. Der Roman beschreibt ca. 1 Jahr im Leben der Protagonist, welche sich Hals über Kopf in eine Affäre mit einer dominanten Frau stürzt . Die gesamte Beziehung von Anfang bis Ende wird sehr distanziert und gleichzeitig sehr distanzlos dargestellt. Ich mochte die Authentizität und wie kompromisslos Gefühle dargestellt werden. Alles ist sehr nahbar, manchmal fast schon unangenehm ehrlich. Gleichzeitig hat mir aber etwas gefehlt. Die Handlung ist eher lose, vieles wirkt fragmentarisch und ich hatte oft das Gefühl, mehr zu beobachten als wirklich mitzuerleben. Dadurch konnte ich emotional nicht komplett eintauchen. Auch kam mir die Protagonistin eher vor wie eine sehr unreife Frau welche in der Pubertät stecken geblieben ist statt sich weiterzuentwickeln. Andererseits fand ich es schön, dass sie sich auch mit Ende 20 sexuell neu orientiert.

3.5

Vom sich finden

Fragmentarisch und chaotisch erzählt dieser Roman von einer Frau, die in die Großstadt zieht und sich das erste Mal verliebt, das erste Mal in eine Frau. Kopfüber stürzt sie sich in diese toxische und aufwühlende Affäre und findet dabei doch eines: ihre Sexualität. Es ist ein Buch für alle, die zwischen etwas stehen. Zwischen zwei Jobs, zwischen zwei Städten oder eben zwischen zwei sexuellen Orientierungen. Es hilft, ein Gefühl für seine Identität zu entwickeln. Und es hilft auch, das unvermeidliche Ende einer Beziehung, die einfach nicht sein soll, zu fühlen und zu verarbeiten. Ich kann absolut nachvollziehen, warum dieses Buch besonders queeren Menschen so unfassbar viel bedeutet. Trotzdem muss ich sagen, dass ich durch diesen abgehackten und fast notizartigen Schreibstil die Emotionen nicht ganz fühlen konnte und hätte mir gewünscht, dass es nicht unbedingt eine so immens toxische Beziehung gewesen wäre, durch die sich die Erzählerin hier findet und auch die Entwicklung setzt für mich hier zu spät ein. Wobei auch das, machen wir uns nichts vor, ein sehr realitätsnahes Verhalten ist. Trotzdem: ein Buch für alle die sich finden wollen und auf eine gute Portion Dramatik stehen!

4

Die Ich-Erzählerin zieht nach einem Entzug nach New York und verliebt sich dort zum ersten Mal in eine Frau. Finn ist 19 Jahre älter und lebt in einer festen Beziehung. Es entwickelt sich eine Affäre, die schnell aus dem Gleichgewicht gerät. ♀ Zwischen bibliothekarischer Routine und emotionaler Eskalation entfaltet sich ein Sog aus Abhängigkeit, Verlangen und Selbstverlust. Die Beziehung ist ein ständiger Drahtseilakt: erst Nähe, dann Rückzug und dann folgt wieder das nächste Hoch. Aber Finn bleibt ungreifbar – sie ist zwar irgendwie immer da, aber nie ganz. Und die Erzählerin zerreibt sich daran. Das Buch schwankt zwischen Extremen und schnell wird klar, wie man sich eine toxische Beziehung vorstellen kann. Die Sprache ist schlicht und direkt mit kurzen Kapiteln, die wie Ausschnitte aus einem Tagebuch wirken. Dadurch entsteht Nähe mit der Protagonistin, wobei es weniger um eine klassische Handlung geht, sondern mehr um ihr Innenleben – um Orientierung, Verlust und das schwierige Ringen um Klarheit in einer komplexen Beziehung. Wer eine romantische, queere Liebesgeschichte erwartet, wird hier nicht fündig. Women zeigt vielmehr die Realität einer einseitigen, verletzenden Beziehung – ehrlich, konsequent und ohne Beschönigung. Auch wenn manche Klischees nicht ganz vermieden werden, hat mich die emotionale Offenheit immer wieder gekriegt. Das Buch hinterlässt zwischendurch und auch am Ende ein Gefühl der Besorgnis. Die Ich-Erzählerin kämpft mit Depressionen und Dr*genkonsum, was das Leseerlebnis zusätzlich aufwühlt. Dennoch glaube ich, fast jede*r von uns kann sich an manchen Passagen auch an eigene negative Beziehungs-Erlebnisse erinnern – und auch nach vielen Jahr(zehnt)en hilft es ein kleines bisschen bei der Aufarbeitung.

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3

„Denn letztendlich geht es nicht um Gender, Sexualität, Schubladen oder Identitäten, auch wenn unsere Kultur es gern so hätte. Es geht um Menschlichkeit.“

3.5

Ein direktes Buch über Begehren, Abhängigkeit und eine Beziehung, die von Anfang an zutiefst toxisch ist.

Women erzählt von einer jungen Frau, die sich auf eine intensive Affäre mit einer älteren, sehr dominanten Frau einlässt. Es geht um Machtgefälle, emotionale Unsicherheit, Selbstverlust und den Versuch, sich über eine Beziehung zu definieren. Was mir gut gefallen hat: die Figuren und vor allem die Beziehungsdynamik. Das ist nichts romantisches, meist ist es eher unangenehm, roh und schmerzhaft ehrlich. Gerade aus der Außenperspektive ist es spannend, in diese Dynamik hineinzublicken. Auch das Ende mochte ich: nicht wirklich abgeschlossen, eher auf dem Weg dahin. Kein rundes Fazit, sondern ein offenes Auslaufen. Der Schreibstil ist extrem flüssig. Ich habe das Buch in etwa anderthalb Tagen gelesen, weil es sich sehr leicht wegliest. Kurze Absätze, schnelle Szenen, viel Gefühlswelt, wenig Ausschmückung. Eine Beziehung, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, wird hier stark verdichtet und in knappen Momenten erzählt. Ein kleiner Minuspunkt für mich: So sehr ich das Tempo genossen habe, hätte ich mir stellenweise mehr Tiefe gewünscht. Mehr Introspektion, mehr Details, mehr Ausleuchtung der Charaktere. Das schnelle, fragmentarische Erzählen funktioniert, ist für mich aber kein Stil, den ich ständig lesen wollen würde. Insgesamt: ein intensives, schnelles Buch über toxische Nähe und Selbstsuche. Nicht perfekt, aber definitiv eindrücklich.

Ein direktes Buch über Begehren, Abhängigkeit und eine Beziehung, die von Anfang an zutiefst toxisch ist.
4.5

Sehr intensiver Text

Vielleicht war jeder von uns schon mal so leidenschaftlich verliebt, dass es weh tat. Wenn diese Liebe nicht im Gleichgewicht ist, kann das ins Toxische kippen. In dieser Novelle erleben wir den Aufstieg und Fall einer solchen Romanze. Eine namenlose Ich-Erzählerin, eine Autorin, zieht nach einem Entzug in die Großstadt. Dort arbeitet sie in einer Bibliothek. Als ihr Finn begegnet, gerät ihr Leben aus dem Gleichgewicht. Sie verliebt sich in die 19 Jahre ältere Frau, die wiederum in einer Beziehung lebt aus der sie nicht ausbrechen möchte. Die beiden leben ihre Leidenschaft für einander exzessiv aus, doch die Ich-Erzählerin quält das Finn sich nicht endgültig für sie entscheidet. Sie führt das Leben einer heimlichen Geliebten, der es an Akzeptanz für die Situation mangelt. Am Anfang gibt es viele erste Male, die ausführlich beschrieben werden, jeder Moment wird unter das Brennglas gelegt, analysiert und glorifiziert. Mit Voranschreiten des Textes entwickelt sich das gemeinsame Leben immer mehr zu einer „On/Off“ Beziehung und während die Autorin zwischen Verzweiflung, Flucht und Resignation, schwankt faded die Liebe aus. Nun werden die letzten Male betont und häufen sich, bis beide ihrer Wege gehen. Caldwell hat in dieser Novelle, die lesbische Liebe zwar in den Mittelpunkt gesetzt, als Blaupause dienen, aber jegliche Art von Liebschaften, in der ein* Partner*in nicht ganz für die/den Andere*n, da sein will und kann. In dem Bewusstsein, dass man Liebe nicht einfach abstellen kann, habe ich mit der Protagonistin gelitten und gehofft, dass sie für sich einen Weg findet. Die Beziehung zu Finn ist toxisch, aber nicht ohne Schönheit – sie zieht Energie, Nähe, Lust und gleichzeitig emotionale Erschöpfung nach sich. Ich war dann doch erstaunt, wie sehr sie sich ablenken konnte. Hinzukommt dass die Ich-Erzählerin mit ihrer sexuellen Orientierung ringt und der Frage nach geht, ob sie sich neu definieren muss. Die Lektüre zeigt, wie Lebensentwürfe gesprengt und neu gezeichnet werden. Die Erzählstruktur verzichtet auf einen klassischen Spannungsbogen und punktet stattdessen mit innerer Intensität, Monologfragmenten und knappen Bildern . Die Erzählung ist fragmentarisch und essayistisch aufgebaut: Sie umfasst euphorische Hochgefühle, stürmische Nächte, Vertrauensbrüche, wilde Unterhaltungen per Text-Nachrichten, sowie emotionale Abstürze am Morgen nachdem die Gier gestillt wurde. Eine besondere Rolle nimmt die Mutter der jungen Frau ein. Sie hat eine intensive Beziehung zu ihr und braucht diesen Anker immer mal wieder, um sich zu regulieren. Am Ende bleibt vieles offen. „Women“ schildert weniger eine abgeschlossene Handlung, sondern vielmehr einen intensiven Moment im Leben der Protagonistin – eine emotional aufgeladene Reise durch Verlangen, Schmerz, Selbstfindung und Verwirrung. Das war eine sehr tiefe Leseerfahrung und ich empfehle diesen Text allen, die sich von zu Worten verwandelten Gefühlen mitreißen lassen möchten.

3.5

Nachwort: „Es wurde aus Liebeskummer, Obsession und tiefem innerlichen Chaos heraus geschrieben.“ 🏳️‍🌈

„Women“ ist ein bedeutendes Buch für die queere Community, es geht um eine junge Frau, die sich unsicher über ihre sexuelle Orientierung ist, eine Liebesbeziehung mit einer Frau eingeht, die jedoch selbst in einer festen Beziehungen ist. Die Protagonistin stürzt sich in die Affäre und lernt dadurch ihre eigene Identität kennen. Ich mochte die Erzählung, die intensiven Beschreibungen der Beziehung der beiden, wie sich die Protagonistin mit ihrer queeren Identiät auseinandersetzt, aber dennoch auch durch die Beziehung in Abhängigkeit und Manie gerät. Ein spannendes Wechselspiel zwischen Finden und Loslassen.

Nachwort: „Es wurde aus Liebeskummer, Obsession und tiefem innerlichen Chaos heraus geschrieben.“ 🏳️‍🌈
2

Mir ist die Zielgruppe unklar

3.5

In einfachen Sätzen und unverblümter Sprache erzählt Chloe Caldwell von einer jungen Schriftstellerin, die sich erstmals in eine Frau verliebt. Ihr Name ist Finn und sie ist nicht nur ganze 19 Jahre älter, sondern zudem in einer festen Beziehung. Hals über Kopf stürzen sich die beiden in eine Affäre, die zur Folge hat, dass sich die Erzählerin nach und nach immer mehr selbst verliert. Ein ehrlicher Einblick in Sexualität, Intimität sowie erste lesbische Erfahrungen. Hat mir gut gefallen und gefällt der queeren Community (mit vielleicht ähnlicher Erfahrung) wahrscheinlich noch viel besser! Es ist kein Plot getriebenes Buch, sondern lebt viel mehr von dem emotionalen Einblick in eine intensive Lebensphase der Erzählerin. Im Vorwort wird erwähnt, dass dieses Buch in der lesbischen Community fast schon als Insider gilt. Viele Frauen schenken der Frau, in die sie sich verliebt haben, ein Exemplar von ‚Women‘. Das finde ich wirklich schön! Falls euch das Thema also interessiert, kann ich dieses schmale Büchlein nur empfehlen.

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4

Ein Buch über queere Beziehungen, Identitätsfindung, Liebe und Obsession. Unmittelbar, deutlich und ehrlich. Durchaus lesenswert.

4

Definitiv ein queerer Klassiker!

Lieben Dank an @eichborn und #bloggerjury für das Rezensionsexemplar! Ich lese gerne queere Literatur und habe davon definitiv noch zu wenig gelesen. Ich wurde auf dieses Buch durch die Bloggerjury aufmerksam und bin sehr happy, das Buch erhalten zu haben. Ich habe zuerst nicht verstanden, warum ,,women'' als ein Klassiker in der queeren Literatur gilt? Dann wurde mir klar, dass wir im Jahre 2025 leben und immer noch keine menschwürdige und vor allem sichere Umgehensweise mit Queeren Menschen haben und diese immer noch unendlich vielen Diskriminierungen und Abscheulichkeiten ausgesetzt sind. Doch zu der Zeit, als das Buch geschrieben wurde, 2014, was gerade mal 11 Jahre her ist, war es noch nicht häufig vorgekommen, frei über Queere Erfahrungen zu sprechen oder zu schreiben. Es war ein Juwel, ein Buch, welches man sich untereinander verschenkte, welches dabei half, seiner eigenen Sexualität bewusst zu werden. Es war fast schon eine Art Anleitung, wie man zu dem Menschen wird, der man sein möchte und sein kann. Bin ich bi, schwul, lesbisch oder hetero? Kann ich alles sein oder nur eines? Wer bestimmt, was ich sein möchte und wen ich liebe? Chloe Caldwell hat eine Art Essay geschrieben, der so echt und roh ist, dass er nur unter die Haut gehen kann. Es geht unter anderem um toxische Beziehungen, um lesbische Beziehungen und wie diese unter den Protagonist*innen im Buch ausgetragen werden. Auf welche Schwierigkeiten sie treffen, wie sie ihre Liebe ausleben, ihre Sexualität, wie sie einen Platz in der Gesellschaft finden und welche psychischen und sozialen Schwierigkeiten auf sie Treffen. Ich fand vor allem die Gedankengänge, welche im Buch beschrieben wurden, sehr stark! Auch die Beziehungsdynamiken waren teilweise kaum aushaltbar zu lesen, wenn man selbst genau solche Muster schon durchlebt hat. Chloe Caldwell sagt selbst, sie hat einfach drauf los geschrieben und hätte niemals gedacht, dass ihr Buch ein Erfolg werden würde. Sie hat mit sich gehadert, die Geschichte auf Papier zu bringen, doch als der Zeitpunkt gekommen war, sind die Worte nur so dahin geflossen. Und genau das liebe ich an dem Buch! Ein Roh-Diamant der besonderen Art mit sehr vielen Starken Sätzen. Und ich kann jetzt umso mehr verstehen, warum dieses Buch in der queeren Szene als Klassiker gilt.

Definitiv ein queerer Klassiker!
4

„Es ist nur so, dass ich auf unausweichliche Katastrophen stehe, vielleicht, weil sie mich von meiner eigenen ablenken.“ (S.99)

Tolle Geschichte mit komplexen Gefühlen und Sehnsüchten. Ein toller queerer Klassiker mit einer toxischen Beziehung zwischen zwei Frauen. Mich hatte die Story seit der ersten Zeile und das Buch war an einem Tag durchgelesen. Das ergänzte Nachwort hat mir richtig gut gefallen! War ein schöner Abschluss für ein Buch mit viel Diskussionspotenzial.

„Es ist nur so, dass ich auf unausweichliche Katastrophen stehe, vielleicht, weil sie mich von meiner eigenen ablenken.“ (S.99)
3

Emotional, schräg und fließend

In dem Roman geht es um die Erzählerin, die in eine neue Stadt zieht und sich zum ersten Mal in eine Frau (Finn) verliebt. Müsste ich den Roman beschreiben würde ich ihn als emotional, schräg, fließend, nahbar und distanziert zugleich beschreiben. Ich mochte den Schreibstil, der in seiner ungeordneten Struktur ungefilterten Gedankenströmen ähnelt. Es gibt keine konsequente Handlung, auch wenn insgesamt die Geschichte der Affäre der Erzählerin mit Finn beschrieben wird. Das Buch beinhaltet viele Zeitsprünge und nur vage Einordnungen von Zeiträumen, sodass eine strukturierte Orientierung der Handlungsabläufe nicht möglich, aber nach meinen Gefühl auch nicht nötig ist. Interessant fand ich auch, dass die Beziehung zu Finn eher beschrieben, als erlebbar gemacht wurde. Ich als Leserin hatte so gleichzeitig das Gefühl ganz nah an der Handlung dran zu sein, aber irgendwie doch weiter weg. Insgesamt ließ sich das Buch sehr leicht und schnell lesen, was auch an den vielen Absätzen und kurzen Kapiteln lag. Ein Fazit fällt mir bei diesem Buch gar nicht so leicht, da ich hier, deutlich mehr als bei anderen Büchern, das Gefühl habe, dass es sehr individuell ist, was man aus diesem Buch herausliest oder was es in einem auslöst. Ich fand es auf jedenfall ein interessantes und fesselndes Buch, was ich gerne gelesen habe.

4

Eine kurze, intensive Geschichte, die mich emotional jedoch nicht erreichen konnte.

4

Achterbahnfahrt!

Ich kaufte mir den Roman, weil er als das Buch der queeren Literaturszene beschrieben wurde. Es wird auf der Rückseite als Pageturner beschrieben, was ich bestätigen kann, wobei das Buch nicht mal 200 Seiten hat und damit sowieso etwas kurzweiliger ist. Man verfolgt eine junge Frau, die in eine neue Stadt zieht und versucht, ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. Ich formuliere es bewusst so salopp, weil es die Art und Weise der Figur widerspiegelt. Direkt auf der ersten Seite der Geschichte erfährt man von der Affinität zu Substanzen, sie schreckt nicht davor zurück ungeschönt und roh Emotionen zu benennen und zu beschreiben. Sie trifft auf eine viel ältere Frau und lässt sich auf eine stürmische Affäre ein. Diese Affäre liest sich echt. Der Heartbreak danach allerdings auch. Manchmal tat es weh und ließ genervt zurück, die beiden in ihrem Auf und Ab zu verfolgen. Sie konnten diese Beziehung nicht führen, das erkannten beide. Dennoch schrieben sie sich unzählige Mails hin und her. Der Protagonistin ist die Naivität anzumerken. Finn, ihre Affäre, ist deutlich erfahrener, lebt in einer langjährigen Beziehung und scheint immer der dominante Part sein zu wollen - in allen Belangen. So las ich von toxischem Verhalten, was man aushalten muss. Das Buch war aber dennoch ein echt gutes! Lebensnah, chaotisch, liebreizend, zerstörend, … alles dabei. Der einzige fade Beigeschmack war die Erkenntnis, dass die Autorin sich im Nachwort explizit nur an die queere Community wandte. Fühlte sich so an, als würde es damit einen exklusiven Status erhalten, zu welchem ich eigentlich keinen Zugang haben dürfte.

Achterbahnfahrt!
2

Das war nichts…leider! Der Klappentext war so vielversprechend. Jedoch war ich sehr schnell von dem Erzählstil verwirrt. Das Buch war meiner Meinung nach sehr chaotisch. Die Charaktere bleiben oberflächlich, ich konnte mich gar nicht in die Geschichte reinfinden.

3

Eine toxische Liebesgeschichte die mir beim Lesen ein sehr drückendes Gefühl gegeben hat.

3.5

eins meiner ersten woman loves woman / sapphic books und dafür wars eine schöne geschichte aber konnte mich leider nicht umhauen.

3

Enttäuschend

Women erzählt aus der Ich-Perspektive von einer jungen Frau, die ihre erste Liebesbeziehung zu einer älteren Frau erlebt. Es geht um Leidenschaft, Obsession und die Suche nach der eigenen Identität. Die Erzählerin kämpft mit Unsicherheit, Selbstzweifeln und der Anziehung zu Finn, einer selbstbewussten und gleichzeitig komplizierten Frau. Die Geschichte springt zwischen Momenten intensiver Nähe und Konflikten, die immer wieder eskalieren, und zeigt, wie destruktiv eine Beziehung sein kann, wenn Grenzen nicht respektiert werden. Neben der Liebesgeschichte tauchen auch Themen wie Sucht, Selbstfindung und weibliche Sexualität auf. „Zum Glück für die Erzählerin - und für mich - muss die erste Liebe nicht zwangsläufig die letzte sein, und normalerweise ist das auch nicht so.“ - S. 13 Leider konnte mich das Buch nicht richtig fesseln. Die Handlung wirkte oft repetitiv und die Figuren blieben oberflächlich. Ich konnte kaum eine Verbindung zu ihnen aufbauen. Besonders Finn erschien mir nicht greifbar, die Erzählerin teils anstrengend in ihrer Selbstbesessenheit. Die kurzen Passagen über Bücher oder Popkultur haben zwar nette Einblicke gegeben, konnten die Geschichte für mich aber nicht retten. Insgesamt war das Buch für mich langweilig und hat meine Erwartungen nicht erfüllt. „Schließlich wird mir klar, dass ich aufgehört habe zu leben und nur noch Zeit totschlage. Ich nehme kaum bis gar nicht mehr am Leben teil.“ - S. 159   Women ist eine Novelle über intensive Gefühle, toxische Beziehungen und die Suche nach sich selbst. Auch wenn die Geschichte für manche Leserinnen durch ihre ungefilterte Ehrlichkeit und die Darstellung weiblicher Sexualität spannend sein kann, konnte sie bei mir nicht punkten. Ich würde das Buch eher nur an Leserinnen empfehlen, die sich besonders für queere Liebesgeschichten oder autobiografisch inspirierte Novellen interessieren.

Enttäuschend
1.5

Queere Liebe - irgendwie verwirrend

Es hat mich nicht wirklich abgeholt, es hatte immer wieder gute Momente, die die Lebensrealität der Protagonisitin nachvollziehbar machte - aber alles in allem würde ich es nicht nochmal lesen.

3.5

Chloé Caldwells Roman „Women“ gilt als Kultbuch der queeren / sapphic Literatur. Dementsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen. Und obwohl das Buch sehr beeindruckt hat,  kann ich den Hype nicht so ganz nachvollziehen. In „Women“ schildert die Autorin, wie sich zum ersten Mal in eine Frau verliebte. Daraufhin hinterfragt sie ihre eigene Sexualität und entdeckt diese mit Finn ganz neu. Während dieser Zeit sind Chloés Gedanken und Verhalten von Selbstzweifeln, Depressionen und Maßlosigkeit geprägt. Immer wieder erkannte ich mich selbst in ihren Gedankengängen wieder, wurde zum Innehalten und Nachdenken angeregt. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine toxische Beziehung, die bei mir als Leser*in ein Gefühl der Beklemmung auslöste. Der Autorin gelingt es wirklich eindrucksvoll, den Teufelskreis von einer „unausweichlichen“, „unrettbaren“ Verliebtheit und gegenseitigen Verletzungen zu schildern. Bedenklich finde ich jedoch, dass es Roman immer wieder impliziert wird, dass Beziehungen zwischen Frauen generell toxisch seien: „So ist das eben zwischen Frauen.“ Aus diesem Grund kann ich das Buch leider nur eingeschränkt weiterempfehlen.

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2

Kultbuch für queere Literatur? Coming-Out-Roman ohne Tiefe!

Das Buch erzählt eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen und gilt als Kultbuch für queere Literatur. Ich habe eine ehrliche und gefühlvolle Geschichte erwartet und ein Coming-Out-Roman ohne Tiefe bekommen. Das war wohl nichts! Die Hauptfigur, die bis zum Schluss anonym bleibt, verliebt sich zum ersten Mal in eine Frau. Sie ist unsicher, verwirrt und sehr abhängig von dieser Liebe, was mich teilweise in den Wahnsinn getrieben hat. Es geht um Themen wie Begehren, Unsicherheit und Selbstverlust. Chloé Caldwell ist es dabei aber nicht gelungen, in die Tiefe zu gehen. Die Geschehnisse wurden von der Autorin oft sehr oberflächlich beschrieben und ständig hatte ich dabei den Eindruck, als wüsste sie selbst nicht, wie sie die inneren Konflikte der Hauptfigur deutlich machen soll. Die Sprache im Buch ist einfach und direkt. Der Vorteil daran ist, dass sich das Buch in einem Rutsch lesen lässt. Der Nachteil ist, dass es wirkt, als hätte sich die Autorin keine Mühe gegeben. Gestört hat mich auch, dass sich die Hauptfigur im Buch kaum weiterentwickelt hat. "Women" könnte ein tolles Buch über Identität, Liebe und weibliches Begehren sein. Es kratzt aber immer an der Oberfläche und geht nicht in die Tiefe. Es hält auf Distanz. Es fehlte an Aufbau, guten Gedanken und starken Gefühlen und konnte mich deswegen leider nicht überzeugen.

3

. Ein Kultbuch der queeren Szene über das sexuelle Erwachen einer Frau. Ein Roman über eine Liebe und Sexualität, aber auch über eine ungesunde Beziehung. Ich verstehe warum der Roman als Kultbuch gilt, jedoch habe ich mehr erwartet. Die Suche und das Finden der sexuellen Orientierung ist wirklich toll beschrieben. Leider finde ich der Roman bleibt oftmals zu sehr an der Oberfläche und trieft irgendwann vor Klischees, ohne zu zeigen, wie individuell Frauen eigentlich sein können und sind. . Aber worum geht es genau… Die namenlose Protagonistin verliebt sich unerwartet das erste Mal in ihren Leben bewusst in eine ältere Frau, jedoch ist diese in einer Beziehung. Doch davon lassen sich die Zwei nicht aufhalten und eine Affäre beginnt. Diese Affäre wirft die Protagonistin in eine ungesunde Abhängigkeit und ist kurz davor sie emotional zu zerstören. . In „Woman“ begleiten wir die namenlose Protagonistin in kleinen kurzen Kapiteln durch ihre Gedanken. Das komplette Buch ist, wie eine Art Tagebuch aufgebaut. Ich mochte diesen Aufbau sehr. Dadurch blieb die Geschichte interessant und lies sich schnell lesen. Was wohl auch an der tollen Übersetzung liegt. Der Schreibstil ist modern, obwohl das Original schon 2014 veröffentlicht wurde. Wie schon erwähnt, versteh ich vollkommen, warum der Roman diesen Kultstatus hat, vor allem als ich Vorwort und Nachwort gelesen habe und verstand viel vielen queeren Menschen dieses Buch geholfen hat. Aber ich verstehe nicht, warum es unbedingt so eine toxische Beziehung bzw. Affäre sein musste. Ich finde diese ganze Konstellation schrecklich und da ich nicht spoilern möchte kann ich auch nicht mehr dazu schreiben. Ich finde es ausgesprochen schade, wie viele Klischees in diesem, doch recht kurzen Roman aufgeführt werden und uns Frauen einfach als emotional impulsive Menschen darstellt, die alle gleich ticken in Sachen Liebe und nur Drama möchten, außer sie haben Eigenschaften, die eher Männern zugeschrieben werden. Jedoch ist „Woman“ größtenteils ein tolles Buch über die Reise einer Frau zu sich selbst und ihrer eigenen Identität. Manchmal hätte die Autorin uns noch tiefer in die Gefühlswelt der Protagonistin eintauchen lassen sollen, vor allen da das Buch nur knapp 190 Seiten hat, trotzdem bekommt man als Leser einen guten Eindruck von der Reise die sie zurücklegt. Garantiert nicht für jeden, aber trotzdem lesenswert. Eine Warnung möchte ich dennoch aussprechen, wenn du ein Problem damit hast über wirklich toxische Beziehungen zu lesen, dann solltest du das Buch lieber im Laden stehen lassen.

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3

Ich fand Women tatsächlich sehr „snackable“ das Buch ist kurz, hat eine stringente Handlung und lässt sich wirklich gut in einem Rutsch lesen. Viele bezeichnen es ja als modernen Klassiker der LGBTQ-Community, und genau deshalb war ich neugierig. Ich muss sagen, die Geschichte war wirklich schön erzählt. Am Ende gibt es sogar eine Aufzählung von Menschen, die das Buch gelesen haben und sagen, es habe ihr Leben verändert.würde. Für mich war es eine nette, unterhaltsame Geschichte, die man gut zwischendurch lesen kann. Wahrscheinlich werde ich in einem Jahr nicht mehr genau wissen, worum es ging, aber es war trotzdem ein gutes Buch, mit dem man nichts falsch machen kann.

3.5

Eventuell etwas dramatisch, just so women. Denke ich muss es mehrmals lesen…mal sehen.

2

Never got warm with it

The writing style irritated me every Page of the book. I'm questioning if I'm just not educated enough to get it but I kind of think you're not supposed to get it? I myself as a queer woman didn't excatly feel understood and overall the topic of drugs etc was just to present in their life for my taste.

5

Liebesaffäre zweier Frauen, herzzerreißend schön und tragisch.

Queere Lovestory, Obsession und Trennung. Wie großartig und schmerzhaft kann Nähe und Verbindung sein? „Zuletzt ist das Verlangen zu einer anderen Person einfach nur menschlich.“ Habe es an einen Stück gelesen und würde es wieder lesen. Große Empfehlung!

3

Aufschlussreich, ehrlich und emotional – Women ist eine kluge und berührende Auseinandersetzung mit Liebe, Identität und den Grauzonen dazwischen. Sehr empfehlenswert.

Women von Chloé Caldwell (übersetzt von Simone Jakob) ist eine eindringliche, kurze Novelle, die sich mit den vielschichtigen Themen Liebe, Sexualität und Identität auseinandersetzt. Die Erzählerin, eine junge Autorin, verliebt sich Hals über Kopf in eine Frau – ein Erlebnis, das nicht nur ihr Selbstbild erschüttert, sondern auch grundlegende Fragen zu ihrer sexuellen Orientierung aufwirft. Caldwell erzählt diese lesbische Liebesgeschichte auf eine sehr direkte, beinahe fragmentarische Weise. Der Stil wirkt abgehackt und hektisch, was zunächst irritierend sein kann, sich jedoch schnell als Stärke entpuppt: Gerade durch diese Unmittelbarkeit entsteht eine große emotionale Ehrlichkeit. Man glaubt der Erzählerin jede Unsicherheit, jedes Verlangen, jede Verzweiflung – nichts wirkt inszeniert oder beschönigt. Besonders gelungen ist die Darstellung der inneren Zerrissenheit der Protagonistin. Ihre Gedanken und Gefühle lassen sich nicht leicht einordnen – und genau darin liegt die Kraft des Buches. Women stellt die Frage, ob und wie man sich überhaupt eindeutig definieren muss – sei es in Bezug auf Sexualität, Beziehungsformen oder emotionale Bindungen. Die Grenzen zwischen Freundschaft, körperlicher Anziehung und Liebe verschwimmen, und Caldwell gelingt es, diese Komplexität greifbar zu machen. Trotz oder gerade wegen der Kürze ist Women ein intensives, aufwühlendes Leseerlebnis – ein queerer Klassiker, der nicht nur für Menschen in einer Phase der Selbstfindung relevant ist. Wer sich für feinfühlige, ehrliche Literatur interessiert, wird dieses Buch nicht so schnell vergessen. Aufschlussreich, ehrlich und emotional – Women ist eine kluge und berührende Auseinandersetzung mit Liebe, Identität und den Grauzonen dazwischen. Sehr empfehlenswert.

Aufschlussreich, ehrlich und emotional – Women ist eine kluge und berührende Auseinandersetzung mit Liebe, Identität und den Grauzonen dazwischen. Sehr empfehlenswert.
4.5

So ein Chaos in dem Buch. Es saugt einen ein, kaut einen durch und spuckt einen belanglos irgendwohin, vielleicht auch nur auf den Nachttisch in die Mitte vom Armband.

So ein Chaos in dem Buch. Es saugt einen ein, kaut einen durch und spuckt einen belanglos irgendwohin, vielleicht auch nur auf den Nachttisch in die Mitte vom Armband.
3

Ich fand das Buch nicht schlecht, aber zwischendurch hat mich die Storyline extrem verwirrt und es war irgendwie so ein hin und her und springen und gar keine richtige Erklärung für irgendwas, was mich schon irgendwie gestört hat.

3

Super schwer zu bewerten… mir fiel es schwer in die Story zu kommen und hat mich letztendlich nicht wirklich gecatcht. Vom Schreibstil her sehr ungewohnt.

3.5

Das Buch war gut geschrieben und die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Leider war es sonst aber sehr chaotisch und verwirrend… Das Vorwort hätte man meiner Meinung auch weglassen können 😥

5

Um es kurz zu sagen, ich mag dieses Buch sehr. Es berührt mich und ich kann nur jeden empfehlen es zu lesen. ❤️

2.5

Ein äusserst anstrengender Schreibstil mit wenig Tiefgang. Ich persönlich kann den Hype um dieses Buch nicht nachempfinden. 🥹

4

Ich bin froh es gelesen zu haben

3

Ich verstehe, wieso das Buch irgendwie empfohlen wird und vergebe die 3 Sterne, weil der Schreibstift und die Tiefe sehr einfach gehalten wurde. Ich habe es dennoch gerne gelesen, es war eine gute Abwechslung und hat aufgezeigt, dass das Thema Liebe ein Leben lang begleiten wird.

3

Ich war während des Lesens etwas verwirrt

Wieso?: Es gibt die ganze Zeit (beinah auf jeder Seite) Abschnitte und diese Abschnitte haben Zeitsprünge gekennzeichnet. Meiner Meinung nach wurde das Buch viel zu schnell erzählt und die durchgängigen Zeitsprünge haben mich in die Irre geführt. Was gut an dem Buch ist, ist das es sehr dünn und leicht geschrieben ist. Auch gut für Identitätskrisen oder wenn man sich unschlüssig über seine Sexualität ist, lässt dich das Buch( bestimmt) verstanden fühlen

4

Eine schöne Geschichte über das „zu sich selbst finden“

Ich wusste nicht, was mich erwartet. Tatsächlich habe ich das Cover gesehen und habe das Buch einfach gekauft und ich glaube, das war eine gute Entscheidung. Wer hier eine krasse Liebesgeschichte mit Happy End erwartet oder eine klassische „Buch Geschichte“ kommt hier jedenfalls nicht auf seine Kosten. Aber das Buch ist ehrlich, realitätsnah und genau das macht es so gut.

4

hat sich super gut lesen lassen, konnte den struggle über die eigene sexualität gut fühlen, mochte die körperliche beschreibung irgendwie

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